Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

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Was geschieht hinter den Kulissen der Beziehungen und Pferdeverständigung?

Das und mehr kann man hier in der Themenwelt lesen.

Beim Suchen hilft die Sidemap.

Die Homepage blickt auf die Kommunikation von Mensch und Pferd.

Gewohnheiten gehen in die Sprache ein. Veränderungen kommen den Menschen nicht in den Sinn, solange sie damit Erfolg in ihren Beziehungen haben. Aber Beziehungen sind fragil. Wo persönliche Unterschiede zu groß sind wird es keine Annäherung geben. Kontakte werden vermieden, Gespräche ebenso. Es zeigt sich eine abweisende Haltung in der Kommunikation. Sich anzunähern erfordert die Unterschiede in den Mentalitäten aufzulösen. Training unterstützt den Beziehungsaufbau durch Methoden der Kommunikation, persönlich und individuell den Erfolg zu erreichen.

Ein weiter Gesichtspunkt ist die Beziehungsentwicklung.

Beziehungen basieren auf Bedürfnissen, Annäherung und Vertrauen durch Kommunikation.

Bindung ist die Kraft in bestehenden Beziehungen. Sympathie und Vertrauen erzeugen sie. Sich gegenseitig in den Mentalitäten näherzukommen und kennenzulernen gehört zur Beziehungsentwicklung dazu. Durch Störungen bricht die Bindung ab. Die Sprache verändert sich. Kommunikationstraining hilft beim Beziehungsaufbau zwischen Mensch und Pferd.

Durch Bedürfnisse und Interessen entstehen Beziehungen, kurz oder auf längere Zeit bestehen, je nachdem welchen Nutzen sie für Menschen haben. Sind die Bindungen weg, werden die Beziehungen schwächer und lösen sich auf. Es gibt keine Kontakte mehr. Die Lebenswege laufen auseinander, weil Bedürfnisse und Interessen nicht mehr da sind. Freiwillige oder notwendige Beziehungen sind nicht problemlos. Treten Spannungen auf wird es kompliziert zwischen zwei oder mehreren Personen. Wenn sich Menschen begegnen, dann finden sich auch neue Interessen. Beziehungsprobleme lassen sich lösen, wenn die Bereitschaft dazu bei den Menschen besteht und die Interessen und Bedürfnisse darin einbezogen werden, weil sie die Basis der Verständigung sind. Bei der Beziehung zum Pferd ist der Mensch der Ausgangspunkt des Interesses, auch für das Pferd. Davon geht die Beziehungshilfe aus.

Menschen wollen Erfolg haben in ihren Pferdebeziehungen.

Dafür trainieren sie die Pferde.

Es gibt noch andere Gründe das zu tun. Dabei wird speziell Kraft der Bindung in die Pferdeausbildung und das Training einbezogen. Erfolg hat man mit den richtigen Methoden, Die kann man beim Bodentraining und bei der Reitausbildung lernen.

Die Arbeit in der Beziehungsentwicklung bildet den Bezug zwischen Mensch und Pferd aus, wodurch ein ausgeglichenes Bindungsverhältnis entsteht, das sich durch die Sprache der Kommunikation ausdrückt, Man kann es auch Kommunikationsverhalten nennen oder die Sprache mit dem Pferd, die man lernt und die zum Erfolg führt. Missverständnisse erkennen und daran arbeiten, sie in eine für das Pferd positive Sprache umzuwandeln, löst die Probleme einer angespannten Pferdebeziehung, Die Erkenntnisse übertragen sich auf das Umgangsverhalten bei der Bodenarbeit und beim Reiten. Basis der Beziehungsentwicklung sind die Elemente der Pferdekommunikation, die beim Training geschult werden.

Folge dem Pferd, dann folgt es Dir.

Das ist meine einfache Pferdephilosophie in der Kommunikation: Zum Folgen gehören immer zwei.

Die mentale Energie entwickelt die Intensität der Sprache in der Beziehung. Man lernt das Pferd als Pferd zu begreifen, es zu verstehen und anzusprechen. Dafür gibt es empathische Methoden, wie man Pferde erfolgreich dazu bringt sich freiwillig dem Leitbild des Menschen anzuschließen und zu folgen. Ansonsten empfinden sie Druck, der sie davon abhält zu folgen.

Pferde muss man richtig verstehen. Sie merken sich was Menschen ihnen beibringen. Sie entwickeln Druck aus Angst, Furcht oder Schreckhaftigkeit oder wenn sie ihren Willen bei den Menschen durchsetzen wollen. Sie sind direkt und denken nicht wie Menschen darüber nach, was sie tun. Die Menschen haben das Nachsehen beim druckvollen und kräftige Verhalten der Pferde, Aber Pferde sind auch sanft darin, wenn sie sich auf die Sprache der Menschen einlassen.

Um das zu verstehen muss man auf die Präsenz der Sprache der Pferde achten und mit Ruhe und Gelassenheit darauf reagieren. Hier werden die meisten Fehler gemacht, die das Verhältnis zum Pferd stören. Menschen wollen immer alles sofort von den Pferden. Pferde haben dagegen Zeit und das unterscheidet sie von den Menschen in ihrer Kommunikation.

Die Kommunikation ist eine Zweierbeziehung.

Was lernt man in Pferdebeziehungen?

Dass Pferde ihren Empfindungen freiwillig ohne Zwang nachgeben und folgen, wenn die Verständigungsart stimmt. In der Schule der Pferde gibt es Pferdekontakte für Menschen, die keine Pferdebeziehung haben, aber diese mal kennenlernen und sich dazu informieren möchten. Bei diesem Pferdeerlebnis ohne Reiten hat man Gelegenheit etwas Interessantes und Spannendes über die Welt und Kommunikation der Pferde zu erfahren.

Und es gibt Hilfe für Menschen, die Fortschritt bringt, wenn sie Defizite in ihrer Pferdebeziehung erkennen und Unterstützung brauchen, um mit ihrem Pferd erfolgreich zu sein.

Ich habe mich darauf spezialisiert, ausgebildet und trainiert und nutze die Erfahrungen. Ich bin mit Seele und Herz dabei. Pferde und Natur sind meine Inspiration. Mit der Lehre von "Fühle die Pferde" kommt der Erfolg durch Kommunikation in die Beziehungen. Das ist Teil meiner Pferdephilosophie.

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