Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

Rückblick auf meine Studien

Mensch und Pferd verbunden in der Harmonie ihrer Wesen.

Die Themen der Homepage führen die Erkenntnisse meiner Studien in der Kommunikation mit den Pferden zusammen.

Gefühle sind die Überträger von innerer Verbundenheit in der Sprache von Mensch und Pferd, basierend auf der Wahrnehmung der Sinne. Das ist ein Schwerpunkt, auf den sich meine Achtsamkeit in den Studien der Pferdekommunikation bezog. Hierüber findet der Mensch die Harmonie mit dem Wesen des Pferdes. Mit einer besonderen Haltung in der emotionalen Ausgeglichenheit mit dem Pferdewesen entwickelt sich ein elementares Verständnis für die Sprache des Pferdes. Dabei erkennt und fühlt man den Ursprung des sowohl normalen als auch problematisch reaktiven Pferdeverhaltens.

Aus dieser Perspektive wächst das Verständnis der Harmonie heran, die in einer ausgeglichenen Beziehung zum Pferd äußerst wichtig ist. Hier ist der Ansatzpunkt meiner Hilfe in der Kommunikation, wenn das Pferdewesen für Menschen nicht so verständlich und umgänglich ist.

Bei meinen Studien des Pferdeverhaltens als Sprache der Pferde hat mich auch diese Frage interessiert und beschäftigt: Wie gehen Menschen mit der Sensitivität der Pferde um?

In den Blick fällt dabei der Schutzinstinkt, der die Pferde bei Angst vor Gefahr in Sicherheit bringt. Dadurch reagieren sie auf Unbekanntes und Bedrohliches in ihrem Umfeld unmittelbar mit Flucht. Vorsicht ist ein fundamentaler Teil der feinsinnigen Aufmerksamkeit von Pferden. Dahinter stehen ihre Gefühle, die im Ausdruck der Sprache die Angst anzeigen. Die kann man durch den direkten Blick auf die Pferde gut erkennen. Menschen können sich bewusst darauf konzentrieren oder Pferde mit furchtauslösenden Dingen unbewusst konfrontieren. Wie es den Pferden dann innerlich geht bleibt außer Betracht. Aber gerade über das empathische Erkennen von Angst lässt sich der Verhaltenszustand bei Pferden verändern. Dann gehen Pferde leichter darauf ein, sich Unbekanntem von selbst zu nähern und ihre Unsicherheit zu überwinden. Diese Methode richtet sich auf den inneren Bereich bei den Pferden. Ihre Emotionen zu verändern erfolgt mit feinem Gespür und dem Blick dafür, inwieweit sie ohne Druck zur Annäherung bereit sind. Das ist ein wichtiges Thema beim Training mit Pferden zur Angstfreiheit bei der Desensibilisierung durch Vertrauen. Ich nehme meine Pferdeverhaltensstudien als Grundlage.

Dazu der Rückblick.

Ich war schon zu Beginn meiner Pferdestudien von den Faktoren überzeugt, die den Unterschied zwischen dem allgemeinen und speziellen Umgang mit Pferden ausmachen. Schon damals erschien mir beim Allgemeinen einiges fragwürdig zu sein. Meine Erfahrung wollte ich im meine Umgangsweisen einbeziehen, indem ich mit den Pferden lernte, mich in die Wesensart hinzueinfühlen. Daraus ist mein Fühlen der Pferde entstanden, das sich aus der inneren Mitte durch den Einklang mit den Empfindsamkeiten der Pferde entwickelte. Die Philosophie von "Fühle die Pferde" ist zur Basis und Leitlinie meiner Methoden in der Pferdekommunikation geworden. Hier weiche ich gerne aus guten Gründen von den allgemein üblichen Umgangsverhalten und Reitstandards ab, denn der Wesensbezug zum Pferd hat für mich absolute Priorität.

Um das Besondere zu erkennen, worüber ich schreibe, ist es notwendig sich mit dem Inneren der Pferde zu befassen, nicht nur mit ihren Äußerlichkeiten, auf die allgemein geschaut wird. Das half mir Erkenntnisse zu gewinnen, die in meiner Einstellung zu Pferden wichtig sind.

Ich engagiere ich mich dafür, diese Werte zu vermitteln. Der Fokus liegt auf den Informationen der Betrachtung von "Fühle die Pferde". Sie ergeben emotional gefestigte Beziehungen, die überzeugend sind, auch wenn sie nicht immer mit Standards verbunden sind, wie sie Menschen bei Pferden bevorzugen. Meine Methoden schaffen Verbindungen in der Kommunikation des Umgangs und Reitens im Einklang der Sprache der Pferde.

Ich meine: Neue Gedanken und Verfahren bringen Abwechslung durch Veränderung in den Pferdealltag hinein.