"Fühle die Pferde"
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Der Vergleich Mensch zum Pferd

Wesen, Charakter, Sprache.

Diese Thematik habe ich als erstes betrachtet, als ich angefangen habe mich mit den Wesenseinstellungen zu befassen. Das war eine für mich grundlegende Erkenntnis der Naturgegebenheiten der Charaktere von Mensch und Pferd. Diese Befassung hat mir Eindrücke der Wesensmerkmale gegeben, die eindeutige Hinweise auf den Wesensbezug von Beiden klar herausstellen. Es war für mich die Vorstufe der Erfahrung der Sprache des Pferdes.

Dazu sind Vergleiche erforderlich, denn als Mensch hat man eine durchaus andere Ausrichtung des Niveaus der Kommunikation in der Tiefe der Sprache. So gesehen spricht der Mensch eine sehr breit gefächerte Sprache gegenüber der eher primitiven Artikulation des Pferdes. Dabei bleibt vom Menschen unbeachtet, dass das Pferd wenig Kommunikation braucht, um sich eindeutig auszudrücken. Für den Menschen reicht das nicht, was davon wahrgenommen wird, um das Verhalten des Pferdes auf Pferdeniveau zu verstehen. Der Mensch geht weit darüber hinaus, im Ausdruck und Verständnis von Sprache. Das macht die Kommunikation - Mensch im Vergleich zum Pferd - nicht für das Pferd, sondern für den Menschen zu überzogen, was die Erwartungen an die Sprache betrifft.

Das wird ein Pferd nicht tun. Also sollte der Mensch mit dieser Erkenntnis auf einem anderen Level mit dem Pferd sprechen. Das Wie dieser Form der Verständigung habe ich ermittelt. Ohne die grundlegenden Merkmale der Sprachinhalte des Pferdes wird sich der Level des Menschen gegenüber dem Pferd nicht angleichen. Diese Diskrepanz der Problematik der Kommunikation versuche ich in meinen Texten hervorzuheben und durch Erklärungen zu vermitteln. Das ist nicht so einfach, weil auch hier der Verständnislevel Mensch vs. Mensch dafür da sein muss. Darin besteht mein Versuch. Wenn der gelingt, dann wird die Sprache mit dem Pferd zu einer sich selbsterklärenden Erkenntnis.

In den Eigenschaften sind auch negative Charaktermerkmale, die in ihrer Ausprägung überwiegend auf Seiten des Menschen vorhanden sind und sich im Sprachbild befinden, worauf das Pferd mit seinem Charakter einfach reagiert. Dies wahrzunehmen ist das Ziel der Eigenschaften in der Sprache, womit ich mich beim Pferdeflüstern als Pferdemensch und Coach befasse. Das Training der Kommunikation gründet sich auf den Tenor der Sprache im Konsens von Mensch und Pferd. Daraufhin habe ich mich ausgebildet und trainiert.

Kommunikation ist Vielfalt

Der Geist wird angesprochen, die Gedanken werden angeregt und das Verhalten ausgelöst durch Informationen. Eine Flut davon wirkt auf den Menschen ein. Die Sinne nehmen sie auf. Sie lassen rein, was rein soll. Anderes bleibt draußen. Die Kommunikation ist davon geprägt, was den Menschen betrifft und hier im Kontext des Lebens von Interesse ist. Die Vielfalt muss gefiltert werden. Die Reize werden aussortiert. So ergibt sich ein Dialog zwischen den individuellen Wahrnehmungen der Menschen oder es entstehen Konflikte in der Sprache der Informationen. Jede Informationen haben ihre Form der Sprache, die von Menschen, anderen Lebewesen und allen Dingen der Welt ausgesendet werden. Sie treffen auf die Empfänger und zeigen hier ihre Wirkungen. Ohne die Vielfältigkeit der Sprache geht es nicht. Dennoch muss man sich auf bestimmte Formen einstellen, die mit den Sinne harmonieren. So kommt das Verständnis beim Menschen an.

 
 
 
 
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