"Fühle die Pferde"
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Coaching: Information und Hilfe

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Coaching ist eine Option!

Wie Menschen das sehen hängt davon ab, ob es eine Notwendigkeit dafür gibt. Meist stehen dahinter Problematiken, die sich von selbst nicht klären und lösen. Der Bedarf daran lenkt die Aufmerksamkeit darauf, welche Arten von Hilfen für die Menschen infrage kommen. Und ebenso ist die Form ein wesentlicher Aspekt dafür, auf welche Weise Menschen die benötigten Hilfen vermittelt werden. Sie müssen zum Bedarf passen, bezogen darauf, welche Bedürfnisse die Menschen dazu bewegen, sich um Hilfe zu kümmern.
Für mich ist aus Erfahrung die Methodik darauf ausgerichtet, um die Effektivität zum Erfolg zu bringen. Nur das müssen die Menschen wissen, was dabei für sie als Benefit herauskommen kann. Es ist ja nicht so, dass mit der Hilfe auch die Garantie des Gelingens besteht. Es ist doch so, dass der Weg zum Ziel ein Weg der Arbeit ist, sich darauf hinzubewegen. Gemeinsam methodisch begleitend und allein in der persönlichen Art der Umsetzung der Möglichkeiten von Hilfen besteht die Chance des Erfolgs.
Das Ziel gibt die Richtung vor, die Methoden definieren den Weg. Informationen unterstützen das Verständnis der Hilfe und ihrer Einbeziehung in die Lösung von Herausforderungen und Problemen. Das ist mein Verständnis und die Botschaft an die Adressen, die darüber nachdenken, sich Hilfe zu besorgen.
Der Anfang muss vom Menschen und seiner Notwendigkeit ausgehen, sich zielbezogen darum zu bemühen, den richtigen Kooperationspartner zu haben. Das erfordert zuerst eine grundlegende Verständigung darüber, dass man die Aussicht auf den Erfolg hat. Allerdings kann nicht immer geholfen werden. Die Anforderungen der Bedingungen lassen das dann zu, wenn die Menschen in Bezug auf das Ziel der Hilfe positiv zusammenarbeiten. Diese Auffassung betrifft mein Coaching als Training auf dem Weg zum Ziel!

Was erwarten die Menschen davon? Welche Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen haben sie? Was kann Coaching für sie tun?

Der springende Punkt ist hier die Frage: Wie nehmen die Menschen die Inhalte an und was machen sie daraus für sich? Ob es nun meine Coaching-Themen oder andere sind? Sie müssen die Menschen im Interesse ihrer Bedürfnisse ansprechen. Ich habe einen Bezug zum Pferd und diesen mit den Themenbereichen verbunden. Auf diese Weise fließen wertvolle Erkenntnisse daraus in die Lebenswelt ein, mit der ich mich befasse. Coaching fokussiert darauf, die Perspektiven zu erweitern und die Themenfragen zu beleuchten. Eine Form des interaktiven Dialogs zur Verbindung von Bedürfnissen und Interessen von Menschen im Bezug zum Life Coaching. Es ist ein perspektivischer Weg der Achtsamkeit und Erfahrungen, um die Lebenswelt zu überdenken und zu hinterfragen.
Geht es um das Pferdecoaching, liegt der Fokus auf der Kommunikation, mit der es die Menschen hier zu tun haben. Bei Lebensbetrachtungen ist die Pferdewelt nur Beispiel für Lebensinhalte mit dem Einbezug der Natur in diese besondere Lebenswelt der Pferde.
Die Facetten von Coaching sind bei mir dynamisch, sodass sich die individuellen Themen spiegeln lassen. Nur allein der Mensch kann sein Interesse dazu bekunden, diese Erfahrungen in Anspruch zu nehmen, die seine Vorstellungen begründen. Jedoch liegt auch darin die Schwierigkeit, sich dazu zu entscheiden. Darum sind viele Coachings für die Menschen vorbestimmt, die sich im Job aus- und weiterbilden sollen. Im Privaten sucht sich der Mensch die Weiterbildung aus, die genau seinen Bedürfnissen entspricht, mit oder ohne Bezug zum Pferd.

Aushalten was auf die Seele drückt

Mental werden Gefühle reflektiert. Eine Stimmung wird im Kopf erzeugt, die als Berückung empfunden wird, von der es kein Loslösen gibt. Es beschäftigt das Gehirn gegenwärtig in den Gedanken daran. Befreiung ist nicht in Sicht. Dieser Zustand senkt die Hoffnung auf Besserung. Eine Last türmt sich auf, deren Wirkung immer stärker spürbar wird. Dies ist verbunden mit Unmut, sich dagegen zu wehren. Diese Stimmung ist ja nicht vom Mensch gewollt, sondern wird von außen in den Menschen hineingetragen. Es sind die Umstände, die das Unwohlsein triggern. Es bleibt erhalten, solange es keine erlösenden Perspektiven gibt. Somit ist das Gehirn damit beschäftigt, Gedanken zu erzeugen, die sich in die Seele einlagern. So gesehen ist die Bedrückung ein Anzeichen der Last von ungelösten Problemen. Eine Besserung muss als Signal von außen kommen, durch eine positive Nachricht oder ein Bild der Erleichterung. Sich den quälenden Umständen hinzugeben macht die Sache nur härter. Es ist immer gut, zu versuchen sich in eine andere Position zu bringen, von der aus die Lage eine Besserung verspricht. Es ist wie das Licht am Ende des Tunnels, das im Kopf die Stimmung verändern kann, die unbedingt nötig ist, um wieder Zuversicht und Mut zu haben. Mentalcoaching hat Perspektiven, die eine Umlenkung der Gedanken einleiten können, die mit den Umständen der Bedrückung verknüpft sind. Das kann zur Erleichterung beitragen.

Coaching-Sicht auf Lebensveränderung

Besser wird es nicht. Nur anders. Der Zufall kommt hier dazu. Darüber macht man sich keine Gedanken. Man hat das Ziel im Kopf und den Weg auch, wohin es gehen soll. Dann geht es los, egal was kommt. Es wird schon gut werden. So denkt man am Start. Wie weit man auf das Ziel zugeht liegt dann im Verlauf des Weges am Einfluss der Faktoren. Und am Ende: Anders ist es schon, denn Start und Ziel sind anders. Das bedeutet, dass sich der Ausgangszustand verbessert hat. Es sei denn, man hat sich nur im Kreis bewegt! Eine Abwärtsbewegung ist auch möglich, wenn die Faktoren ungünstig sind und verhindern, zum Besseren zu kommen. Lebensveränderung geht von positiven Aspekten in der Zukunft aus. Dies ist ein ständiger Prozess, der den Menschen beschäftigt, bewegt und belastet, wenn der Wer der Umsetzung beschwerlich ist. Menschen entscheiden sich instinktiv meist für leichte Wege. Dennoch wissen sie nicht, welche Zufallsfaktoren auf sie zukommen. Das heißt dann, mit damit umgehen zu können. Hier entscheidet sich der Erfolg von Lebensveränderung. Ist man dazu in der Lage, passt man sich den Umständen an oder verändert sie. Andernfalls wird es mühselig, eine Veränderung zu erreichen. Dennoch ist das Fazit aus Coaching-Sicht: Was anders ist kann besser sein!

Das Pferd als Trigger zur Entspannung

Wo findet man besser zur Ruhe als beim Pferd. Das kann ich aus meiner Sicht sagen. Das sind Effekte, die sich auf die innere Mitte beziehen, die bei Menschen aus der Balance gekommen ist. Gerade Menschen ohne praktischen Bezug zum Pferd werden sich dadurch auf eine Reise der Einkehr begeben, auf der sie neue Eindrücke erleben, die ihnen einen neuen Raum zur Entspannung öffnen. Ich beschreibe es so, denn was die Menschen für sich dabei aufnehmen, ist individuell der Ausdruck ihrer Empfindungen. Pferde gehen darauf ein, was Menschen ihnen gegenüber ausstrahlen. Pferde verarbeiten ihre Wahrnehmungen als Spiegelbild des Menschen. In diesem Fremdbild befindet sich die Selbsterkenntnis der Nervosität, Unruhe und die Entwicklung hin zur Ruhe und Entspannung in der inneren Haltung. Das sind Effekte eines guten Gefühls, das man in die Lebenswelt mit hineinnehmen kann, nachdem man beim Pferd war. Diesen Trigger hat man auch weiterhin in anspannenden Situationen als Impuls der Entspannung, wenn man sich dabei an das Erlebnis des Pferdes erinnert, das sich im Kopf eingeprägt hat. Das sind doch gute Erfahrungen der Entspannung beim Pferd, die nachhaltig wirken können.

 
 
 
 
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