Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

Mensch und Leben

Wir Menschen haben nur diese Welt, die uns das Leben ermöglicht. 
Die Reflexion dazu geht auch ohne Wissenschaft.

In dieser Rubrik fasse ich die Philosophie meiner Beiträge in einem breiten Themenbereich zusammen. Menschen und Leben in dieser Zeit, mit einem Bezug auf die Betrachtungen von Pferden, wie sie in ihrer Lebenswelt einen Vergleich zu den Menschen darstellen.

 

Wie die Menschen ihr Leben gestalten ist privat und persönlich. Es sei denn, sie machen es öffentlich. Dann geben sie anderen Einblicke darin. Die medialen Kommunikationskanäle ziehen Millionen Menschen an. Sie werden für Aufmerksamkeit genutzt. Menschen interessiert was andere tun. Sie wollen ihnen folgen. Wie real das ist bleibt dahingestellt, weil man sich gar nicht persönlich kennt. Auch hier macht jeder Mensch seins im Leben, von sich über sich zu erzählen. Einblicke in private Lebenswelten haben viele Freunde und Fans. Menschen stellen sich gerne dar und nehmen andere dabei mit. Die Präsentation zählt bei den Informationen und der Zweck, warum man das tut und Einfluss auf Menschen ausübt. Was von Informationen als Erinnerungen übrigbleiben ist gering, weil die Menschen von Menschen immer weiter Neues erwarten, damit sie ihnen weiterhin folgen. Privates Leben hat in öffentlichen Netzwerken einen anderen Stellenwert bekommen, wo Menschen präsent und aktiv sind. Die Erkenntnisse gehen auf die Menschen zurück, wie sie bei anderen ankommen und von ihnen wahrgenommen werden. Reflexion ist die Selbsterkenntnis von privater Präsenz und persönlichem Verhalten.

Die Erde ist unser Lebensraum. Ferne Welten zu besiedeln ist Fantasie. Dem Leben der Menschen hat die Erde Grenzen gesetzt. Das habe ich schon geschrieben. Dennoch meine Menschen, sie müssten alles dafür tun und andere Planeten entdecken, wo kein Leben ist. Ohne Erde gibt es die Menschheit nicht. Zu merken was die Erde den Menschen gibt sollte Grund genug sein, um sie zu schützen. Die globale Klimaveränderung - auch dazu habe ich geschrieben - ist zur globalen Lebensfrage geworden. Das zeigt die Erde den Menschen. Da wird noch gedacht, dass wird schon wieder gut. Man muss nichts an den Lebensweisen ändern. Vieles was Menschen geschaffen haben lässt sich nicht verändern. Die Erde wechseln geht auch nicht. Sie nicht weiter zu belasten auch nicht. Da ist es schwer andere Lebenswege zu finden und die Verfahren des Lebens zu verändern, die für die Erde besser sind als wie es heute ist. Die Erde hat Zeit sich zu wandeln - die Menschen nicht. Milliarden Jahre gegen einige Millionen der Menschen auf der Erde ist ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte. Wie alle anderen Lebewesen brauchen wir gute Bedingungen zum Leben: die Sauberkeit von Luft, Wasser und Böden und ein Klima, das noch erträglich ist. Das ist sicherlich sehr vereinfacht dargestellt. Aber genau darum geht es. Wir haben nur diese Welt, die das Leben ermöglicht. Die Erde ist unser einziger und einzigartiger Lebensraum. Ferne Welten zu besiedeln ist Fantasie.

Das gute Klima ermöglicht das Leben, unseres und der Natur. Die einfache Vorstellung ist in der komplexen Lebenswelt zu einfach. Menschen haben es lieber kompliziert und sie machen das im Umgang mit den Bedingungen, die mit den Veränderungen zu tun haben. Die Komplexität beschäftigt sie. Vom Mond aus gesehen ist die Erde blau in den Weiten des dunklen Alls. Das muss doch genug sein, die Erde als Lebensraum zu bewahren. Der Mars als roter Planet ist das nicht. Wir sollten lieber viel mehr auf die Erde schauen, wie es hier ist und nicht das All erforschen und das Geld dafür investieren, Das ist in die Vergangenheit geschaut, weit weg von der Realität auf der Erde. Was im All passiert können die Menschen nicht beeinflussen, auch wenn sie noch so viel darüber wissen. Es ist schon interessant, wie die Erde und das Leben hier entstanden sind. Aber interessanter ist wie es hier weitergeht.

"Klar sein und verstanden werden." Im Leben gibt es die Sprachen. Zur Verständigung der Menschen reicht die Zeichensprache. Die Intelligenz hat komplexe Sprachen daraus gemacht. Zurück zur nonverbalen Form von Sprache würde die Kommunikation in die Urzeit zurückversetzen. Da war das Leben nicht komplex. Heute ist das undenkbar. Damit können Menschen nicht umgehen, weil der Weg des innovativen Fortschritts in die Zukunft komplizierter und komplexer ist. Spricht man mit einen Pferd, dann ist die Urzeit die Gegenwart der Sprache. Diese Vorstellung ist komplex denkenden Menschen fremd. Aber Pferde haben sich anders als die Menschen entwickelt. Die Pferdesprache ihres Naturells ist, wie sie am Anfang ihrer Geschichte war, nicht die der Menschen. Also sollte man lernen und begreifen wieder einfach zu sprechen. Dann kann auch die Verständigung besser sein, weil sie weniger komplex und dafür klarer ist. So ist das bei Pferden, wie man es bei ihnen erkennt. Von ihnen kann man lernen Sprache neu zu erfahren. Das initiiere ich mit meinen Methoden der Kommunikation. Einfach, klar und wahr zu sein, wie die Pferde, das gibt der Sprache ein anderes Verständnis ihrer Ausdrucksform. Sie erklärt sich aus einer anderen Sichtweise.

Für alles gibt es in der Natur eine Bestimmung. Hier hat der Zyklus der Veränderungen seine Zeiten Es entsteht, wächst, reift und vergeht. Neues Leben hält die Natur im Gleichgewicht. Sie muss sich der Schwerkraft der Erde, dem Wetter und den Jahreszeiten anpassen. Der Vermehrung und dem Wachstum sind dadurch Grenzen gesetzt. Ein Einklang, den die Menschen in ihrer Entwicklung verändert haben, indem sie die Natur untergeordnet haben. Ist man von ihr abhängig, merkt man schnell was den Menschen hier fehlt. Nur darauf kommt es an. Alles andere zählt darin nicht zum Leben. Hier werden die Tatsachen des Lebens erkannt, die in der Entwicklung ausgeblendet wurden. Die Natur ist das große Ganze, von dem ich spreche, wo das Leben stattfindet. Alles Wachstum hat hier seine natürlich physischen Grenzen. Was darüber hinausgeht stört das Gleichgewicht. Menschen nehmen dieses Recht für sich in Anspruch. Aber auch hier werden von der Physik der Natur die Grenzen gezeigt. Zu hoch, zu schwer, zu viel erhöht und übersteigt die Last des Möglichen. Was die Folgen sind kann man an der Natur und ihren Veränderungen sehen, die verschwunden oder verletzt ist. Sie kann dann auch dem Klima nicht mehr widerstehen. Wann finden Menschen zum Einklang zurück? Werden sie gute Antworten haben? Diese Fragen brauchen unser aller Achtsamkeit. Auf diesen Punkt kommt meine Philosophie immer wieder zurück. Das beschäftigt mich sehr. Einzelne werden den Einklang haben. Nur wir alle zusammen werden das große Gleichgewicht in der Natur sein.

Menschen leben in getrennten Lebenskreisen. Darin macht jeder seins. Die Kreise berühren sich mit anderen oder überschneiden sich an bestimmten Stellen. Diese Bereiche haben dann Gemeinsamkeiten, die Menschen miteinander teilen, nur kurz oder für längere Zeit. Hier kommen Interessen, Bedürfnisse und Absichten zusammen. Hier kommunizieren sie gezielt miteinander. Menschen brauchen ihren privaten Lebenskreis, in dem es um ihre Gewohnheiten, Sehnsüchte, Wünsche und Ziele geht. Dieser Kreis ist für andere geschlossen und bleibt es auch, wenn man es so will. Es ist die ganz persönliche Lebenswelt, mental-emotional auf das "Ich" darin bezogen. Es befindet sich im Zentrum des Lebenskreises. Inwieweit hier Überschneidungen zugelassen werden wird von dem Menschen bestimmt. Einblicke in die darum herumliegenden Zonen sind auf Themen bezogen, die es auch in anderen Kreisen gibt. Hier können sich die Flächen berühren und ineinanderschieben durch Gleichheiten in den Lebensbereichen. Darin wird das Persönliche offener gemacht, was sonst nicht passiert, wo es keine Einblicke gibt. Sie behalten die Menschen für sich im Zentrum ihres Lebenskreises geschlossen. Da werden keine anderen Kreise hineinkommen, in die Tiefe der menschlichen Seele, Hier befindet sich das Zentrum des Daseins des Lebens. Jeder Mensch hat seins und macht seins.

Ein sinnvolles Leben hat positive Erfahrungen für die Seele des Menschen. Es erfüllt sich der Sinn des Lebens aus der Betrachtung der Menschen oder im Bezug zur Natur. Die Seele ist der Mittelpunkt bei den Menschen, welchen Sinn das Leben für sich hat. Da stecken eine Menge Gedanken drin, will man das erfassen. Jeder Mensch hat da seins, was ein sinnvolles Leben ist. Es ist geprägt von guten persönlichen Erfahrungen, gemessen daran was Menschen tun, für sich, andere, Natur und Klima. Den Wert erkennt der Mensch als Sinn des Lebens. Veränderungen fordern zuweilen den Sinn des Lebens heraus, wenn Menschen sich über ihrer Erfahrungen Gedanken machen. Menschen sind dem Glück sehr zugänglich. Sie suchen es, beantworten Fragen, haben aber nicht immer die richtigen Antworten, die ihnen das Glück stellt. Dann raten sie und haben eine Chance, es zu bekommen. Leider stellt das Glück sich dann auch nicht ein, weil es nicht gegriffen werden kann.. Meist liegt es nur zum Greifen nahe. Es hat etwas Sinnvolles für das Leben, glücklich zu sein. Nur im Quiz von Fragen wird es nicht zu finden sein. Dennoch glauben Menschen daran, wenn sie da mitmachen. Dem Sinn und Zweck des Lebens findet man in seinen persönlichen Fragen. Nicht beim Buzzern.

Was heißt Lernen bei den Menschen? Schule und Chancen auf Bildung, Ausbildung, Arbeit, Beruf und Einkommen. Bildung ist wichtig, um die Anforderungen des Lebens und der Arbeitswelt zu erfüllen. Zeugnisse und Zertifikate sind Bescheinigungen dieser Leistungen. Am Ende des Arbeitslebens stellt sich vielleicht die Frage, ob das alles nötig war, was man gelernt hat. Man hat sich mit der Arbeit im Beruf entwickelt, weil die Aufgaben es erforderten. Die Vorgabe von Anforderungen und Leistungen heißt Qualifizierung. Bildung und Ausbildung haben System, von der Schule bis in den Beruf. Das fordert die Leistungsfähigkeit der Menschen heraus. Wie sie das bewältigen wirkt sich in ihrem Leben aus. Das Leben von Tieren geht auch mit Lernen los. Sie entwickeln sehr schnell ihre Leistungen, wie sie die Natur von ihnen erwartet. Beleg dafür ist der Instinkt des Überlebens, um die Art zu erhalten. Nicht um Geld zu verdienen und sich Lebensstandards zu erarbeiten. Tiere entwickeln sich nicht nach diesem System, sondern durch ihre Instinkte und das Lernen durch Spielen und Ausprobieren. Wie das auch Kinder tun, bis sie in die Schule kommen, um die Ausbildung von Wissen zur Selbstständigkeit zu erlangen, die das Leben und Arbeiten von ihnen verlangt. Sie entwickeln ihre Fähigkeiten in die Arbeitswelt hinein, die schon auf sie wartet, wo sie mit den Belegen ihre Chancen haben sollen. Qualifizierung legt hier die Maßstäbe an.