Werners Pferdeflüsterwelt
                       Schöne Momente                       

Was mich bewegt

Inspiration meiner Philosophie dieser Zeit.

Anders herum denken, ausspannen, abschalten, entspannen. Das tut der Seele gut. Im Lebensalltag kommt die Seele viel zu kurz. Um sie wird sich nicht gekümmert. Doch sie ist das eigentliche Zentrum im Menschen, das vom Äußeren überdeckt wird, weil dies gegenwärtiger in der Wahrnehmung des Lebens ist. Das Äußere ausblenden und die Einflüsse auf das Innere abschalten, um zur Ruhe zu kommen, stellt eine Herausforderung dar, auch daran zu denken, die Zeit der Ruhe zu genießen. Dazu gehört anders herum zu denken, weil normal und geradeaus nicht funktioniert, um die Seele in den Blickpunkt der Gedanken zu stellen. Jeder Tag ist getaktet und mit Terminen belegt und es wird an die nächsten Tage gedacht, was da zu tun ist. Weg davon zu kommen, um Entspannung zu finden, die die Seele braucht, ist eine Lebensbetrachtung. Darin fließen die Werte und Notwendigkeiten des Lebens ein. Hier anders herum zu denken ist ein Weg zur Entspannung, gegen den Stress der Hektik des Tages. Doch das mit der Seele bleibt den Menschen überlassen, hier durchzuatmen.

Mir geben Pferde ein gutes Lebensgefühl, das ich auf die Normalität des Alltags übertrage. Dies ist eine andere Weltanschauung im Vergleich zur Allgemeinen. Daran besteht für mich eine Brücke zur Sinnhaftigkeit und Ausgewogenheit der Lebensart und Lebensweise. Es braucht einen Gegensatz dazu, wie Menschen Leben, um darin die Detail zu sehen. Pferde und Natur stehen in enger Verbindung. Über diesen Bezug bekommt die Sichtweise andere Perspektiven. Bei mir sind es die Pferde gewesen, die mich darauf gebracht haben, über die Beziehung zu ihnen aufs Leben zu schauen. Die Erkenntnisse geben mir Aufschluss darüber, was Leben heißt, wie sie so nicht in dieser Zeit möglich ist. Aber ein bisschen davon geht schon, wenn man es will – vorausgesetzt man hat es verstanden, die Welt von Pferden in das Lebensgefühl einzubeziehen. Damit, denke ich, bleibe ich weitestgehend alleine. Aber vielleicht sind noch andere Menschen da. Man weiß ja nie genau, ob man doch nicht alleine ist, in die Gedanken des Lebens auch Pferde einzubeziehen.

 
 
 
 
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