"Werners Themenwelt"

Inspiration & Motivation

Mein Blog - meine Homepage! 

"Fühle die Pferde"©

Mensch, Pferd, Reiten, 
Entspannung, Life Balance

Coaching und Training 
in der Region Wolfsburg und Braunschweig

Das vorweg gesagt:

Der Themen-Blog ist mein Schwerpunkt als freier Autor und Coach. Auf der Homepage informiere ich über die Themen meiner Befassung. Coaching ist der inspirative Weg der persönlichen Erkenntnis. Ich verkaufe nichts. Mit meinen Texten publiziere ich private Informationen ©.

Homepage und Blog 2025

Ein toller Erfolg.

Im März über "3.500.000" internationale Anfragen.

Ein großes Thema bei mir:

"Seele und Pferd sind mehr als das Reiten!"

Das Pferd in seiner Eigenschaft gibt der Seele Ausdruck. Die Seele steht in der Mitte der Psyche des Menschen. Von der Seele geht das Gefühl aus, das sich im Wesen mit dem Pferd verbindet. So ist das für mich. Wie ist das für dich?

Was mache ich?

Als Autor, Coach und Verhaltenstrainer befasse ich mich mit der Lebenswelt von Menschen, der Pferde- und Lebenslehre und der Kommunikation in Lebens-, Pferde- oder Hunde-Beziehungen. Sprache ist die Form der Interaktion. Erfolg basiert auf Fähigkeiten des persönlichen Handelns, Coaching, Training und Lernen helfen Menschen, gelassen, entspannt, zufrieden und glücklich zu sein. Darum kümmere ich mich. Das ist meine Intention!

Worauf achte ich?

Beim Pferd blüht die Seele auf. Das bei Menschen gestresste Leben zieht sie in die Tiefe. Burnout macht sie krank. Das Wesen des Pferdes ist eine natürliche Therapie, die einfach ist und der Seele gut tut. Es ist schön beim Pferd zu sein! Das verbinde ich mit "Fühle die Pferde".

Dies ist Teil meiner Philosophie und Lehre von "Fühle die Pferde"

Ich sehe das Pferd, dann sehe ich den Menschen. Ich sehe die Welt, dann sehe ich die Menschen. Der Mensch kommt nach dem Pferd. Die Menschen kommen nach der Natur. Trotzdem stehen sie immer vorne, vor dem Pferd, vor der Welt, die sie für ihre Zwecke umgestalten. Am Beispiel des Pferdes wird die Sicht deutlich, was wichtig ist, wenn es darum geht, die jeweilige Bedeutung des einen und anderen in Beziehung zu bringen. Das ist für die Lehre wichtig, was zuerst da ist und was danach kommt in der Welt, in den Lebensbeziehungen mit dem Pferd und dem Menschen, mit der Natur und Erde. So viel Philosophie ist nicht das Problem, sondern die Einstellung der Menschen zu den Dingen dieser Welt, zur Natur und zu den Pferden. Die Disharmonie verändert die Sicht auf das, was zuerst da ist und auf das, was dann kommt. In meiner Lehre dazu wird die Umstellung betrachtet, die Beziehungen zu verstehen und dabei auch auf die Seele zu achten.

Was man die Seele nennt

Darüber lässt sich philosophieren. Ich verbinde das für mich und in meinen Themen mit den Erfahrungen beim Pferd. Was in dieser Hinsicht passiert ist nicht greifbar, wie das Reiten, das Menschen im Umgang mit Pferden gerne herausstellen. Es ist genau was anderes. Etwas, das sich nicht erkennen lässt, sondern ohne körperlichen Bezug begreifbar wird, indem man sich dessen auf empathische Weise bewusst wird, was die Seele ist. Dies entsteht über die inspirative Verbindung zum Pferd, die auch als Bindung bezeichnet wird. Sie ist die Brücke zwischen den Wesen, die im kommunikativen Raum der Sinne und Gefühle zusammenwirken. Es ist der Ausgangspunkt für gefühlte Verständigung, wenn der Mensch sich mit diesem Bewusstsein darauf bezieht, wie ein Pferd diese Verbundenheit in der Erscheinung seines Wesens reflektiert. Darüber lässt sich philosophieren und ebenso wird es auch fühlbar werden, was in dieser Beziehung von Bedeutung ist, was man die Seele nennt. Die Erkenntnis innerer Verbundenheit fließt auch ins Reiten ein, ist also davon nicht getrennt, wenn man sich darauf in der Einstellung konzentriert.

Lehre ist die Selbsterinnerung an Erfahrungen

Der Rückblick darauf, was man gemacht, wie man sich verhalten hat, führt dazu, daraus gelernt zu haben, das so nicht zu wiederholen. Die Lehre sagt, nicht so, sondern anders, ist der richtige Weg. Aber, wie das oft so ist, kommen die Fehler wieder. Also doch nichts gelernt, Weg und Verfahren zu ändern, um die Fehler zu vermeiden. Erinnerung ist Vorausschau, damit anders umzugehen. Lernen ist nicht schwer, denn man weiß, was nicht gut war, um es jetzt besser zu machen.

Erklärungen führen zu Erkenntnissen

Man muss nicht alles gleich verstehen. Aber, wenn man darüber spricht oder es mal macht, dann hat man es auch verstanden. So ist Coaching! Das ist gut.

DER PRAKTISCHE WERT DES NUTZENS.

Was ich mache muss erfolgreich anwendbar sein, damit es einen Nutzen hat. Ansonsten ist es Theorie in der Philosophie der Pferdewelt und des Lebens. Erfahrungen werden aus der Lehre gezogen. Sie ist die Grundlage der Erkenntnisse. Nur Lesen allein ist zu wenig. Ich verstehe mein Coaching als Hilfe, wenn es für Menschen bei der Selbsthilfe um die praktische Anwendung von Verfahren geht. Die Verständigung in der Pferdebeziehung und beim Reiten ist das eine, die Gelassenheit des Umgangs mit den zunehmend belastenden Herausforderungen in einer gestressten Lebenswelt das andere, worum es hierbei geht.

Informationen von Mensch zu Mensch im Blog

Das ist das Motto meines Blogs, mit Beiträgen zu Themen, die sich auf das Leben der Menschen und die Welt von Pferden beziehen. Täglich gibt es dazu neue Einblicke und die Alten verschwinden schnell wieder im breiten Fluss der Informationen. Die Menschen müssen ihre Wege im Wandel des Lebens gehen. Damit ergeben sich Themen in einer Zeit, in der es nicht sicher und verlässlich ist, was in Zukunft sein wird und welche Entwicklungen es dahin geben wird.

Trainieren & Lernen

Der Umgang mit einem Pferd ist ein Lernprozess in der eigenen Haltung zum Pferd und der Kommunikation in der Sprache mit dem Pferd. Das Training vom Boden aus oder auf dem Pferd vermittelt Lerneffekte für den Erfolg.

Das Erlebnis, von ihnen zu lernen, mit ihnen zu kommunizieren, ohne Worte und laute Stimme, macht das Flüstern zum sanften Ton der Verständigung. Das Pferdeflüstern ist die Sprache, die der Verhaltensart der Pferde nahe kommt. Die Erkenntnisse der Pferdewelt wirken in vielerlei Hinsicht in die Kommunikation und das Leben der Menschen hinein. Man kann sich darauf in der Rhetorik und Lebensphilosophie einstellen.

Menschen haben ihre Gründe, warum sie lernen oder trainieren, weil sie etwas noch nicht wissen oder kennen oder sie etwas schon können, aber das noch besser können wollen. Wenn sie das Gefühl haben, etwas noch nicht richtig oder falsch zu machen, können sie das ändern. Schwierigkeiten möchte man nicht haben. Dann kann man sich darum kümmern, diesen Zustand zu ändern. Dabei kann Unterstützung eine Hilfe sein.

Menschen müssen lernen

Die Pferde brauchen das nicht. Sie sind und bleiben Pferde! Trotzdem sind sie es, die von den Menschen lernen sollen, wie sie sich zu verhalten haben. Dazu die Frage: Versteht das ein Pferd, was Menschen von ihm wollen? Wäre es vielleicht besser zu lernen, ein Pferd als Pferd zu verstehen? Wie wäre dann die Beziehung? Sieh das Pferd im Wesen des Pferdes! Was macht das Pferd, was machst du? Schau auf das Pferd und auf dich und aufs Leben!

Coaching ist Inspiration & Motivation

Pferde-Kommunikation, Reiten, Life-Balance

Der Mensch im Pferde- und Lebensblick

Ich betrachte in der Priorität die Schwierigkeiten des Umgangs mit Pferden, um darauf bezogen Beratung und Hilfe durch Coaching und Training zu geben. Es werden die Sichtweisen darauf gelegt, wo die Ursachen der Störungen in der Beziehung zwischen Pferd und Mensch zu finden und zu beheben sind. Vom Ursprung geht die Lösung aus, nicht vom Ergebnis des Problems. Der mental-emotionale Effekt löst die Schwierigkeiten auf, um ein verbessertes Verhältnis in der Kommunikation zu erreichen. So definiere ich die Wege des Coachings mit dem Blick auf die Einstellung zum Wesen des Pferdes. Diese Erfahrungen finden auch den Eingang in die Betrachtungen von Störungen der Life-Balance, die davon betroffenen Menschen im Umgang mit den Auswirkungen der Einflüsse der Lebenswelt Stabilität gibt. Dabei kann man auf den Bezug zum Pferd zurückgreifen.

Inspiration des Pferde-Coachings

Wenn es den Menschen darum geht, das Verhältnis zum Pferd weiter zu entwickeln, stellt sich die Frage des Willens und Interesses, sich damit zu befassen. Man kann sich informieren. Das Lernen, die besondere Wesensart und Kommunikation von Pferden zu begreifen, bringt Erfolg! Probleme in der Beziehung zu vermeiden oder zu lösen hängt davon ab, was Menschen tun und wie sie mit Pferden sprechen. Den Wissensbereich durch Coaching zu erweitern ist eine gute Idee.

Aus der Perspektive eines Pferdes in die Lebenswelt schauen!

Das Pferd ist in seinem Wesen eng mit dem Leben in der Natur verbunden, jedoch nicht mit den komplex strukturierten Lebensweisen von Menschen, die sich ganz wesentlich vom Pferd unterscheiden. Eine Analyse im Spiegel des Pferdes macht die Problematiken der Lebenswelt transparent. Durch die Reflexion können sich Ideen zur Anpassung von Prozessen entwickeln, um diese zu überdenken und zu ändern. Darin besteht die Chance zur Trennung des Wesentlichen vom Überflüssigen.

Frag das Pferd!

Es wird dir antworten. Schau das Pferd an. Es wird dir antworten. Leg die Hand aufs Pferd. Es wird dich spüren. Du wirst es fühlen. Meine Art der Reflexion geht vom Austausch von Gefühlen aus. Darin liegt die Sprache, die dir Antworten gibt. Das ist mein "Fühle die Pferde", die Basis der Kommunikation mit dem Pferd. Ich frage das Pferd. Es gibt mir Antworten, wenn ich es anschaue und fühle. Das Pferd ist der Gegenpol zu unserer anspruchsvollen, mit Arbeit und Problemen gefüllten, sehr komplexen Lebensart. Es zeigt in seiner Natur auf das Wesentliche zu achten.

Ich genieße die Ruhe beim Pferd

Das Reiten ist für viele Menschen der Punkt beim Pferd zu sein. Für mich ist es die Ruhe. Reiten auch, aber mit Ruhe. Beide Möglichkeiten zu verbinden, das ist mein Interesse beim Pferd zu sein. Ich sehe darin die Erholung, die in der Beziehung zum Pferd entsteht, wenn die Ruhe in den Körper und Geist übergeht. Dazu muss man nur das tun, was die innere Zuwendung zum Pferd entstehen lässt. Es sind bei mir spezielle Methoden, die im Einklang mit dem Ziel der Ruhe zur inneren Erholung, auch in therapeutischer Hinsicht, effektiv angewendet werden können. Ich mache das für mich beim Pferd, aber ich vermittle dies auch den Menschen beim Training, die diesen empathischen Weg erfahren möchten. Gerade Menschen mit erheblichen Arbeitsbelastungen sowie Menschen mit zu viel Stress, die sich davon erholen wollen, können beim Pferd von der Wirkungskraft profitieren. Ich weiß wie sie ist.

Vom Stress zur Gelassenheit übergehen

Das Leben ist Teil der Natur, vielfältig und schön, aber zugleich auch für Menschen herausfordernd. Darauf schaue ich als privater Autor, Blogger und Coach. Wandel bringt Entlastung bei Belastung. Mit Coaching kann trainiert werden, zu stark gewordene Lebenseinflüsse zu reflektieren, um frei von Belastungsproblemen zu werden und mehr Ausgeglichenheit zu gewinnen.

Lebensstress auflösen

Ganz schön viel, was der Kopf leisten muss. Das Gehirn läuft auf Hochtouren. Pausen gibt es nicht, denn sonst funktioniert der Mensch nicht. Auch im Schlaf ist es aktiv und arbeitet, steuert Atmung und Herz, ein Leben lang. Ruhe entlastet den Puls und das Gehirn. Ein erholsamer Zustand tritt ein, wenn negative Gedanken runtergefahren werden und der Geist entlastet wird. Dazu muss das Umfeld da sein, um sich lösen zu können. Meist drückt Unruhe aufs Gemüt. Zuviel macht krank. Der Kopf macht nicht mehr mit und schaltet ab. Weniger geistige Anspannung bedeutet weniger Stress. Das ist die gute Nachricht. Die Schlechte ist der Burnout durch Erschöpfung von Körper und Geist. Große Überreizung des Gemüts führt zu Stress und Burnout. Seelische Entlastung und der Abstand zu den Ursachen wirken positiv. Dabei kann die verbindende empathische Beziehung zum Pferd eine Hilfe sein. Hier geht es von Lebens- und Arbeitsbelastungen betroffenen Menschen besser. Darum kümmere mich!

Sorgen werden zur Belastung

Menschen brauchen Menschen, mit denen sie reden können. Vertrauen und Neutralität sind wichtige Faktoren im Gespräch. Sorgen lasten auf dem Gemüt und hemmen die Stimmung und den Umgang im Lebensalltag. Besorgt zu sein ist nicht der ausschlaggebende Punkt. Das sind die meisten Menschen. Aber liegt die Problematik tiefer, dann wäre es schon angebracht, sich darüber zu unterhalten. Nur der Impuls ist ganz persönlich, das auch zu tun. Das muss der Mensch für sich entscheiden, es selbst zu wollen. Sonst wird es nichts damit, seine Sorgen jemand anderem mitzuteilen. Dann behält man sie lieber für sich und ebenfalls die Last. Darüber zu reden kann entlastend sein. Und Anregungen bekommt man auch, um einen Weg im Umgang mit der Besorgnis zu finden.

Was macht das Pferd besonders?

Das Pferd hat eine konsequente Haltung, die es den Menschen zeigt. Es ist darin klar und wahr. So ist die Pferdekommunikation. So verstanden wird sie nicht, weil Menschen sich so nicht verhalten. Gedanken und Sprache lassen das nicht zu, klar und wahr zu sein. Beim Pferd ist das so. Es ist kein Mensch! Es ist ein Tier mit Gefühlen und Instinkten, mit einer klaren Wahrnehmung seiner Sinne. Es kann Sprache spiegeln, die davon abweichend ist. Und es wird das deswegen genauso tun, neutral, ehrlich und konsequent, weil es ein Pferd ist. Das macht es zum Partner für Selbstreflexion.

Wie die Menschen ihr Leben gestalten, diesen Blick hat ein Pferd nicht. Es lebt frei in der Sprache von wenn und aber, ohne Gedanken an morgen, an Sorgen, Erfolge, Karriere oder Glück. Pferde haben wenig, Sie haben die Natur. Das macht sie mit ihren Eigenschaften für die Reflektion des Lebens interessant! Damit unterscheiden sie sich von den Menschen. Am Beispiel des Pferdes kann ein anderes Verständnis der Wertigkeiten erlangt werden, das die Perspektiven auf Pferd und Mensch deutlich machen. Darauf baut das Coaching auf.

Das Pferd ist gut für die Seele

Perspektivwechsel zeigen andere Ansichten bei den Dingen des Lebens. Ist die Seele in einem Tief, wird eine Blickveränderung die Gedanken davon ablenken und zu neuen Aussichten bringen. Meine Intention ist der Blick des Pferdes in die Lebenswelt der Menschen. Es ist als Tier in seiner Einstellung klar und somit überzeugend darin, sich nicht als Mensch zu verhalten. Aus dieser Erkenntnis lässt sich ableiten, wie konträr die Menschen sich mit ihrer Lebensart in der Welt bewegen. Es ist gut auch mal andere Blickwinkel zu haben, von denen aus man zu veränderten Einsichten kommt. Es ist eine ganz private Therapie, die im Menschen ihre Wirkung hat, dort wo die Seele ist. Nicht andere, sondern der Mensch selbst ist in der Lage sich mit den Ansichten zu wandeln und vom Tief der Empfindungen zu befreien. Gedanken und Gefühle gehen von den Perspektiven aus, die man im Beziehungsprozess zum Pferd bekommt. Sieht man ein Pferd als Sache und Mittel zum eigenen Zweck des Reitens, wird sich der Erkenntnisraum nicht öffnen. Der bleibt geschlossen, denn die Ansichten sind fest und unveränderlich eingestellt. Im Gegensatz dazu werden sich innere Türen öffnen, die eine Beziehung zwischen den Wesen ermöglichen. Darauf bezogen werden die Erlebnisse der Zugangsweg zur Erholung der Seele sein, die man zur Balance des Lebens und auch für das vom Erfolgszwang befreite Reiten nutzen kann.

Auf diese grundsätzliche Einstellung beziehen sich meine Perspektiven der Homepage.

Pferdegestütztes Privat-Coaching

Informieren, Trainieren, Lernen

2 Bereiche: Pferdeumgang und Reiten, Alltag und Beruf

Als erstes ist die Bodenarbeit das essentielle Training der feinen Kommunikation mit dem Pferd. Die beeindruckenden Übungen bilden die pferdeverständliche Sprache aus. Diese Kenntnisse verstärken die mental-emotionale Bindung zum Pferd. Die daraus resultierenden Lerneffekte finden sich im freien, zwanglosen Reiten wieder. Sie werden von der Bodenarbeit auf das reiterliche Verhalten auf dem Pferd übertragen.

Im weiteren Training der Bodenarbeit wird bei den angeleiteten Übungen das Selbst- und Fremdbild vermittelt. Die sich daraus ergebenen Eindrücke wirken emotional und mental im Verhalten der Beziehung zum Pferd. Der Abschluss des Coachings ist die Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse, erlernten Strategien und Lösungen bei Problemen auf den Umgang mit dem Pferd, auf das Reiten sowie ein durch Stress belastetes Lebensumfeld im Alltag oder Beruf.

Was kann Coaching?

Menschen kann man nicht ändern. Es sei denn, sie tun das in der Selbstverantwortung für die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Coaching kann diesen Prozess begleiten. Eine Entscheidung steht hier ganz am Anfang: Coaching ja und mit einem Pferd! Der Coachee muss sich in persönlicher Absicht  weiterentwickeln wollen und nach Lösungen suchen, die aus privater oder beruflicher Betroffenheit wichtig sind, um die dazu vorab zwischen Coach und Coachee vereinbarten Ziele zu erreichen. Das Pferd unterstützt diesen Prozess als einfühlsamer und klarer Reflexionspartner. Das ist ein besonderes Merkmal des durch den Coach moderierten Coachings für den Coachee. Das führt zur Klarheit durch Führung, Selbstreflexion und Erkenntnis der persönlichen Potenziale als Stärke zur Verbesserung und Veränderung in privaten und beruflichen Beziehungen. Das Coaching wird partnerschaftlich durch Akzeptanz abgestimmt und nachhaltig orientiert an den Zielen und Lösungen, mit klarem Bewusstsein in den Beobachtungen des Pferdes, der Übungen und Analysen umgesetzt. Ein besonderer Vorteil besteht im Aufbau von Fähigkeiten und des Einfühlungsvermögens in den Coaching-Bereichen als Hilfe zur Selbsthilfe, mit den daraus entstehenden Umsetzungsprozessen, Strategien und Lösungen.

Achtsamkeit auf Pferde

Menschen sind aktiv in der Kommunikation des Umgangs mit Pferden mit ihren Vorhaben beschäftigt. Oftmals bleiben dabei die typischen Signale der Pferdesprache unbeachtet. Darum zeige ich mit meiner privaten Initiative des Coachings der Aufmerksamkeit Aspekte auf, als schönes inspirierendes Erlebnis fürs Gemüt und Bewusstsein in der Beziehung zu Pferden, die im Ausdruck ihrer der Sprache eine klare und wahre Form haben. Darin wird auch die Achtsamkeit auf die Vielfalt in der Lebenswelt der Menschen einbezogen.

Mensch, Pferd, Sprache, Gefühle

Nicht reden, dafür fühlen, ist mein Motto in der Kommunikation mit dem Pferd. Wer redet überdeckt die Gefühle. Es kommt eine andere Sprache beim Pferd an. So reagiert es mit seinen Gefühlen darauf. Das ist nicht immer das was der Mensch vom Pferd erwartet. Es ist das Ergebnis der Sprache und dem darauf basierendem Verhalten zwischen Mensch und Pferd. Sich hier sicher und gut zu fühlen bedeutet gut kommunizieren. Das Pferd macht dies instinktiv gut und nicht falsch, sondern richtig. Wie sieht es beim Menschen aus? Pferde sind ein Spiegel dafür. 

Spreche ich bei Pferden die Gefühle an, gehen Menschen darauf nicht ein. Pferde tun das, denn das ist die Grundlage ihrer Pferdesprache. Als Coach habe ich das im Kontext der Kommunikation von Pferd, Tier und Mensch verstanden, über Gefühle in der Sprache zu sprechen. Diesen Blick vermittle ich in der Kommunikation.
Sprache ist vielfältig! Wie viel braucht der Mensch, wie viel das Pferd zur Verständigung? Das zeigt wie sie sich in der Kommunikation unterscheiden. Spricht ein Mensch in der gewohnten Eigenart seiner Sprache mit einem Pferd, wird es überfordert. Eine Ursache dafür, wenn es Probleme in der Kommunikation gibt?

Pferd und Reiten!

Reiten ist das Thema Nummer 1 für  Menschen im Umgang mit Pferden. Was ich speziell dazu meine steht im Blog und in der Homepage. Mein Blick geht zuerst zum Pferd und dann zum Menschen. Das Pferd ist ein wichtiger Indikator des guten feinen Stils des Reitens, auf den ich meine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit als Reiter und Trainer lege, um Reiten im Einklang mit dem sensitiven Verhalten des Pferdes auszubilden. Reiten ist Empathie! Als Mensch fühlt man sich beim Reiten manchmal von der Empathie verlassen und merkt was man hätte anders und besser machen sollen. Was ich dazu sage habe ich geschrieben. Das unterstreicht meine Art zu reiten!

Sanfte Bodenarbeit und freies Reiten

Hierbei geht es um das richtige Verständnis von subjektiv unterschiedlicher Kommunikation. Darauf kann die Sprache mit dem Pferd beim Umgang und Reiten trainiert werden. Wissen kommt durch Verständnis, Reiten durch Sprache zustande. Nicht das Verfahren des Reitens baut das Verständnis für das Verhalten des Pferdes auf, sondern die erlernten Erkenntnisse der Informationen, die vom Pferd in dessen Sprache ausgesendet werden. Diese müssen vom Menschen richtig empfangen werden. Das lernt man bei den Übungen in der Bodenarbeit beim Führen und Longieren. Basis ist die Ausbildung des kommunikativen Umgangs mit dem Pferd, um es durch kooperative Motivation frei von Zwang vom Boden aus zu führen bzw. es auch mit demselben Verständnis reiten zu können. Die Freiwilligkeit steht im Kontext der Verhaltenssprache und ist ein Merkmal des emphatischen Pferdeumgangs und der Lösungen von Problemen in der Pferdebeziehung. Hartes Antreiben verursacht bei Pferd Stress und löst Zwangsverhalten aus. Entspannt, gelockert und frei zu reiten ist der gute Beziehungsweg. Sensibilität und Empathie bringen die Leichtigkeit für Pferd und Mensch beim Reiten. Das Training des Coachings beseitigt die Blockaden. Danach kann man gelöst, stressfrei und problemlos mit dem Pferd kommunizieren und reiten.

Der freiheitliche kooperative Reitstil ist ein Element im Natural Horsemanship von "Fühle die Pferde". Darauf gründet sich meine Reitlehre der Leichtigkeit des freien Reitens in Harmonie mit dem Pferd.

Reiten einfach betrachtet!

Reiten ist das was man kann. Das ist so wie man sich dabei fühlt. Gut oder schlecht auf dem Pferd sitzen und sich vom Pferd tragen lassen. Menschen ist das Pferd zum Reiten wichtig. Sie lernen das zu können, das Pferd dahin zu bewegen, wohin es laufen soll, im Schritt, Trab und Galopp, wie es sich wenden, drehen oder springen soll. All das sind menschliche Absichten. Das Pferd muss hören, gehorchen und folgen. Dann macht es das gut, ist grausam, lieb, brav und lässt sich folgsam reiten. So wollen es die Menschen und dann lernen sie, um das noch besser zu können. Was das Pferd will, wenn sie auf dem Rücken sitzen, ist uninteressant. Es muss laufen. Das ist Reiten. Es geht auch anders, freiwillig vom Pferd aus betrachtet. Nur das wird so nicht gelernt. Das widerspricht der Reitkunst und Reitkultur, die Menschen haben und sehen wollen. Reiten, einfach gedacht, passt da nicht so einfach rein. Für das Pferd ist das ein guter Stil, es freiwillig zum Reiten zu motivieren. Auf Turnieren ist sowas nicht der Weg zum Erfolg. Wenn man genauer hinschaut, auf die Pferde, hat man solch ein Gefühl.

Frei Reiten!

Reiten und die Sprache des Pferdes lesen. So lernst du deinem Pferd richtig zu antworten. So lernt es dich mit deinen Reitbewegungen zu verstehen. Du brauchst nur diese Reitweise, keine Gerte, keine Sporen, kein Gebiss im Pferdemaul und keine Zügel, mit denen du dich am Gebiss festhältst. Der Sattel ist weg, denn frei heißt auf den Pferd zu sitzen, um das Pferd zu spüren und mit Bewegungen frei zu führen. Damit wird dein Reiten leicht. Es ist gelöst und diese Leichtigkeit spürt dein Pferd. Es läuft entspannt, leicht und locker in deiner Reitweise. Viele Pferde sind angespannt und werden durch eine falsche Reithaltung verspannt. Die löst du auf beim freien Reiten. Der Sattel bremst das Sitzgefühl zum Pferd. Der freie Reitstil ist meine Lehre, um das Reitgefühl besser in den Bewegungen auf dem Pferd umzusetzen. Das kannst du beim Coaching trainieren und lernen.

Das sage ich auch dazu: Reiten ist eine Welt für sich!

Jeder Mensch macht seins. Auch beim Reiten! Es ist für sie gut oder nicht. Auch egal! Sie tuns sowieso. Dazu muss man nichts sagen, sie wollen das nicht hören. Sie lernen es so wie sie wollen. Reiten ist individuell, nach Können und Verstand. Das hat jeder für sich. So wird Reiten gemacht. Dazu was zu sagen kann man sich sparen. Reiten geht vom Menschen aus, so wie der Mensch seine Haltung dazu hat. Diese wird sich nicht ändern. Da könnte man viel zu sagen. Bringt nichts, man kann es dann auch lassen. Man hört aber oft was nicht gekonnt wird. Das ändert sich auch nicht, wenn sich das Können nicht verändert. Dazu muss man zuhören können!

So ist mein "3-fach-Coaching für Besser-Reiten".

Kopf-Coaching: Der Mentale Weg macht Reiten leichter! 
Sitz-Coaching: Trainiert Balance und Bewegungs-Koordination!
Emotional-Coaching: Bildet Gefühle und Harmonie aus!

Ergänzend dazu gibt es das 

Pferde-Flüster- und Beziehungs-Training.

Wird mehr auf sich geachtet, übersieht man die Gesten der Pferde! Darum ist die Achtsamkeit darauf so wichtig, Im Fokus steht das Gefühl der Freude und Harmonie mit dem Pferd, ohne Frust, Zwang und Gewalt, insbesondere auch beim Reiten! Mein Training basiert auf dem Verfahrensprinzip des "Natural Horsemanship" in Bezug zur Natur und Kommunikation des Pferdes. Dies bilde ich speziell aus,

Eine Alternative zum Pferde-Coaching ist das Gelassenheits-Training im Bogenschießen.

Ist die Lebensruhe und Balance durch negative Einflüsse des Lebensumfelds und Stress gestört ist, dann vermittelt das Training im Bogenschießen neue Erfahrungen und Erkenntnisse für Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und Stabilität. Wer mehr Ausgeglichenheit des Lebens erreichen möchte kann das tun. Sollte dieses Vorhaben selbst nicht gelingen, bietet das Coaching Hilfe zur Veränderung an. Durch die Übungen in der Haltung des Bogens und dem mentalen Teil entwickelt sich eine bessere Ergebnislage. Konzentriert ins Ziel zu treffen ist ein wesentlicher Effekt dieses speziellen Gelassenheits-Trainings!

Wer darüber mehr wissen möchte und sich dafür interessiert kann das über den Kontakt anfragen.

"Mein Blog"

In den Artikeln meines Themen-Blogs betrachte und beschreibe ich meine Eindrücke und Auffassungen zur Lebenswelt und Lebensart.

Einen Themen-Überblick hat die Sidemap.

 
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