Werners Pferdeflüsterwelt 
                        Mittendrin die Pferde erleben.                            

Wir sind Menschen

Das macht uns anders als die Pferde, mit denen wir uns aus Freude und Leidenschaft beschäftigen.

Es steckt in uns drin, in unserer Seele, unserem Gemüt. Es ist unser Fühlen, Denken und Handeln als Menschen und nicht als Pferde.

Wir verständigen uns mit ihnen in unserer Sprache, die wir sprechen und verstehen. Dabei gehen wir davon aus, dass auch die Pferde sie verstehen. Weil das in unseren Gewohnheiten verankert ist, wird das Umgangsverhalten nicht infrage gestellt.

Wieso dann noch trainieren?

Diese Frage kommt spätestens dann auf den Plan, wenn es beim Umgang doch nicht so klappt wie erwartet. Zuerst wird versucht das mit eigenen Mitteln zu beheben. Bei Erfolg ist die Welt in der Kommunikation wieder in Ordnung.

Bei sich wiederholenden Misserfolgen wird es schon kritischer. Jetzt sollte man sich Gedanken darüber machen, woran es liegt und was es für Möglichkeiten gibt, die Zustände zu ändern. Jetzt wird es interessant über ein Training nachzudenken. Das macht Sinn, wenn man sich in der Sprache neu orientieren oder sich darin verändern möchte, um besser in der Pferdekommunikation zu werden.

Das ist die Grundlage für eine gute Verständigung zwischen Mensch und Pferd.

Darum gibt es Training bei "Fühle die Pferde".

Die heile Welt zwischen Mensch und Pferd muss man nicht verändern. Es sein denn, es gibt Probleme, die die Harmonie stören, das Verhältnis zum Pferd belasten und Nervosität und Stress auslösen.

Zur Lösung empfiehlt sich ein Training in Bezug auf Balance, Vertrauen, Mentalität und Emotionalität in der Kommunikation. Auch darauf basiert das Lernen des Umgangs und Reitens in der Sprache der Pferde.

Das Training ist dazu da, die Fähigkeiten auszubilden und die Talente zu fördern, damit das Verhältnis zum Pferd stimmig ist!