Werners Pferdeflüsterwelt
Wege zum Erfolg - Fühle die Pferde - Kommunikation, Ausbildung, Training  

Gefühle begleiten und beeinflussen das Leben

Gefühle erzeugen Erlebnisse des Glücks und Wohlbefindens, der Entspannung und Lebensfreude, aber auch von Niedergeschlagenheit, Bedrückung, Unwohlsein, Beklemmung und Angst. Diese Gefühle werden auf vielfältige Art und Weise zum Ausdruck gebracht. 
Positive Gefühle beflügeln Körper und Geist, motivieren und inspirieren Menschen in ihrer Haltung und Lebenseinstellung, machen Mut und vermitteln Zuversicht. 
Negative Gefühle rufen Unwilligkeit, Hemmungen, Blockaden, Zwang, Ablehnung, Widerstand, Furcht und Angst hervor. Unsicherheit bremst das Selbstvertrauen. Sich den Auswirkungen im Leben bewusst zu werden öffnet Menschen im Umgang damit. Sich der Problematik zu stellen kann die Einstellungen verändern. Das ist eine Hilfe, die Menschen auch in ihren Beziehungen zu Pferden erleben können. Ängstlichkeit schafft Blockaden und äußert sich in der Sprache der Kommunikation. Das spüren auch Pferde bei den Menschen! 
Training hilft die Gefühle zu ändern, hin zu mehr Selbstvertrauen zu Pferden. 
Angst führt zu erhöhter Vorsicht und Zurückhaltung. Negative Gefühle lasten auf der Seele, beeinflussen das Gemüt und äußere Verhalten. Mit diesen Zuständen zu leben fällt schwer. 
In positiver Hinsicht hat Angst auch einen Schutzeffekt. Nicht alles muss man sich zumuten und wagen, wenn es für die Persönlichkeit und das Leben bedeutungslos ist. Damit positiv umgehen zu können, darin liegt die Lösung des Problems.
Je nach den Gefühlen und Gemütsstimmungen werden Beziehungen aufgebaut, aufrecht gehalten, infrage gestellt oder wieder beendet. Das ist in der großen Welt der Menschen genauso wie in der kleinen Welt, die sie mit ihren Pferden teilen. Ängstlichkeit ist hier erkennbar, die Menschen haben, daran was sie tun die Gefühle nach außen nicht zu zeigen. Doch die Sinne lassen sich nur bedingt täuschen. Gerade Pferde haben sehr feine Kanäle, die Gefühle in der Sprache von Menschen wahrzunehmen. Das ist mit ein Grund dafür, dass das Verhältnis zu Pferden darunter leidet, wenn negative Gefühle das Verhalten bestimmen. Was dagegen zu tun kann sich positiv auf das Verhältnis sowie das Empfinden in anderen Lebenslagen auswirken. Dieser Weg ist selbst bestimmt vom Willen und der Notwendigkeit, sich dazu zu entscheiden. Angst zu haben lässt sich nicht vermeiden. Dieser emotionale Zustand ist Teil unseres "Ichs". Aber mit den Gefühlen besser und kontrollierter umzugehen kann man trainieren. 
Pferde helfen Menschen! Dafür muss man die Pferde verstehen und sich von ihnen inspirieren lassen, ein positives Verhältnis durch Selbstvertrauen zu entwickeln. Das ist Personal Training mit Pferden!