Werners Pferde- und Flüsterwelt
- Interessen verbinden -

So sehe ich das

Was tut sich und was kann man tun?

Eine Palette der nachhaltigen Möglichkeiten bietet sich den Menschen, die ein Interesse am Klimaschutz haben. Sie können je nach Nutzen in das Leben eibezogen werden Jeder kann sich dazu entscheiden, wie man damit das Leben gestalten will. Das Gute ist für das Klima gut, das wir alle zum Leben brauchen. Man kann nicht auf alles geleichermaßen achten und die Dinge bis ins Letzte durchschauen. Man kann aber seine Überlegungen darauf beziehen, was gut und sinnvoll erscheint und für das Leben und Klima ist, Absolute Lösungen gibt es nicht. Aber auch kleine und viele helfen schon und bringen den Klimaschutz voran.

Das Klima verändert sich, Aber die Menschen bleiben dabei und halten daran fest, wie sie leben, wie sie das bisher tun und genießen die Vorzüge ihrer Lebensweisen, Hier ist Verzicht ein Unwort für den Fortschritt, Die Einen fordern mehr Klimaschutz - aber nutzen selbst Vorzüge, die Anderen hören weg, wenn von Klimaschutz die Rede ist. Das ist alles andere als Einigkeit. Verzicht ist ja nicht immer die Lösung von Problemen, denn das Leben muss für die Menschen weitergehen. Allerdings bestehen Optionen, Änderungen darin aufzunehmen. Aber selbst hier gibt es Uneinigkeit in den Meinungen zum Pro und Contra beim Klimaschutz. So wird das Notwendige noch auf sich warten lassen, bis es bei allen Menschen gleichermaßen angekommen ist und die Vorzüge den Notwendigkeiten angepasst werden. Leben und meinen man muss nichts tun geht an den Notwendigkeiten vorbei. Alles nur immer teurer für die Menschen werden zu lassen, die das alles letztendlich bezahlen müssen, zeugt von der Uneinigkeit bei der Haltung der Menschen zum Klima. Das ist auch eine fragwürdige Lösung, auf diese Weise die Vorzüge bei den Menschen einzuschränken.

Klimaneutral werden geht davon aus, dass die Maßnahmen und Innovationen ohne Schäden für die Natur, Umwelt und Klima sind. Wer heute daran arbeitet, die Neutralität in die Ideen der Produkte zu integrieren, muss schon mehr tun als nur auf das Label zu verweisen, das man dafür in Anspruch nimmt. Das ist bei allem Wollen nicht so leicht, etwas Neues oder aus Altem neutrale Produkte zu entwickeln. Aber das wird heute als Start-up-Position vertreten, die sich auf vielen Gebieten als neue Entdeckungen darstellen und vermarkten, um dem Anspruch des Klimaschutzes eine Hoffnung und Chance zu geben. Auch hier trennt sich mit der Zeit die Spreu vom Weizen in der Nachhaltigkeit der Ideen im Erfolg für den Klimaschutz. Viele Köpfe steigen in den Zug ein, der für Wachstum und Jobs in die Zukunft führen soll, und einige auch wieder aus, wenn die Produkte bei dem Menschen keine Akzeptanz haben. Der Markt wird/soll das regeln! So ist das Ziel, das beim Klimaschutz angestrebt wird. Auch hier muss man schauen, was geschieht.

In "Mein Blog" habe ich zum Klima Posts, die ich schon vor einigen Jahren geschrieben habe. Da mag man sich fragen, was sich inhaltlich daran bis heute geändert hat. Ich meine, einiges davon kann heute noch so beschrieben werden. Daran merkt man, wie wichtig es bisher war, was heute ganz oben an Zielen der meisten Menschen für das Klima dieses Planeten steht. Aber die Einflussfaktoren damals - wie heute – gibt es noch, die das weiter verhindern, was zu tun ist. Mal sehen, was in den nächsten Jahren darüber geschrieben wird, was sich tatsächlich verändert hat. Wir Menschen können mit unseren persönlichen Engagements nur einen kleinen Beitrag zum großen Ganzen leisten. Weltpolitik und Wirtschaft haben es bisher vermieden und laufen den vermeintlichen Klimazielen hinterher – oder wollen nichts verändern. Das bleibt dann bei den Menschen, es zu tun.

Das Klima wandelt sich nicht durch den Zivilisationsmüll, der in der Natur hinterlassen wird, Es sind die Schadstoffe in der Luft, die es verändern. Darum ist Müll hier nicht das Problem. Die Menschen leben in der Umwelt von Städten, Gebäuden, Verkehrswegen und Natur. Das Verhältnis zur Natur nimmt immer weiter ab, wenn immer noch mehr Lebensraum der Natur entzogen wird. Auf Klima und Natur zu schauen macht die Probleme noch größer für die gesamte Menschheit dieser Erde, die sie verursacht. Ganz schön viel, was hier alles unterm Strich der Klimarettung zusammenkommt, was die Menschen noch zu bewältigen haben, damit Klima, Umwelt und Natur wieder einigermaßen in Harmonie sind. Das was vor Jahren noch nicht so wichtig und nun soll es schnell gehen, was bisher kein großes Thema war. Das wird man sehen.

Das Klima braucht nachhaltiges Verhalten, damit es sich wieder erholen kann, so wie es die Menschen brauchen. Kurzfristiges Handeln muss daran gemessen und ausgerichtet werden. Weil das aber nicht sofort wirksam wird, haben einige Menschen im Denken und Handeln einen Zeithorizont festgelegt, der sich an ihren Maßnahmen orientiert, aber nicht am Verlauf des Klimas, wie es darauf reagiert. Das ist nur simulativ darstellbar, weil niemand die Zukunft des Klimas genau vorhersagen und nur in mathematischen Berechnungen ausdrücken kann. Aber das ist schon Grund genug, jetzt das Richtige auf den Weg zu bringen – nicht im Denken, sondern vielmehr im Handeln und Verhalten.

Klug ist, wer berechnen kann, wie es kommen könnte. Hellseher ist, wer schon heute weiß, wie es dann tatsächlich einmal ist: das Klima der Erde. Mal abgesehen davon merkt doch mittlerweile jeder Mensch, was sich bereits verändert. Ist das nicht Grund genug, sich anders zu verhalten. Nur was hier geht oder nicht wird von der Machbarkeit bestimmt und den Bedingungen, die daran gebunden sind. Dennoch kann man etwas tun, so wie man dazu in der Lage ist und das auch will, sich für ein gesundes Klima einzusetzen, nach dem Verständnis von uns Menschen. Aber wird es auch das Klima tun - nur weil die Menschen das wollen - und sich wandeln, wie es die Menschen beim Klima erwarten. Bei so vielen Klimafaktoren ist die Berechnung aufwendig und schwer, darin das Klima der Zonen der ganzen Erde einzubeziehen. Das kann kein Mensch leisten. Das Klima ist eben zu komplex für die Menschen. 

Winde und Meeresströmungen in den Ozeanen bestimmen das Weltklima der Jahreszeiten. Schon geringe Veränderungen bringen es aus dem Gleichgewicht. Einklang, ein Wort für Harmonie, ist von großer Bedeutung im Leben und beim Klima. Aber das hält Menschen nicht davon ab, diesen Klang zu stören. Falsche Töne in der Musik werden sofort als falsch erkannt und negativ bewertet. Aber Verhalten, das falsch ist, wird hingenommen. Das zeugt von unterschiedlicher Wichtigkeit bei den Interessen von Menschen. Das Klima ist zu groß, um die falschen Töne der Menschen im Verhalten zu erkennen. Dennoch hört beziehungsweise sieht man sie, schließt aber die Augen davor. Sonst würde das heutige Leben schon anders sein. Man steht noch am Anfang der Ideen, auf die gesetzt wird, dass dadurch das Leben umweltfreundlicher wird. Dass die Energien dafür vorhanden sind, das auch zu schaffen, wovon heute ausgegangen wird, was es der Zukunft des Klimas hilft. Aber die Technik allein bringt das nicht zustande. Die Klimatöne der Menschen gehen hier mit hinein.

Geld scheint für das Klima unendlich vorhanden zu sein - aber irgendwoher muss es doch letztendlich kommen. Das sind Summen, die für die meisten Menschen unvorstellbar sind. Sie werden beschlossen und irgendwo ausgegeben, in der Annahme, dass das Geld Gutes tut. Geld hat einen realen Wert für Menschen, denn das müssen sich die Menschen mit ihrer Arbeit verdienen, damit sie es wieder ausgeben können. Die Menschen haben auf Steuergelder wenig Einfluss darauf, wohin die gehen. Die Gewissheit gibt es hier nicht. Die Menschen werden absichtlich im Unklaren darüber gelassen. Nur die Summen, die genannt werden, sind gigantisch. Und sie steigen weiter in unermessliche Höhen, als wenn das immer so weiter ginge - mit der Begründung der Ziele, mit den finanziellen Investitionen was für das Klima zu tun. Entwicklungen kosten Geld - viel Geld. Kommt dabei was für das Klima raus? Das wird man heute noch nicht sehen und es wird um noch mehr Gründe für noch mehr Geld gehen. Alles  eine Frage der Finanzen.

Mehr haben hat den Nachteil, dass man die Mengen nicht mehr kontrollieren kann, mehr Flächen benötigt und mehr Kosten entstehen. Weniger ist kontraproduktiver für den Wohlstand durch Wachstum und bringt weniger Gewinne ein. Bei mehr sind auch die Aufwände höher, um das abzusichern. Somit geht hier die Spirale weiter nach oben. Selbst neue Ideen zielen darauf ab, Vermehrung zu betreiben. Dieses Prinzip hält die Räder der Wirtschaft in Gang. So wird sich am diesem Zustand wenig ändern, weil das nicht geht. Woher sollen die Mittel für den Klimaschutz herkommen? Von den Menschen, die darauf angewiesen sind, die Mittel im Kreis der Abhängigkeiten der Prozesse zu erwirtschaften.

Zeit ist vergänglich. Auch beim Klimaschutz. Pferde haben keine Zeit, denn sie kennen sie nicht. Für die Menschen ist Zeit ein großer Faktor im Leben. Viel davon geht verloren. Sie kann man nicht mehr zurückholen. Was man noch nicht getan hat, das hat die Zeit versäumt, Veränderungen einzuleiten. Zeit kommt immer wieder neu - darauf sollte man nicht warten, denn auch sie ist vergänglich.

Die Massen der Menschen auf der Erde können nicht mehr zurück zum einfachen Leben in der Natur. Dieser Punkt wurde schon lange in der Vergangenheit durch die Entwicklungen überschritten. Auch die Ernährungsweisen haben sich daran angepasst, was wir essen, wie das angebaut und produziert wird. Somit ist ein "Zurück zur Natur" nahezu unmöglich auf Grund der bestehenden Lebensbedingungen für die  Menschen. Also heißt das auch in der Konsequenz des Klimas, dass der Wandel eine Folge dieser Entwicklungen ist. Veränderungen kommen nur noch auf der Basis der Lebensstandards erfolgen, der heute auf der Erde besteht. Und genau daran wird sich zeigen, was sich in Zukunft beim Klima tut. Man kann nicht mehr endlos alle Natur versiegeln, Das macht die Natur kaputt, die auch wir als Menschen zum Leben brauchen. Diese Einsicht lässt weiter bei den dafür verantwortlichen Entscheidern weiter auf sich warten. Deren Kompromisse werden zur Lösung der Klimaprobleme.

Kompromisse sind ein Mittel der Verständigung bei Menschen, trotz unterschiedlicher Meinungen sich auf gemeinsame Nenner zu einigen. Die Natur macht keine Kompromisse. Die gibt es darin nicht. Nur Menschen können das durch Kommunikation. Das unterscheidet sie von der Natur. Den Einklang mit der Natur finden Menschen nicht, indem sie dafür Kompromisse machen. Stattdessen müssen sie strikt die Bedingungen der Natur annehmen und in das Verhalten ohne Abweichungen übernehmen. Leider falsch gedacht - das wird nichts. So leben Menschen nicht. Sie brauchen Kompromisse, um zu leben, die die Natur aber nicht macht. Also verhalten sich die Menschen im Widerklang, indem sie die eigenen Regeln gegen die Natur einsetzen. Wohin das führt sieht man heute auf der Welt.

Was die Menschen an chemischen Stoffen entwickeln kennt die Natur so nicht. Sie nutzt die natürlichen Elemente der Bausteine im Kreislauf des Lebens. Anderes hält sie unter der Erde verborgen. Menschen sind anders eingestellt. Sie verändern was die Natur hergibt und damit die Grundlagen des Lebens. Das passt so nicht zur Natur auf der Erde, was Menschen hier verändern. Auch Kompromisse werden daran nichts ändern, weil es in der Natur und beim Klima nur eine Meinung gibt: die der Natur. Da kann man noch so viel darüber reden, Viel verändern wird sich nichts, weil sich die weiteren Entwicklungen für das Leben der Menschen nicht begrenzen werden lassen. Da hängt viel zu viel dran.

Einklang lässt sich Menschen nicht mehr vermitteln, weil die Lebensweise schon weit darüber hinausgegangen ist, was Einklang ist und für das Leben auf der Erde bedeutet. Einklang ins innere Ich ist auch nicht leicht, weil es sehr persönlich für die Menschen ist, das zu tun. Es fehlen die Interessen, sich damit zu befassen, wo man doch nur den Mehrklang gewohnt ist, von dem die Menschen umgeben sind. Dennoch hat Einklang eine entspannende Wirkung beim inneren Ich. Sich hierauf zu beziehen ist der Mittelpunkt zu spüren, an dem man nur sich selbst im Fokus der Besinnung hat. Das allein schon ist für Menschen schwierig am Einklang, um diesen für sich zu finden. Personal Training hilft mehr darauf zu achten. Das auch zu tun liegt bei den Menschen, sich darum zu kümmern und dafür zu entscheiden.

Worin unterscheiden sich Menschen von Tieren? Durch die Kraft des Geistes und die Formen ihrer Lebensweisen. Die Evolution hat die Fähigkeiten hervorgebracht, mit denen Menschen das Leben bestimmen und weiter entwickeln. Das Wissen ist enorm und die schöpferischen Möglichkeiten nehmen immer weiter zu. Der Drang nach vorn, das Leben weiter voran zu bringen, steckt in den Köpfen drin. Da noch mitzuhalten fällt selbst Menschen schwer, die davon weniger als andere betroffen sind. Wohin es gehen wird liegt an den Entdeckungen und Erfindungen der Menschen. Und es kommen mehr dazu, weil es die Klimadebatte erfordert, neue Ideen und Wege zu haben, um den Problemen zu begegnen. Nur was kommt am Ende wieder dabei heraus, was das Klima rettet und für die Menschen gut ist? Wer kann das schon sagen, was noch auf die Menschen zukommt? Die Wissenschaft forscht und arbeitet daran, für eine saubere, klimaneutrale Zukunft der Menschen. Das ist gut und hilft hoffentlich dem Planeten.

Irgendwie drehen sich die Gedanken im Kreis. Wie gehen wir damit um, was wir schon haben? Ist das verantwortungsvoll, statt immer mehr Neues zu entwickeln, dass in der Entstehung und Benutzung auch nicht unproblematisch ist?
Das wird das Klima auch nicht retten. Neues Verhaltensdenken kann auch eine Lösung sein, mit dem besser umzugehen, was heute da ist. Das kommt vielleicht nicht so gut bei den Menschen an, als das was neu noch obendrauf kommt. Darum heißt es oftmals: Wir brauchen mehr von … irgendetwas. Dabei gibt es doch schon genug. Das muss man nur anders nutzen. Reicht das nicht im Leben? Braucht man immer noch zusätzlich mehr? Die Probleme damit sind auch da. Sie werden aber klein gehalten. Eingriffe in die Natur sind nicht unproblematisch für die Ökologie des Lebens in den Systemen. Entwicklung ganz ohne Nebenwirkungen gibt es nicht, auch wenn sich hier die Geister der Menschen in den Meinungen unterscheiden. Für mich ist das ein Kreis, in dem wir uns befinden, der von den Elementen der Natur bestimmt wird, mit denen wir leben. Daraus sollten wir uns nicht noch weiter entfernen, als es jetzt schon ist. Wieder zurückzufinden erfordert andere Wege des Einklangs und nicht des Widerklangs. Auffassungen, Lebensweisen, Entwicklungen, Zustände, Interessen, Ernährung, Produkte, Versorgung und Logistik sprechen dagegen, in Bezug auf die Themen des Klimas dieser Zeit, dass es hier einen Wandel gibt. Und Meine Meinung ist auch nur eine Meinung dazu.

Es gibt so viele Dinge, Sachen, Mittel/Produkte, von denen die Menschen abhängig sind und auch abhängig gemacht wurden, weil es immer neue Versionen und Updates gibt. Davon kommen/lassen sie nicht los, auch wenn Umwelt/Natur und Klima belastet/geschädigt werden, ob durch die Herstellung, den Gebrauch oder die Entsorgung der Reste. Das werden die Menschen nicht tun oder darauf verzichten. Es sei denn, es gibt diese Möglichkeiten nicht mehr und  dafür einen umwelt- und klimaverträglichen alternativen Ersatz. Aber darauf, was sie gewohnt sind, zu verzichten, das wird nichts werden. Vielleicht einige, die das tun, aber in der Masse zeigt sich der Erfolg für Natur, Umwelt und Klima. Verzicht hat Folgen für die davon betroffenen Beteiligten in der Kette der Entstehung und  Nutzung. Das ist der Knackpunkt des Erfolgs, der jeweils von der Menge abhängig ist, wohin die Richtung geht: dem Gewinn für das Klima und die Menschen oder dem Nutzen der Wirtschaftsfaktoren für die Menschen. Wohin die Waage sich neigt, wird sich erst noch in der Zukunft zeigen.

Ein optimales Klima im Sinne der Menschen wird es nicht geben. Klima kann man sich nicht herbeiwünschen. Es ist so wie es ist und kommt so wie es kommt! Es verändert sich mit den Jahreszeiten und verschiebt sich darin wegen der globalen Zustände der Natur und Atmosphäre. So ist es und so kommt es. Das ist doch bekannt. Aber darüber wird lange diskutiert, gestritten und lamentiert. Das ändert nichts daran wie es kommen wird, im Kreislauf der Jahreszeiten und Jahre, die vor den Menschen liegen. Vernunft dauert Zeit, Die gibt es aber nicht. Wer von anderen abschreibt nutzt nicht sein eigenes Wissen. Doch das ist gerade beim Klima wichtig, um die Dringlichkeit zu verstehen.

Teuer ist keine so gute Lösung - nachhaltiger schon, um Menschen zu klimaneutralem Verhalten zu motivieren. Wenn günstig, dann machen sie mit, wenn teuer sind sie verärgert. Wohin auch die Maßnahmen führen, das Geld macht sie gut und attraktiv oder schlecht bei den Menschen. Das ist der Stein, auf dem die Gedanken ruhen, wenn das Klima der Gewinner sein soll zum Vorteil der Menschen. Der Weg über diese Brücke fällt besonders schwer, wenn es um Entscheidungen geht, wie man ans Ziel kommt und die Menschen bei den Ideen der Lösungen zur Klimarettung mitnimmt.

In Zahlen ausgedrückt berechnet sich das Leben der Menschen nach Statistiken. Die Natur braucht keine Zahlen. Das hat sie nicht nötig, die Mathematik einzusetzen, um den Status quo und Tendenzen der Lebensentwicklung darzustellen. In der Natur zeigt den Status ehrlich an. Was Zahlen daraus machen liegt an den Methoden der Menschen, was sie für Ergebnisse erzeugen wollen. Ohne Zahlen wäre der Blick in die Natur einfacher, die ein wesentlicher Faktor des Klimas und objektiven Wandels ist. Darüber Zahlen zu stellen verringert oder vermehrt die Werte der Ergebnisse mit den Methoden von Statistiken. Die Natur ist davon in ihrer Entwicklung des Lebens frei. Die Menschen verlassen sich auf die Zahlen der Wissenschaft, die sich je nach Betrachtung der Grundlagen ändern können. Irgendwie ist die Natur doch hier im Vorteil.

Was man jetzt erlebt: Wer in der Politik das Eine mit dem Anderen aufrechnet fängt an in Kompromissen zu denken und dann auch so in der Klimakrise zu handeln. Das kann sich die weltweite und nationale Debatte nicht erlauben. Aber wie es schon immer war, wenn viele unterschiedliche Vertreter mit ihren Auffassungen hart zusammentreffen, kommen verhandeltet Kompromisse als Ergebnis heraus - auch wenn das argumentativ dementiert wird. Dass alle Länder mal gemeinsam die gleiche Sprache sprechen hat man noch nicht erlebt. So auch in den wichtigen Punkten des Klimas, von dem alle Menschen ausnahmslos betroffen sind oder es noch sein werden. Was man von der Politik hört macht wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung. Was ist das für eine Gesinnung und ein Bild, wenn man sich beim Klima wenig einig ist, wie man das macht? Einigkeit erfordert eine einvernehmliche Haltung zum Klimawandel. Da sind schon die Farben der Parteien ein Fragezeichen, was beim Klimaschutz zustande kommt. Das wird jetzt wieder mal erneut konträr diskutiert und verhandelt, weil viele Einflussfaktoren sich darauf beziehen.

Das Klima ist betroffen von der Lebensmoral der Bevölkerungen der Erde. Das drückt sich für die Menschen im Wetter aus. Beim Klima ist es der Zeitraum, in dem es sich verändert. Das Wetter ist das Hier und Jetzt des Klimas, wie es die Menschen betrifft. Die direkten  Zusammenhänge von Klima, Wetter und dem Verhalten in den Lebensweisen der Menschen sind wissenschaftlich ermittelt. Es ist ein komplexes ökologisches System unter der empfindlichen Atmosphäre der Erde, die sich weiter erwärmt, mit Bezug auf die Veränderungen im System. In Jahren und Jahrzehnten dieses Jahrhunderts gerechnet steuern die Menschen in eine noch ungewisse Zukunft des Planeten. Das globalisierte Weltwirtschaftssystem lässt sich technisch nicht ad-hoc klimaneutral umstellen - auch wenn es die Dringlichkeit des Handelns erfordert. Die Menschen brauchen dazu Angebote, die ihnen die Umstellung ermöglichen - auch die Industrie. Man muss das in die Strategien des Handelns einbeziehen, wie die Menschen heute leben und später leben wollen bzw. es dann noch können. Man kann eben nicht über den eigenen Schatten springen - selbst wenn man es sich wünscht. Dennoch ist jede Aktion eine Hilfe, im Kleinen und Großen. Viele Kleine werden mit der Zeit groß - auch wenn keine Zeit mehr ist und würden Umwelt und Natur nicht mehr zerstört und ausgebeutet - ohne es zu stoppen. Hier ist Handeln geboten. Solange das so ist sind die Aussichten auf Besserung des Klimas schlecht.

In Deutschland haben die Menschen gerade 2021 gewählt. Es wird sich zeigen, wozu die neue Regierung im Stande ist, um das Klima zu retten. Das wird eine große nationale Aufgabe dieser Zeit sein und die Herausforderung als Investition in eine klimaneutrale Zukunft des Planeten. Auch in Europa tut sich etwas und viele Staaten der Welt haben sich beim Klimagipfel in Glasgow getroffen - hier nur ein kleiner Anfang als Einstieg auf Sicht. Dennoch besser als davor. Und es werden weiter alte Verfahren zur Energieerzeugung eingesetzt, um den steigenden Bedarf der Zukunft zu decken. Das ist ein Kreis, aus dem es nur bedingte Ausgänge gibt, die für das Klima gut sind. Es wird auf neue Techniken gesetzt, die es aber nur vereinzelt schon gibt. Die Menschen können das Vorgehen nur bedingt unterstützen, wenn die Möglichkeiten dazu da sind. Das ist heute Klimaschutz für morgen, der unbedingt notwendig ist.

Im Einklang sein kann man als Mensch mit sich, der Umwelt und Natur. Bei vielen Menschen entsteht daraus ein diverser Mehrklang aus der Menge der persönlichen Empfindungen, des Denkens, Handelns und der Ansichten zum Klimaproblem. Da scheint der Einklang bei den Lösungen auch ein Mehrklang zu sein. Nimmt man alles zusammen, dann könnte sich daraus ein gemeinsamer Weg ergeben, den die Menschen beim Klimaschutz gehen, mit dem sie einen Teil ihres Einklangs verbinden können. Insgesamt wird das so nicht sein. Dennoch hilft es enorm, wenn sich die große Mehrheit dafür entscheidet, umzudenken und auch das Leben mehr auf Klimaschutz umzustellen. Das geht nur unter den Voraussetzungen, die es dazu geben muss. Fehlen sie, ist der Mehrklang weiter der bestimmende Faktor beim Umgang mit der Klimakrise. Und so sieht es derzeit noch aus, schaut man darauf, was sich gerade tut.

Wohlgemerkt - das ist nur eine Hypothese: Die Menschen werden die letzten Dinosaurier des Klimawandels auf der Erde sein, Aber das glauben die Menschen nicht, weil sie ja keine Dinosaurier sind. Dass es eine Hypothese bleibt können die Menschen verhindern, wenn die Ausbeutung des Planeten und die Verschmutzung und Vergiftung der Umwelt ein Ende hat. Dazu muss verzichtet werden. Das ist ein hartes Wort im Hinblick auf die komfortablen Lebensstile der Menschen, die damit in Verbindung stehen. Man möchte gar nicht wissen, was alles dazu führt, den Wandel anzutreiben, sonst würde einiges infrage gestellt werden müssen, das man tut. Stattdessen wird dafür gesorgt, dass der wirtschaftliche Wohlstand weiter erhalten bleibt, mit Produkten, die konsumiert werden. Das die Arbeit der Menschen die Lebensgrundlagen sichert ist eine Notwendigkeit. Sie zu erhalten wird eine entscheidende Aufgabe sein, im Wandel der Zeit mit den Lösungen und dem Verzicht zu Gunsten der Erholung der Natur und des Klimas. Da ist heute auch so manches noch Theorie in der Realisierung. Das ist keine Theorie: Viel Verbrauch schafft Probleme. Die Macht des Wetters der Erde stellt das Streben nach mehr Wachstum in den Fokus des Klimas.

Davor darf man die Augen nicht verschließen. Das ist die Erzählung der Wahrheit über den innovativen Klimaschutz und die erneuerbare Energiegewinnung. Einige Technologen bringen wieder neue Probleme in der Zukunft hinein. Das bezieht sich auf die Ressourcen und Flächen, die benötigt werden und den Sondermüll, der nicht wiederverwertet werden kann. Windkraft und Batterien sind ein Beispiel dafür, wie die Zukunft der Menschen die Herausforderungen des Energiebedarfs und der Mobilität verkraften wird. Am Nutzungsende bleiben Materialien übrig, die sich nicht recyceln lassen. Diese werden aber trotzdem eingesetzt, um das Klimaziel zu erreichen. Daran zeigt sich wie weit die technischen Möglichkeiten heute sind, um ohne das Problem von späterem Restmüll auszukommen. Nicht so weit wie es sein müsste, wenn man es ehrlich mit den Menschen diskutiert. Die Wirtschaft sieht hier neue Felder auf dem Gebiet von grünen Klimatechnologien und setze ihre Kapazitäten darauf. Das kann und darf auch kritisch gesehen werden, was nicht einen hohen für die Klimaneutralität hat. Überzeugend ist die Wahrheit - das Klima braucht unseren Schutz.

Der dem Klimaverhalten zugrunde gelegte Fußabdruck ist nicht für jeden Menschen ein Indikator für klimaneutrales Verhalten - eher die Berechnung einer fiktiven statistische Größe auf Basis von Zahlen. Dies wirft Fragen auf, ob sich daraus eine objektive Aussage ableiten lässt. Wer sein Verhalten ändern will, kann das auch anders tun, indem einfach mehr und bewusster auf das geachtet und darauf verzichtet wird, was viel Energie, Ressourcen verbraucht, Restmüll und schädliche Abfallstoffe produziert. Abends beispielsweise nicht überall in Räumen das Licht brennen lassen, auch wenn es jetzt die LED-Lampen gibt, weniger Wasser im Haushalt einsetzen, bewusster auf gute Nahrungsmittel beim Kauf achten, Wege nicht nur mit dem Auto erledigen und Sprit sparen oder weniger bestellen, verschwenden und wegwerfen. Diese und andere persönliche Beiträge für klimaschonendes Verhalten haben auch einen Fußabdruck - ohne diesen zusätzlich in Zahlen auszudrücken. Heute der Fußabdruck - und morgen gibt es wieder was anderes, woran sich die Menschen bei ihren Verhalten orientieren sollen. Das geht doch auch gut ohne, indem man, wo es bei der Lebensweise geht, einspart und auf Verzicht achtet.

Menschen sind mal mit diesem Vergleich nur Gast auf der Erde, aber sie haben sich bisher nicht so verhalten. Diese Vorstellung stellt das Leben und die bisherigen Lebensweisen in ein anderes Licht. Aber das will man nicht so wahrnehmen. Gäste kommen und gehen und es werden ihnen noch andere Gäste folgen. Deswegen werden die Ressourcen geschont, damit sie auch anderen Gästen zur Verfügung stehen. Das kann man beim Klimaverhalten so nicht sagen. Da fühlen sich die Menschen nicht als Gast, sondern sind die Verbraucher und Nutzer der Ressourcen von Umwelt und Natur. Doch an die folgenden Generationen werden "Gäste" sein und sie wollen eine geschonte und unbelastete Welt haben, in der sie auch noch gut leben können. Aber wie es dann ist, das kann ihnen so genau noch keiner sagen. Dass man heute dafür das Notwendige einleiten und tun muss, das hat man schon erkannt.

Das Klima setzt die Menschen unter Druck. Es müssen Lösungen her. Aber die fehlen noch und man weiß jetzt noch nicht wie sie in der Zukunft wirken. Das verstärkt das Problem, die Welt klimaneutral zu machen. Zu wenig und zu langsam, sagen die Einen, abwartend verhalten sich die Anderen, wie es weitergeht beim Klimaschutz. Nur einige, anstatt alle, sind dafür zu wenige, die Probleme in den Griff zu bekommen. Was hier getan wird, das muss auch woanders auf der Erde mitgemacht werden. Alle Andere wäre am Ziel vorbei, die Erderwärmung zu begrenzen.