Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

Ich weiß nicht warum?

Bei den Themen meiner Homepage nimmt die Natur und das Klima immer mehr Raum ein.

Diese Entwicklung liegt daran, dass ich die Themen der Pferde und Menschen in die Klimathematik einbinden kann. Vieles im Denken, Handeln und Verhalten reflektiert sich darin. 

In den Gedanken stoße ich immer wieder auf das "Mehr" im Leben. Überall wo Menschen sind ist das zu erkennen. Das muss doch das Grundbestreben sein, das für Menschen mit dem Leben verbunden ist. Das was da ist muss Platz machen, wo Menschen sind oder noch hinkommen werden. Jeder neue Lebensraum wird in Anspruch genommen, vergrößert, begradigt, urbanisiert. Es wird gerodet, gegraben, gebaggert, verlegt und verbunden. Alles dafür was Menschen für das Leben brauchen.

Man möchte viel haben, soviel wie Menschen in der Lage sind, um das zu erreichen. Dabei werden andere nicht beachtet, weggedrängt, einbezogen und beteiligt für die Zwecke von Ansprüchen und Zielen, um die es im Kern der Bestrebungen geht, zu Lasten von Menschen, Umwelt und Natur.

Weniger intakte Natur, die weg ist, trägt zur Klimaveränderung bei. Also ist das Anspruchsdenken nach noch mehr ein Faktor des Klimawandels. Wer sollte das infrage stellen?

Ich bekomme das Verhalten gegenüber der Natur aus meinen Gedanken nicht raus. Der Mensch kein Freund, stattdessen zum Nachteil der Natur und des Klimas der Erde? Diese Einstellung fällt auf des Leben von Menschen zurück. Die Klimaspirale dreht sich weiter. Sie ist nicht zu stoppen, solange Menschen mit ihren Interessen beteiligt sind noch mehr aus der Natur herauszuholen.

Diese Entwicklung ist sehr bedenklich, ausgehend von einem Weiterso mit den urbanen und wirtschaftlichen Möglichkeiten und Mitteln des Handelns gegen die Natur. Muss das nicht sorgen machen? Mir schon!

Wohin man schaut, was sich verändert, Menschen sind das Schicksal für die Natur und die Veränderung des Klimas. Dazu wird auch anderswo in Medien viel berichtet und gesagt. Wird das verstanden, was das für die Zukunft bedeutet? Wenn es nur um das Mehr im Hier und Jetzt geht kann man das bezweifeln. Schön, wenn es anderes ist!

Die Erschließungen von Landschaften hören nicht auf. Das vergrößert weiter das Ungleichgewicht im Verhältnis von Menschen und Natur. Dass die Folgen auf die Menschen zurückkommen muss man doch begreifen. Aber ändern wird das nichts, weil es schon zu weit gekommen ist, um den Wandel noch einigermaßen abzuwenden. Man will wieder Neues entwickeln und in die Landschaften bauen. Das wird auch wieder mehr. Zu nehmen was schon da ist bleibt außer Sicht.