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Beobachtung - Auffassung - Meine Meinung - Lebenstipps/Ratgeber
Wie Lebenseindrücke bei mir ankommen formuliere ich in den Beiträgen. Es ist meine Meinung dazu. Andere Meinungen gibt es auch, wie andere die Welt beobachten und wahrnehmen, was darin geschieht. Mein Fokus des Lebens liegt zudem auch auf den Pferden. Erfahrungen und Erkenntnisse entstanden daraus, die ich in meinen Artikeln zum Ausdruck bringe. Meine Meinung gründet sich auf die Wahrnehmung der Achtsamkeit in den Beobachtungen. Im Zusammenhang mit Pferden ist dieser Blick von spezieller Art.

Fragen ist gut! Ratgeber geben Menschen Antworten auf ihre Fragen. Wäre gleich alles klar, gäbe es Fragen nicht. Ein Ratgeber ist eine Hilfe, wo es Schwierigkeiten gibt. Wer fragt wird Klarheit erhalten und sich in seiner Lebenswelt darauf einstellen können. Fragen ist ein Gewinn!

02.03.2024

Dominanz gegenüber Pferden

Menschen machen viel mit Pferden und die Pferde halten das aus. Es ist eine Art von individuellem Beschäftigungsanspruch der Menschen. Dabei bleibt meistens die Natur der Pferde dahinter zurück. Menschen zeigen das was sie alles Tolles tun und die Pferde zeigen ihnen ebenso, was sie tun und davon halten. Nicht immer sieht und geht das gut für die Menschen aus. Ohne eine Dominanz zu spüren machen Pferde nicht mit. Es ist ein Teil ihres Pferdelebens. Das müssen die Menschen ihnen zeigen. Aber wie? Das ist die wesentliche Frage dabei. Das Wie des Umgangs in der Sprache ist dabei entscheidend, entweder mit Zwang und Gewalt oder mit Empathie und sanften Einvernehmen. Die Pferde sollen und müssen diese Form der Kommunikation aushalten. Die Menschen lassen nicht zu, dass sich Pferde dagegen wehren. Dann werden sie dominant zurechtgewiesen, korrigiert und mit Gewalt bestraft. Pferde erleben die Menschen als Wesen, die in ihre Lebensweise eingreifen. Solange es ihnen nicht schadet und für sie gefährlich ist machen sie mit und verhalten sich lieb, brav und kooperativ. Aber die Menschen müssen alles irgendwie immer bei den Pferden beeinflussen, sodass das Verhalten ihren Vorstellungen entspricht. So sind dann auch ihre Methoden, mit denen sie sich mit den Pferden beschäftigten und sich mit den Verhaltensweisen auseinandersetzen. Ein ewiges Dominieren ist die Folge von verkehrten Vorstellungen vom Verhalten bei Pferden. Das eigene Verhalten ist darauf eingestellt, die Dominanz gegenüber den Pferden stark auszudrücken, damit es sich die Pferde merken. Das tun sie auch, nur anders als gedacht. Dominanz hat auch eine andere Seite, nämlich die des einfühlsamen Verständnisses für das Wesen und die Natur des Pferdes als Partner an der Seite des Menschen. Das ist meine Vorstellung des Umgangs als dominanter Teil in dieser harmoniegeführten Beziehung.

Admin - 12:36:37 @ Pferde und Menschen | Kommentar hinzufügen

 
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