Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

Weniger kann hier mehr für das Klima sein

Das ist mein Motto für die Achtsamkeit auf Unnötiges, Überflüssiges, Unsinniges, Verzichtbares, Zerstörendes, Verschmutzendes und Schädliches. Der Verzicht darauf hilft dem Klimaschutz mehr als nur gute Worte. Es gibt von allem Dingen in der Welt der Menschen meistens noch mehr und das ist schon zu viel für das Klima, weil dadurch zu viele Ressourcen benötigt, verbraucht, erneuert und bezahlt werden müssen. Schon von alledem etwas weniger zu beanspruchen hat Wirkungen darauf, wie sich die Hersteller und Verbraucher darauf einstellen müssen, der Umwelt und Natur zu Liebe. So zu denken und zu handeln kann doch nicht verkehrt sein. Ein Übermaß an Dingen belastet mehr als das es wirklich einen Mehrwehrt im Nutzen hat. Die moderne Zeit führt die Menschen zu immer mehr Umgestaltung in ihren Lebensweisen aufgrund von knapper werdenden und fehlenden Ressourcen. Diese Entwicklung hält den Fortschritt irgendwann auf. Der Weg bis dahin liegt im Verhalten der Menschen, was und wie viel sie verbrauchen, idem sie nicht darauf verzichten oder auf Alternativen setzen, die ökologisch sinnvoll, schonend und nachhaltig sind. Ökonomisch mag das nicht unbedingt miteinander harmonieren, wenn hier die Interessen anders gelagert sind. Aber der Mensch als Konsument ist der bestimmende Faktor, wie die Entwicklung des Verbrauchs von morgen sein wird. Diesen Ansprüchen müssen die ökonomischen Vorstellungen mit der Zeit folgen, um verbraucherfreundlich wettbewerbsfähig zu sein. Von selbst passiert noch wenig, Es stehen Interessen dahinter, Werbung für noch mehr Unnötiges in Umlauf zu bringen, das den Bedarf der Menschen übersteigt. Das was dadurch am Ende übrig bleibt wird zur Belastung und wirft neue Problem der Beseitigung auf. Das ist jetzt so und setzt sich ohne Einlenken durch Verzicht weiter fort. Es scheint nicht aufzuhalten zu sein, was die Menschen an neuen Dingen verlangen. Das wird ihnen täglich immer wieder aufgezeigt, was sie alles noch in ihren Leben brauchen. Die Achtsamkeit auf das Wichtige und Wesentliche trägt dazu bei, auch mit weniger gut auszukommen. Weniger kann also auch mehr sein, wenn man sich damit eingehender beschäftigt. Ich tue das und achte darauf, worauf ich verzichten kann, als meinen Beitrag zum Klimaschutz. Das allein wird nicht reichen, denn vieles mehr gibt es noch, was die Menschen in ihrem Leben nutzen. Bei den Umstellungen muss man auch in die Ecken des Lebens schauen, auf die man sonst nicht achtet. Dieser Text wird nur eine kleine Botschaft als Appell zum Nachdenken sein, um durch weniger mehr Großes für den Klimaschutz zu bewegen.