Werners Pferde- und Flüsterwelt
        Mit Coaching zum Erfolg

Weiterentwicklung

Alles entwickelt sich, das Leben, die Menschen und die Natur.

Es ist ein fortwährender Prozess auf der Erde, an dem die Menschen ihren Anteil haben. Zum Einen sind sie beteiligt, was sie persönlich tun. Zum Anderen wirken sie zusammen ein auf Umwelt und Natur. Weiterentwicklung bedeutet die Veränderung von bestehenden Zuständen. Das erfordert Energie für Leistungen, die notwendig sind. Dieses Prinzip bestimmt das Leben. Anreize verstärkend den Leistungswillen. Sie gibt es bei den Menschen und in der Natur. Nur in der Welt der Menschen sind es andere Anreize, wodurch sie motiviert werden etwas zu leisten.

Verlockungen, Versprechungen, Angebote und Gewinne, sprechen die Sinne an und setzen Energie frei darauf zu reagieren. Natur und Menschen haben Tricks entwickelt und weiterentwickelt, um Leistungen von anderen zu kommen. Welche Mittel eingesetzt werden zeigen die Möglichkeiten, Leistungen zu erreichen. Sie gehen von den Absichten der Lebewesen, der Natur und Menschen aus. Anreize verstärken also die Energie, auf die das Leben angewiesen ist. Ob die Ergebnisse dessen was Menschen tun auch mit der Natur im Einklang ist hat mit den Bedürfnissen zu tun, die es in der Natur nicht gibt. Darin weichen die Leistungen der Menschen ab und es entstehen Probleme dadurch, die zu lösen sind. Anreize, Leistungen und Probleme sind verbunden. Schwierig wird es sie zu trennen, um erfolgreich zu sein. Mit der Einsichtigkeit tun sich Menschen schwer, wodurch sich das Leben für sie verändert, wenn sie den Anreizen nicht mehr folgen wir bisher. Das hat auch etwas Gutes, weil sich dies auf Energie und Leistung bezieht, die sich verändern, und die Probleme weniger werden. Diese Philosophie verhält sich konträr zu den verlockenden Angeboten. Aber das kann eine Hilfe sein, die problematischen Dinge des Lebens zu ändern.

Dazu, was Menschen mögen und was sie gerne tun, haben sie eine Beziehung. Darauf beziehen sich Fähigkeiten, Leistung, Talent und Geschicklichkeit. Es besteht eine mentale und emotionale Verbundenheit, die man für die Beziehung braucht. Wenn man sagt, "das ist nicht mein Ding", dann fehlt die Nähe für das Interesse daran. Nur der Bedarf kann das ändern, sich mit anderen Dingen zu befassen, die bisher nicht im Fokus des Lebens waren. Man wird immer mal dahin kommen. Sich diese Frage zu stellen, ob etwas vorher noch Unbedeutendes wichtig wird, um dafür Talent und Fähigkeiten zu entwickeln. Das muss man mögen, weil es einen Zweck erfüllt und sinnvoll ist, eine Beziehung dazu herzustellen. Mit der Frage von Weiterentwicklung werden die Menschen konfrontiert, die sie für sich  zu entscheiden. Was ihnen hilft kann sie unterstützen, ihre Leistungen zu verändern oder auf anderen Gebieten zu entwickeln. Anreize geben Energie zur Motivation, eine Beziehung aufzubauen, etwas gerne zu tun, Interesse zu zeigen und Leistung zu bringen.

Weiterentwicklung bezieht sich auch auf das Verständnis der Beziehungen des Lebens und der Natur.

Eine freie Beziehung zwischen Mensch, Pferd und Hund ist das optimale Erlebnis von Verbundenheit und Verständigung, das man sich hier wünschen und haben kann. Hierbei ist die Wesensverbindung die Basis der Harmonie von Mensch und Tier. Der emotionale Faktor bestimmt das Maß des Verhältnisses der Kommunikation von Mensch zum Tier, die unterschiedlich wahrgenommen wird. Als Mensch muss man sich einstellen, wie emotional ein Tier kommuniziert. Die Freiheit des Tieres muss man in der Sprache beachten. Das ist der Kern einer freien Beziehung mit Akzeptanz des Verhaltens. Tiere verhalten sich ihrer Art entsprechend instinktiv. Sie völlig auf das menschliche Verständnis des Gehorsames und Gehorchens zu bringen schafft das Potenzial von Konflikten in der Sprache zwischen Mensch, Pferd und Hund. Die Folgen muss der Mensch aushalten, wenn das Tier in seiner Sprache unterdrückt wird. Es hat in der Entwicklung das gelernt was zum Naturell passt. Mehr aber auch nicht. Und hier greift der Mensch korrigierend mit der Art seines Verständnisses der Sprache ein. Für das Tier ist es Zwang, für den Menschen Druck auf das Tier auszuüben, damit es darauf hört, was der Mensch sagt. Zum Angleich an die Sprache, beispielsweise des Pferdes, liegt die Freiheit in der Kommunikation durch weniger oder keinen Zwang. Dafür mehr Verständnis für das Pferd. Dadurch verringert sich das Konfliktpotenzial, wenn man das Naturell des Tieres beachtet und auf die eigene Sprache überträgt. Dann wird der Umgang freier miteinander. Das ist meine Verbindung zu Pferd und Hund in der Freiwilligkeit der Kommunikation, die sich weiterentwickelt.

Lebensfragen sind Verständnisfragen, wie man lebt und das Leben versteht. Die Regeln werden von der Gesellschaft gemacht, in der die Menschen leben. Der einzelne Mensch ist darin eingebunden und abhängig, wie man leben soll. Hier stellen sich Fragen, wie man persönlich leben will. Die allgemeinen Regeln treffen nicht immer das individuelle Lebensverständnis, das sich in der Gesellschaft weiterentwickelt. Wie der Mensch das Dasein auf der Erde nutzt hängt mit dem Verständnis des Lebens und der Natur zusammen. Die Persönlichkeiten  bestimmen das Maß der Fragen. Die Entwicklungen in der Natur beantworten viele Fragen, weil hier die Grundlagen des Lebens sind. Davon hängt das Dasein der Menschen ab. Diese Lebensbetrachtung verändert das Bild in der Gesellschaft im Verhalten wie man lebt. Die Harmonie des Lebens hat eigene Regeln, die sich auch auf die Menschen beziehen. Wie sich das Leben auf der Erde weiter entwickeln wird ist unbestimmt. Veränderungen haben Einfluss darauf. Die Folgen für Natur und Klima sind nicht absehbar. Das kann man an der Entwicklung der Lage auf der Welt erkennen.

Die Wunderwelt der Natur ist ganz anders als die Lebenswelt der Menschen. In der Natur hat alles eine Ordnung, eine Bestimmung und einen Sinn. Einfach und faszinierend sieht es darin aus. Zu einfach als dass die Menschen darauf in ihrer Lebenswelt achten. Das Leben der Natur zeigt eine Vielfalt an Eindrücken. Unter diesen Bedingungen können Menschen nicht leben. Aber Tiere und Pflanzen schon, weil es ihr Lebensraum ist. Dazwischen und an den Rändern leben die Menschen in einer Welt, die sie sich in ihrer Weiterentwicklung geschaffen haben, in der es immer schwieriger wird auch einfach zu leben. Die Lebensbedingungen haben sich von der Natur entfernt. Sie greifen in das Gleichgewicht der Natur und des Klimas ein, verändern es und versuchen jetzt daran was zu ändern. Die Natur ist in der Entwicklung schon weiter voraus. Sie passt sich den Bedingungen an. Die Menschen nicht, weil ihnen die nötigen Mittel fehlen, wie sie die Natur hat. Die technische Entwicklung ist nicht das Mittel der Natur. Sie kommt in den Lebensräume hinein, wo Menschen leben. Sie bringt Vor- und Nachteile, macht das Leben bequemer, belastet die Menschen selbst und die Umwelt und das Klima. Wie schön ist es zu sehen wie anders die Natur ist. Sind die Menschen weg, kommt die Natur zurück und entwickelt sich wieder. Auch sie braucht dafür Zeit. Die hat sie sehr viel. Mehr als die Menschen in einer Welt, die sich durch sie verändert. Das wird die Menschen noch sehr lange mit den Fragen beschäftigen, wie sie in Zukunft noch leben können, mit dem Zustand der Natur der Erde.

Alle Menschen sind in ihren Mentalitäten unterschiedlich veranlagt, was sie denken, fühlen, glauben oder wissen. In Diskussionen wird deutlich wie konträr Menschen in ihren Ansichten und Auffassungen sind, die über Themen reden. Einschätzungen, Annahmen, Vermutungen, wissenschaftliche oder allgemeine Kenntnisse werden argumentativ und streitbar vertreten. Was dabei herauskommt ist das was die Menschen persönlich wahrnehmen. Viel hat man nicht in den Gesprächsrunden vom im Hin und Her der Meinungen im Austausch der Mentalitäten. Gemeinsame Verständigung ist selten unter den Menschen. Was an Ergebnissen herauskommt lässt oft zu wünschen. Einigkeit ist selten bei Beschlüssen, über die auch diskutiert wird, ebenso konträr wie sie zustande gekommen sind. Das entspricht den Mentalitäten der Menschen, die beteiligt sind und die Interessen, die es gibt. Wundern muss man sich nicht über die andauernden Gespräche darüber, was Menschen meinen, denken und wie sie sich verhalten. Bei zu viel davon schaltet man ab und vergisst schnell wieder worüber gesprochen wurde. Es ist müßig sich immer das gleiche Gerede anzuhören. Ein wirkliche Weiterentwicklung ist das nicht. Nur auf der Stelle treten und warten was wieder passiert, um darüber zu diskutieren. Die Natur ist anders. Natur macht das Leben begreifbar, wenn man mal darüber spricht, wie es sich weiterentwickelt, ohne dass es nur um Interessen von Menschen geht.

Wiederholungen sind keine Weiterentwicklung. Es sei denn sie helfen beim Lernen. Ansonsten sind sie Stillstand auf gleichem Niveau. Wenn man nichts Neues hat wiederholt sich das Leben. so erde  die Lücken in der Entwicklung geschlossen. Das kann Langeweile für die Menschen bedeuten und sie verlieren die Lust daran. 24-Stunden TV nutzt viele Wiederholungen und die Menschen zu unterhalten. Weiterentwicklung braucht neue Ideen. Keinen neuen Anstich von alte Konzepten, damit sie den Menschen wieder gefallen. Altes modifizieren und Neues gestalten geht über Veränderungen der Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. Stillstand macht unzufrieden und weckt ihre Erwartungen von Weiterentwicklungen. Nur kommen diese nur langsam oder bleiben im Ansatz stecken. Menschen wollen oft mehr als sie können. Wenn sie sich entwickeln kann das gelingen, Training ist der Weg dahin, wo sich Menschen ein Ziel gesetzt haben, auch mit Wiederholungen zur Umsetzung der Entwicklung. Darin wechseln sich auch die Prozesse des Lebens ab. Um es weiterzuentwickeln kommt immer wieder das Gleiche. Dann schalten die Menschen ab oder gehen auf die Suche nach neuen persönlichen Entwicklungschancen, die Altes durch Neues ersetzen. Oder sie lernen um mehr Erfahrungen zu machen und mehr Wissen zu bekommen. Der Bedarf bei dem Menschen ist groß, wenn sie dazu Lust und Entwicklungspläne haben.

Stress kann eine folge der Weiterentwicklungen sein, bei denen sich Menschen mit den Leistungen übernommen und überfordert haben. Mehr können zu wollen heißt nicht gleichzeitig auch das zu schaffen. Scheitern auf dem Weg zum Ziel ist keine Seltenheit. Diese Erfahrungen machen Menschen oft. Zu viel zu leisten verursacht Stress, verbraucht viel Energie und führt zu Misserfolg. Was man nicht kann muss man lernen oder es lassen. Wenn Vernunft fehlt hat das Folgen. Sich davon zu erholen geht in die Weiterentwicklung ein, um den Stress loszuwerden. Das Verständnis dafür zu entwickeln, daran müssen sich die Menschen erstmal gewöhnen, was hier Weiterentwicklung heißt. Stress ist nicht bei allen Menschen gleich, weil auch sie in ihren Mentalitäten unterschiedlich sind, um damit umzugehen. Das bezieht sich auch auf die Bedürfnisse, den Stress loszuwerden. Nur wer krank ist, ist betroffen. Ansonsten sieht das anders aus, wie Menschen damit umgehen, wenn der Lebens- und Leistungsdruck steigt. Dann wird das zur Frage der persönlichen Sichtweise.

 
 
 
 
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