Werners Pferdeflüsterwelt
    Mittendrin die Pferde erleben - sei inspiriert!    

Pinboard

Notizen zu den Rubriken der Homepage

"Fühle die Pferde" und Pferdeschule sind verbunden mit der Pferde- und Flüsterwelt im Verständnis des Umgangs, Reitens und Lernens in der Kommunikation mit Pferden. 

Was ist die Pferdeschule, wem nützt sie und wo hilft sie? Die Vielseitigkeit ihrer Funktionen ist die Stärke, weil es um Pferde und Menschen und darum geht, was sie zusammenführt und trainiert. Das Pferd fühlen und die Kommunikation erfahren, bringen die Erkenntnisse, wie sie mit den Inhalten und Methoden der Pferdeschule vermittelt werden.

Es ist schön, wie gut sich Kinder bei Pferden fühlen. Die Pferde sind für sie ein Erfahrungserlebnis. Bei Kindern von 6 und 10 Jahren besteht eine besonders emotionale Beziehung zu Pferden. Um sich hier frei entwickeln zu können, brauchen sie eine Betreuung, die das methodisch unterstützt, denn Pferde sind für Kinder eine Erlebnisschule.

Wie man sich fühlt so spricht man. Auch ohne Worte tut man das. So ist das bei den Pferden. Die Gefühle erkennen heißt das Pferd und sich selbst im Verhalten verstehen. Das kann man in der Pferdeschule.

Diese Schule ist keine regelmäßige Lernstätte, wie man es sonst kennt. Diese Schule hilft, wenn zu Pferden das Wissen gefragt ist, das Kommunikation und Reiten betrifft, um das im Einklang mit den Pferden zu lernen.

Was man selbst erkennt bleibt im Gedächtnis drin. Auf das Know-how greift man zu, wenn man es braucht, das man mit den Erfahrungen der Pferdeschule bekommen, gelernt und sich gemerkt hat.

Die Pferdeschule blickt hinein in die Erlebniswelt der Pferde und bezieht ihre Natur in die Kommunikation ein. Das schult die Umgangssprache und stärkt das Bindungsbewusstsein in den Gefühlen der Haltung zum Pferd.

Wer reitet kommuniziert. Wer fühlt der spricht. Wer präsent ist macht das über die Sprache. Das erlebt man mit den Sinnen. Das Leben geht davon aus, wie man die Welt wahrnimmt, in der man sich gerade befindet, in der man kommuniziert, fühlt, lebt und reitet.

Erstmal angefangen, halten Menschen an Therapien fest. Sie meinen Pferden damit etwas Gutes zu tun. Mit einem Mal ist es meistens nicht getan. Kommt man nicht mehr davon los, kann es auch nachteilig für Pferde sein. Da wird mehr geglaubt und vermutet als bewiesen und bestätigt. Ein weiter Bereich subjektiver Empfindungen, in den sich Menschen befinden, was besser für sie oder für die Pferde ist. Am Ende hat es gekostet und wenig geholfen. Das ist so bei Therapien, die im Nutzen unklar sind. Es gibt Menschen, die glauben fest daran. Darüber lassen sie mit sich nicht reden. Sie wollen davon nichts wissen, ob es auch andere Optionen gibt.

Kinder auf Pferden müssen für sich erkennen, was sie tun müssen, damit sich die Pferde beim Reiten bewegen. Das ist vom Alter abhängig, wie leicht ihnen das ohne Hilfe gelingt. Eine Reitausbildung in jungen Jahren zeigt, wie unterschiedlich Kinder das bewältigen können. Pferde merken wer auf ihnen sitzt und welches Verhalten davon ausgeht, das sie fühlen. Der Weg zum Reiten muss die Achtsamkeit darauf legen, welchen Entwicklungsstand die Kinder haben, sich mit einen Pferd zu verständigen. Sie lernen anders als Erwachsene. Hier braucht es Methoden, die den Kindern dabei helfen, über die Ausdrucksweise der Bindung zum Pferd eine klare Verständigung zu erreichen.

Pferde haben etwas Besonders, wenn man es bei ihnen entdeckt. Was es ist muss man herausfinden. Hat man das gemacht, dann ist das Bild der Pferde vom emotionalen Standpunkt verändert. Aber den Weg dahin, das Besondere in den Pferden zu sehen und zu fühlen, bedingt eine Neuausrichtung seiner Einstellung zur Natur -  zum Naturelle der Pferde. Mit der Pferdeschule wird das Bild in diese Richtung geführt, zur Erkenntnis des Besonderen von Pferden für die Menschen, die für sich den Sinn darin in ihrem Umgang erkennen.

Tiere - auch Pferde - schenken den Menschen viel Liebe, die auf Seiten der Menschen zu finden ist. Sie erfreut die Menschen im Leben und macht sie glücklich. Was kann es Schöneres geben, als die Zuneigung zu einem Tier zu spüren, die das Tier dem Menschen erwidert. Das ist eine Liebe, die dem Lebensgefühl eine besondere Berührung gibt. Gerade wenn es um Einsamkeit geht, wo Menschen alleine sind, können Tiere ihnen etwas Gesellschaft geben, an der sie sich erfreuen können. Das ist doch wunderbar!


 

Das Personal Training geht auf die Entwicklung von persönlichen Potenzialen ein, um sie mit den Zielen von Menschen in Einklang zu bringen.

 

Es geht um Dich und darum, was Dir wichtig ist, was Du für Dich erreichen willst. Das ist Dein persönliches Training, das Dich weiterbringt, dahin wo Deine Ziele sind.

Wer von sich mehr Leistung erwartet trainiert seine Fähigkeiten. Wer mehr können möchte schult sich selbst. Wer dabei noch andere Unterstützung braucht nutzt das Personal Training, das hilft, die Erwartungen zu erfüllen.

Das Personal Training kann auch ein Anti-Stress-Coaching sein, das der Entwicklung von Selbstvertrauen und Entspannung dient. Hinzu kommt der Aspekt des Trainings mit Pferden, um den Umgang mit den Faktoren zu vertiefen, die vor Stress bewahren. Es geht dabei auch um die Klärung und Erkenntnis der Ursachen, die mit dem Stress zu tun haben, worauf sich das Personal Training bezieht.

Das Ziel ist der Weg zum Erfolg des Trainings. Die Potenziale, auf die es dabei ankommt, gehen von der Persönlichkeit aus. Wie es die Überschrift schon sagt, hat der Einklang eine große Bedeutung für die Entwicklung, um die es beim Personal Training geht. Sich darüber zu informieren ist der erste Schritt zum Training.

Das Personal Training basiert auf Kommunikation und Sprache. Sie hat für Menschen verschiedene Erscheinungsformen. Die Entwicklung greift darauf zu, um die Potenziale auszubilden. Die richtige Sprache des Trainings als Kommunikationsmittel zwischen Menschen und mit Pferden ist die Brücke zum Erfolg der Persönlichkeit.

Von Person zu Person ist das Konzept, bei dem das individuell Persönliche zum Ausdruck kommt. Es hat mit Vertrauen zu tun. Das braucht man zur Entfaltung von Zusammenarbeit im Dialog des Trainings. So können auch die Methoden den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Das zeigt die Flexibilität des Trainings.

Das Ergebnis ist wichtig: das ist was zählt. Der richtige Trainingsweg auch: der führt dahin. Zufriedenheit geht schon vorne los und begleitet die Methoden bis ins Ziel. Das ist mir als Personal Trainer wichtig - für den Erfolg von Menschen zu arbeiten: auch in Bezug auf Pferde! "Coaching für den Erfolg". So steht es auf der Startseite der Homepage. Das íst auch die Devise für Pferdeschule und Personal Life Coaching.


 

 

Themen im Hinblick auf Stressbewältigung gibt es in dieser Rubrik.

 

Stress erregt das Gemüt und trübt die Lebensfreude. Stress treibt den Puls hoch und bringt das Leben aus der Spur. Davon wegzukommen ist der Weg zu einem entspannten Leben. Wieso nicht - statt Therapie - diesen Weg über das Pferd erfahren?

Stress ist eine spürbare Last, die sich nicht immer von selbst bewältigen lässt. Ansonsten sind Belastungen Teil des normalen Lebens, die die Menschen mit ihren Methoden ausgleichen können. Hier ist Stress kein beachtenswertes Thema, allerdings darüber hinaus schon.

Angst bedrückt die Seele. Sie ist aber auch ein emotionaler Schutz vor unangenehmen Erfahrungen. Diese Gefühle können zu Stress und den Erscheinungen führen, wie sie  Menschen dabei erleben. Weniger Ängste mit sich herumzutragen bedeutet ein entspannteres Leben. Angst- und Stressabbau wirken in der Seele zusammen. Ein Erfahrungstraining mit Pferden kann Menschen eine Hilfe sein.

Gerät eine Situation außer Kontrolle, kann sich durch die  Emotionen Stress ausbilden. Angst, Unsicherheit oder Überforderungen sind nicht selten ein Grund dafür. Auch Erfahrungen spielen hier mit hinein. Die Einflüsse auf den emotionalen Zustand müssen überwunden werden, damit es besser wird. Alles was hilft, sich davon zu lösen, ist eine Art von Therapie. Die Gründe bestimmen die Methoden.

Der Umgang mit der Angst vor dem Unbekanntem, auch vor bestimmten Tieren/Hunden/Pferden/Schlangen/Spinnen, wird für Menschen zur Herausforderung. Die Gefühle lösen Beklemmungen aus, sich dem Problem zu stellen. Davor haben sie Angst und weichen der Konfrontation aus. Sich an etwas absolut Unsympathisches gegen die Gefühle zu gewöhnen fällt äußerst schwer. Nur der Weg der Annäherung durch einfühlsame Veränderung ist der Weg zur Überwindung.

Wer mitunter Stress mit Pferden hat, setzt dabei negative Gefühle frei. Das hat mit dem Verlust der Kontrolle über das Verhalten zu tun. Hier hilft die emotionale Beherrschung. Das ist leichter gesagt als getan. Dann wäre es doch besser, Stress erst gar nicht entstehen zu lassen. Aber das erfordert die Gefühle zu kontrollieren und fühlen zu können, wie sich der Verlauf der Kommunikation mit dem Pferd entwickeln wird, um positiv zu reagieren. Und auch Pferde bekommen Stress, verursacht durch das Verhalten von Menschen. Beides wirkt zusammen.

 Hat man die Ruhe im Leben gefunden, dann möchte man von Karriere nichts wissen. Auch Ruhe im Job ist Menschen ein Bedürfnis. Immer on top zu sein ist auf Dauer anstrengend. Es kann stressig sein, das Niveau zu halten. Was Menschen dafür alles tun, was sie auf sich nehmen, worauf sie verzichten, das gehört zu den Lebensprofilen. Mehr Ruhe bedeutet mehr Verzicht, weniger Stress und Karriere. Entlastung bringt Entspannung durch ein entschleunigtes Lebens. Und Menschen brauchen das, um gesund und entspannt zu leben.


 

 

Die Lebens- und Glücksphilosophie befasst sich mit Themen und Fragen des Lebens und bezieht diese ins Life Coaching ein. 

 

Von Weisheiten werden Menschen nicht klüger, nur durch eigene Erfahrungen im Leben. Ratschläge brauchen die Einsichtigkeit, damit sie bei Menschen verständlich ankommen. Ansonsten kann man sich das sparen, andere zu beraten. Menschen brauchen keinen Rat, die wissen was sie wollen. Aber wer danach fragt sucht Rat. Dann machen Ratschläge auch Sinn. Sie regen die Gedanken an und geben Menschen Orientierung in ihren Lebenslagen. Hier kommt es zu Veränderungen, auf die Menschen nicht immer Einfluss haben, so wie sie es gerne hätten. Damit muss man umgehen können, sich besonnen verhalten und Lösungen finden.

Das Leben stellt Anforderungen an die Menschen. Es ist eine Aufforderung zum Handeln und sich Gedanken zum Leben und den Anforderungen zu machen. Also liegt es nahe, dass auch Coaching auf Anforderung stattfindet. Daran heißt dann auch, dass der Anstoß dazu von den Menschen ausgeht, um den Anforderungen gerecht zu werden. Die Empfehlung des  Coachings ist nur ein Rat, sich bei Bedarf dafür zu entscheiden, Das Leben steht im Mittelpunkt der Art und Weise des Stils der Menschen. Insoweit bleibt den Menschen  überlassen, wie sie mit den Anforderungen umgehen. Unterm Strich ist es wie es ist.

Es ist wie es ist. Das kann man im Leben ändern, wenn es nicht so sein sollte, wie es ist. Es ist so wie man lebt und es empfindet, wie es gefällt oder man ändert das. Tut man es nicht, bleibt es so wie es ist. Man hat nur dieses Leben und lebt es so, was man daraus macht. Es gibt immer eine Option für Veränderung. Die Chancen sollte man nutzen, wenn man sie hat. Geht man von Zufriedenheit aus, kann man damit gut leben. Mehr braucht man nicht, um so wie es ist glücklich zu sein.

Glück ist keine Selbstverständlichkeit. Glück ist das Gefühl von Zufriedenheit und Lebensfreude. Glück ist das Bewusstsein, was das den Menschen bedeutet. Es sind die besonderen Momente, in denen man spürt, was es heißt glücklich zu sein. Glück im Leben wünschen sich die Menschen und das was das Glück ihnen bringt. Da sind auch Fragen, die es dazu gibt.

Es sind die Bedürfnisse, die das Leben schafft sie und damit auch Abhängigkeiten davon, hier Zufriedenheit zu erreichen. Menschen geht es dabei um ihre Ansprüche und Erwartungen zu erfüllen. Interessen eben, die dahinterstehen, die das Leben der Menschen ausfüllen. Doch Zufriedenheit schafft auch Probleme, wenn man unzufrieden ist, das Glück fehlt oder das Ziel der Bedürfnisse verfehlt wird. Auslöser dieser Zustände sind Lebensfragen, die nicht gestellt oder nur ausreichend betrachtet und beantwortet werden.

Ansehen und der Auftritt in der Öffentlichkeit sind für Menschen ein starkes Bedürfnis, die ihr Leben darauf eingestellt haben. Die Anerkennung ihrer Persönlichkeit veranlasst sie verstärkt Präsenz zu zeigen. Sie tun viel dafür, um aufzufallen, gesehen, gefragt und beachtet zu werden. Ein Leben im Licht der Öffentlichkeit verlangt auch viel persönliche Substanz, um den Level hoch zu halten. Sinkt das gemeine Interesse an einer Person, bekommt die Wertigkeit des Egos eine Delle. Das Leben geht dann einen anderen Weg, ohne die gewohnte Achtsamkeit, die es bisher gab. Damit tun sich Menschen schwer, das zu verkraften und zu akzeptieren und sie versuchen noch ihren Namen und Lebensstil zu retten. Das sich dadurch ihre Präsenz zum Nachteil verändert erkennen sie nicht. Sie hoffen weiter auf ein neues Glück.

Das Glück lässt sich nicht festhalten. Zu viele Veränderungen lassen es kommen und gehen. Hoch über den Wolken oder tief im Tal zu sein sind Emotionen, die das Leben begleiten. Life Coaching ist eine Option zur Einschätzung dessen was Menschen in ihrem Leben erwarten, bezogen auf Fragen des Glücks und der Zufriedenheit. Damit auch der Wege, die in die Gedanken einbezogen werden. Faktoren geben den Ausschlag, welche Richtung sich anbietet, um das Glück als Lebensbasis zu sehen.

Wer kein Coaching sucht macht es allein, Das tun die meisten Menschen auf der Welt, schon deswegen, weil es das Leben von ihnen verlangt. Wo es keine Grenzen gibt braucht es kein Coaching, denn die Bewältigung von Lebensfragen ist ein Bestandteil des Lebens. Hat man jedoch nicht alltägliche Dinge, die einen beschäftigen, wo es keine erkennbare Richtung gibt, wird es interessant, diesen Lebensfragen mehr Aufmerksamkeit durch Unterstützung bei der Betrachtung zu geben. Hemmungen halten Menschen davon ab.

Loslassen, sich nicht festklammern an Dingen, die den Erfolg blockieren, ist eine harte Zumutung für Menschen, die an ihren Idealen und Gewohnheiten hängen. Da gibt es wenig Raum für einen Wechsel. Einerseits ist das gut für Beständigkeit, aber nicht für notwendige Lösungen, die die blockierten Wege wieder frei machen, auch mit der Option sich auf andere zu begeben.

Weil sie mehr wollen fallen Menschen wegen ihrer Leichtgläubigkeit darauf rein, was ihnen versprochen wird. Erstmal klein angefangen nehmen die Umfänge weiter zu. Dahinter das System zu erkennen, in dem sie drin sind, ist für sie keine Frage. So geht es weiter bis das Erwachen kommt. Wer fragt schon nach, wenn sich die Erträge vermehren, bis Schluss damit ist. Alles weg, verloren, weil man keine Fragen gestellt hat. Die kommen dann umso mehr, wenn es dafür zu spät ist. Unvorsichtig gewesen, nichts gelernt, auf Risiko gespielt, verloren und das Glück ist weg. Davon kann man im Leben von Menschen oft hören, weil die Wahrscheinlichkeit von Verlusten ignoriert wird. Gier macht blind. Fragen schützt davor.

Was man sich an Aufgaben vornimmt sollte man schaffen können. Ansonsten waren es zu viele. Man hat die Umfänge unterschätzt, auf die man sich eingelassen hat. Bei zu Vielem bleit manches liegen. Das weiß jeder! Trotzdem wird es gemacht - mehr zu wollen als man im Stande ist zu schaffen. Wenn dann nicht alles so läuft wie man will, hat man sich vielleicht übernommen, weil man erfolglos war. Eine optimierte Vorgehensstrategie und Prioritätensetzung bei den Aufgaben ist nicht verkehrt, wenn man sie denn hat. Hier besteht auch die Verbindung zu Stress.

Das Leben kann man nicht vollkommen sicher vorausplanen, denn man weiß nicht wie es kommen wird. Nicht sicher zu sein geht von Faktoren aus, die auf das Leben Einfluss haben. Was heute ist, das weiß man sicher. Was morgen sein wird nur als Vorausschau. Die Menschen kennen in der Entwicklung globale Lebenswege. Die Individuellen hält das Leben bereit. Um sie muss sich jeder Mensch selber kümmern, so gut wie man es in der Vorausschau kann. Darin besteht auch die Herausforderung, sich möglichst sicher zu sein.

 

Was du heute tust, brauchst du nicht mehr morgen. Was du heute nicht mehr kannst, das mache morgen. Was auch morgen nicht erledigt wird, da frage dich ob das gemacht werden muss und wie wichtig das ist. Alles auf einmal wird zur Last. Man kann nur soviel tragen und ertragen, wie man verkraftet. Darüber hinaus fehlt die Energie und die Wichtigkeit sinkt. Man läuft nur hinterher, ohne erfolgreich zu sein. So zu leben stellt das Tun infrage.

Das Leben setzt uns Menschen mit unseren Fähigkeiten Grenzen, die im persönlichen Können verankert sind. Wir sind eben „Ich“ und nicht andere, die man als Vorbilder hat, um auch so zu sein, wie sie es sind. Authentizität aufzugeben belastet die Persönlichkeit, wenn sie darunter leidet, immer on top zu sein oder sein zu müssen. Man nimmt es vielleicht nicht so eindeutig wahr, weil es nicht sein darf, an seine Grenzen zu kommen. Dann zieht sich das solange hin, bis es zum Knackpunkt komm, an dem es nicht mehr so weitergeht.

Bei Menschen sammelt sich viel im Leben an. Das sind auch Dinge, die sie eigentlich nicht brauchen. Trotzdem tun sie es. Sie haben schon viel. Noch mehr kommt dazu und obendrauf. Und das hört nicht auf, auch wenn dafür der Platz nicht mehr da ist. Irgendwann kommt das Erwachen. Es ist zu viel da, wird nicht benutzt und verbraucht nur Platz. Sich trennen, mal richtig aufräumen, weggeben oder entsorgen, dieser Gedanke wird zum großen Problem, das sie selbst nicht bewältigen können. Sie scheitern an ihrer Einstellung, alles haben, aber davon nichts weggeben zu wollen. Sie machen sich selber den Platz dicht, den sie irgendwie doch wieder frei hätten. Das geht aber von alleine nicht so einfach im Leben. Daran scheitern sie.

Stopppunkte, Sendepause, Veränderung, Neuanfang ... Sucht man die Veränderung, braucht man Stopppunkte, an denen man sich Gedanken, wie es von hier aus weitergeht, macht. Es ist auch eine Sendepause, die für diese Überlegungen sinnvoll ist. Danach weiß man in welche Richtung zu welchem Ziel es geht. Das ist dann ein Neuanfang dafür, das Leben anders zu gestalten. Anhalten, gedanklich in sich gehen, Ausschau halten, darauf was Veränderung wieder dem Leben mehr freien Raum geben kann. Stopps und Pausen einzulegen sind ein Mittel für die Neuausrichtung von Lebenszielen.