Werners Pferde- und Flüsterwelt
    

Veränderung

Darin liegen Chancen!

Ich nutze Veränderung für persönliche Optimierung. Damit befasse ich mich in der Philosophie in den Bereichen des Trainings und der Lebensfragen. Hier habe ich diese Beiträge dazu.

Veränderung taucht in persönlichen Bereichen sowie in Lebensphilosophien auf, wo sich ein Wandel zum Anderen oder Besseren vollzieht. Daraus entsteht Bewegung in Richtung veränderter oder neuer Ziele - anders als etwas so zu lassen wie es ist, wenn doch Verändern besser und optimaler wäre. Diese Prozesse bestimmen und lenken das Leben der Menschen, weil nur so das Leben - philosophisch gesehen - bestehen und fortbestehen kann. Heue so - morgen so, und die Menschen sind mittendrin, in den Prozessen des Lebenswandels!

Immer mehr und noch mehr - wohin dieses Denken in der Entwicklung die Menschen führt sieht man ja heute am Klimawandel. Unvernunft gepaart mit Fortschritt und Wachstum hält die Grenzen schon lange nicht mehr ein, die sich Menschen machen sollten, wenn sie sich darüber hinausbewegen. Und selbst dann werden immer mehr neue Dinge entwickelt, die auf den bestehenden Grundlagen eine Veränderung einleiten sollen. Irgendwie sieht das doch so aus als bewege man sich nur im Kreis der menschlich kreativen  Möglichkeiten, die dafür zur Verfügung stehen, nur eben anders, um dadurch optimale Bedingungen und Zustände zu erreichen. Aber dafür sind die Abhängigkeiten von Prozessen zu stark, um das Eine zu tun und die Anderen so zu lassen wie sie sind. 

Veränderung ist ein Entwicklungsprozess, bei dem aus etwas Bestehendem etwas Verändertes oder Neues entsteht oder entwickelt wird. Die Menschen wollen daraus die Vorteile nutzen. Doch die Nachteile kommen, wenn man die Vorteile zum Nachteil von Anderem hat, das sich dadurch verändert, wie zum Beispiel das Klima. Und dafür gibt es noch viele weitere exemplarische Beispiele im Leben von Menschen, wo aus Vorteilen Nachteile entstehen, weil man es mit den Vorteilen übertrieben und Grenzen überschritten hat. Solange Menschen weiter ihre Vorteile haben denken sie nicht an Grenzen und die Begrenzung des Fortschrittes. Aus dieser Komfortzone wollen sie auch nicht raus. In Nachteilen auch Vorteile zu erkennen, damit tun sie sich schwer - gerade auch dann, wenn sie längerfristig sind, wie beim Klima. Manches lässt sich verändern und die Nachteile dadurch können zu neuen Vorteilen werden - und das nicht nur in der Philosophie.

Man sollte sich nicht in Lücken drängen lassen die durch das unbestimmbare Verhalten anderer Menschen entstehen. Das engt die eigene Bewegungsfreiheit erheblich ein. Diese Lücken nenne ich das "Prinzip Hoffnung", das den Ausschlag dafür gibt, etwas zu erwarten, wo man aber gar nicht sicher sein kann, ob es dazu kommt. Loslassen ist ein Thema, verbunden mit der Chance, sich davon zu befreien und auf andere Wege zu gehen, die von der falschen Hoffnung wegführen. Damit schafft man sich Ziele, die frei von Lücken sind, in denen man bisher festgesteckt hat. Da wieder  rauszukommen wird durch Umdenken möglich, um den Freiraum zu haben für Veränderung. Meine Philosophie der Veränderung durch beziehungsweise zur Optimierung spielt dabei eine wichtige Rolle.

Veränderung erfordert von den Menschen Umdenken und Anpassungsfähigkeit.
Die Bereitschaft dazu setzt den Willen voraus, sich mit den Veränderungen zu befassen.

Coaching tritt für Veränderung ein und hilft begleitend bei den Prozessen, die es dazu geben muss. Nicht immer besteht die klare Sicht auf die Dinge, um die es den Menschen hier geht. Hinter die Kulissen zu schauen, was so alles im Hintergrund von Veränderungen zu beachten ist, was die Dinge in eine andere Richtung bringt, das sind die Details, um die es bei der Achtsamkeit auf Prämissen geht. Gedanken zu Vorhaben zu entwickeln ist ein Schritt zur Optimierung, dort wo es Sinn macht zu verändern. So gesehen ist Coaching ein nützlicher Wegbereiter für Strategien zur Planung der Realisierung von Veränderungen.

Veränderungen haben sich auch in der Sprache durch den Einzug der digitalisierten Welt in das Leben der Menschen ergeben. Hier werden Formen vermischt, zusammengefügt, umdefiniert und so kurz wie möglich gehalten, um viel Zeit dabei zu sparen, sich kommunikativ zu verständigen. Das zu viele an Apps und Nachrichten führt das Verhalten der Menschen immer weiter dahin, Nicht schön, was mit Sprache passiert, wenn sie keine inhaltliche Ausführlichkeit ausweist. Was sich die Menschen hier zur Angewohnheit machen, sich mit Zeichen und Abkürzungen zu unterhalten, schlägt auch ins Leben im Stil der Zeit als Veränderung durch. Das lässt sich in der Sprache nicht mit Optimierung begründen. Aber diese Gewohnheiten lernen die Menschen mit den Vorgaben und ihrem Verhalten in der Digitalisierung.

Da mag ich mich vielleicht etwas weit nach Vorne wagen, aber die kleinen mobilen digitalen Geräte haben als Helfer das Leben der Menschen voll im Zugriff. Alles gut, solange die Bedingungen noch da sind, die die Mobilität sicherstellen. Doch wenn es zu Ausfällen kommt, dann haben sie keine Funktion. Das wäre ein Desaster. Das kennen die Menschen schon, wenn der Akku ausfällt, der Strom fehlt, die Technik versagt, die App streikt, Nachrichten nicht gesendet und empfangen werden können und die Datenspeicherung versagt und Daten verloren gehen. Das ist übel und nicht verkraftbar für die Menschen, die davon abhängig sind. Diese innovative Welt der Technik nimmt immer mehr Besitz von den Menschen. Das führt in eine ungewisse Zukunft, ob das alles so noch weiter gehen wird, denn die Kapazitäten haben irgendwann mal auch ihre natürlichen und erfinderischen Grenzen. Aber bis dahin wird sich noch vieles immer weiter verändern, denn die Menschen machen es mit und unterstützen das, weil es ihren Lebensstil sichert, den sie nicht minimieren wollen. Und was soll dann das Gerede von „wir müssen uns ändern, damit wir das Klima retten“? Das sind doch eher trübe Aussichten als effektive Bekenntnisse. 

Es ist nun wirklich nicht erstaunlich, wie sich die Digitalisierung immer mehr in der Welt der Menschen, den Lebensalltag, Beruf, die Freizeit, Verwaltung und viele andere Bereiche Eingang verschafft. Auf Display zu schauen ist Teil des normalen Lebens geworden. Tippen, scrollen, surfen, spielen, shoppen und vieles mehr bestimmt das Verhalten der Menschen. Ohne wird es zunehmend immer schwerer, das Leben noch zu gestalten. Manuell war gestern. Up to date sein ist der angesagte Lebensstil. Weg davon, mal zeitweise auf Abstand gehen ist schon in gewisser Hinsicht eine Herausforderung geworden. Doch es geht! Das ist auch ein Weg der Veränderung. Da wird man feststellen, dass einiges doch auch manuell machbar ist und für die Kreativität gut ist, sich nicht zu sehr digital abhängig zu machen. Schau mal in die Natur, auch auf die Pferde, da ist alles im Leben noch manuell und es funktioniert trotzdem bestens. Damit lässt sich die Lebenseinstellung vergleichen und vielleicht etwas daran in positiver Ausrichtung ändern.

 

Vom philosophischen Standpunkt aus gesehen wird die manuelle Lebenswelt noch weiter Bestand haben, so wie sie war, denn davon hängt das Leben ab, wie es auf der Erde ist. Dem können auch die Errungenschaften der modernen Zeit nicht standhalten. Es wird sich wieder zurückwandeln, was nicht in diese Lebenswelt passt, was sie zerstört und verändert. Auf Dauer ist es doch schon bewiesen, dass sich die Natur das von Menschen Geschaffene zurückerobert, wenn die Menschen es zurücklassen. Zerfall sorgt für neues Leben im geschlossenen Kreislauf der Naturprozesse. Leider bleibt das auf unnatürliche Art und Weise Produzierte als Hinterlassenschaft der Menschen eine Belastung für die Natur, denn es fehlen hier Möglichkeiten der natürlichen Umwandlung. Also liegen die Probleme hiermit bei den Menschen, die sich dessen zwar bewusst sind - aber keine ausreichenden Lösungen dafür haben. Dennoch geht es weiter, um das Leben alternativlos aufrecht am Laufen zu halten, mit dem Blick in die Natur, die darunter in Mitleidenschaft gezogen wird. Nur die Auswirkungen für die Menschheit zeigen sich immer deutlicher.

Vom Klima hängt das Leben ab. Nässe, Stürme, Fluten, Temperaturen, Dürren beeinträchtigen erheblich das Leben und das der Menschen. Diese gewaltige Macht der Energie der Erde lässt sich nicht aufhalten. Da muss schon viel getan werden, damit es sich wieder beruhigt, was dabei ist aus der Bahn zu geraten. Nur die untätig verflossenen Jahre davor, die es bis hierher gebraucht hat, die muss man jetzt noch mal obendrauf rechnen, damit sich die Effekte verändern, mit der Ungewissheit, ob sie das auch tun. Daran muss man doch merken, wie klein der Fokus der Menschen ist, wie sie damit umgehen. Retten steht auf dem Aktionsplan, aber auf den Agenden wird das noch nicht so groß geschrieben, dass es deutlich sichtbar wird. Der Wille ist da, aber allein zu wenig für den Erfolg, die Leute dabei sozialverträglich mitzunehmen. Dafür muss noch viel getan werden und bei den Menschen ankommen, damit die Veränderung eine breite Zustimmung in den Bevölkerungen findet.

Sich dem Thema Veränderung anzunehmen bedeutet sich dazu Gedanken zu machen, welche Möglichkeiten es gibt, die das Vorgehen mit unterstützen können. Hürden versperren noch den Weg, Vorschriften blockieren Aktivitäten. Das sind die Gegebenheiten, die es zu überwinden gilt, schnell und unbürokratisch, ohne lange Wege und Wartezeiten. Das wurde erkannt. Aber wird es gelingen, das so umzusetzen? Dazu müssen sich alle Beteiligten geleichermaßen darüber einig sein und gemeinsam handeln. Daran muss man glauben wollen, wenn man sich das Durcheinander der Meinungen vor Augen hält. Das zu tun ist schon mal nicht verkehrt.

Veränderungen sind auf die Umstände der Notwendigkeit bezogen, die etwas anderes erforderlich macht als bisher. Ohne muss nicht verändert werden. Also besteht die Lebensweise aus Veränderungen, die mit dem Verhalten zu tun haben, ob bei den Menschen oder der Umwelt und anderen Lebewesen in der Natur. Der Impuls dazu ist die Notwendigkeit, die dafür sorgt, dass durch das was geschieht ein anderer Zustand erreicht wird. Darum sind Veränderungen eigentlich etwas Normales im Leben. Allerdings ohne Nachteile für die Menschen zu erzeugen. Dann sind Veränderungen gut. Anders herum weniger attraktiv und gewollt. Notwendigkeit und Wille liegen auch auseinander, wenn es Menschen nicht passt, beim Verhalten und dem Ergebnis eines anderen Zustands. Dann wird die Notwendigkeit aus Kopf verdrängt und die Veränderung gleich mit. Geht einfach – ist aber unter Umständen problematisch, wenn man auf die möglichen Auswirkungen schaut, die für die Menschen von diesem Verhalten im Kopf ausgehen könnten.

Verzicht bedeutet Veränderung. Bei Dingen, die irgendwo rumstehen oder liegen, die keine Deko sind, da muss man sich fragen, braucht man sie noch? Wozu hat man sie angeschafft und wie lange hat man sie benutzt? Man hat sie, aber nutzen tun sie nichts. So sammelt sich mit der Zeit vieles an, dass man irgendwann wieder loswerden, weggeben oder entsorgen muss. Das ist der Lauf von unnötigen Dingen, im Leben. Man hat sie und dann sollen sie wieder weg. Verzicht könnte das vermeiden helfen, ob man etwas wirklich braucht. Es nur zu haben und dann doch nicht zu nutzen, diese Einstellung geht am Umdenken auf Verzicht vorbei. Davon sind Ressourcen und Natur betroffen, aus denen die Dinge entstehen. Es gibt viele davon, die man reduzieren kann, wenn dadurch weniger im Gebrauch sind. Das trägt zur Entlastung bei, die in Zeiten des Klimawandels eine wichtige Bedeutung beim Verhalten der Menschen hat.

 

  Stress macht Veränderungen nötig. Burnout ist eine Folge von anhaltendem Stress.

Welchen körperlichen und seelischen Anstrengungen und  Belastungen Menschen im Lebensalltag ausgesetzt sind, was sie sich an Leistungsfähigkeit selber zumuten und wie sie die Anspannungen mental und emotional verarbeiten und verkraften, ist an den Folgen erkenntlich. Am Limit des Erträglichen zu sein bringt Symptome von Burnout hervor. Wenn man an den Gefühlen leidet, mehr leisten zu können, unterfordert und nicht genug ausgelastet zu sein, dann geht es um Boreout bei Menschen. In allen Fällen sind Veränderungen ein notwendiger Schritt wieder herauszukommen aus der Spirale der Stressauswirkungen. Das ist der Beginn, sich im Hinblick auf Stressbewältigung mit Veränderungen von Verhalten zu beschäftigen, Es geht darum, einen pragmatischen Ausweg zu finden, heraus aus der Beklemmung der Enge von fehlenden Möglichkeiten, sich selber vom ungesunden Stress zu lösen.

Zusätzliche Hilfe zur Unterstützung von Veränderungen kann es mit Pferden geben, den steigenden Druck zu mindern und über diesen alternativen Weg zu anderen Perspektiven zu bekommen.

Hier gebe ich mal einige bekannte Beispiele, wo Veränderungen kein großes Thema in der Umsetzung sind: 

  • Neue Schuhe, die etwas eng sind, müssen eingelaufen werden, damit sie optimal passen.
  • Wenn man zunimmt, dann muss man neue Hosen kaufen oder den Umfang reduzieren.
  • Möchte man sich schick präsentieren, wird das Outfit gestylt.
  • Hat man weniger Mittel zur Verfügung, wird der Bedarf eingeschränkt.

Die Auslöser für diese Veränderungen sind beim Menschen selbst vorhanden. Sie werden ohne sie infrage zu stellen realisiert. Geht es um darüber hinausgehende Anpassungen des Lebensstils und in der Lebensweise, wird es nicht mehr als normal empfunden, so selbstverständlich mit Veränderungen umzugehen. Hier sind die Effekte andere, als sie es in den gewohnten Lebensabläufen sind. Darüber hinwegsehen ist nicht immer die Lösung, um sich nicht damit befassen zu müssen. Manchmal ist dieser Weg unumgänglich.

Welche Veränderungen sich für die Menschen noch durch den Klimawandel ergeben ist nicht abschätzbar. Dass es dazu kommen wird steht nicht infrage. Was sich noch verändern wird geht davon aus, wie sich das Klima und die Menschen verhalten und wie sie über die Veränderungsprozesse der Menschen ökologisch auf einen gemeinsamen Nenner kommen können, von dem aus sich das Klima erträglich für die Menschen stabilisiert. Man sollte die Veränderungen als Chance ansehen, die es ermöglichen, auf neuen Wegen in die Klimazukunft zu kommen, in der Balance von Menschen, Umwelt und Natur. Veränderung geht auf die Menschen zurück, die jeder ein einzelner Teil dieser Prozesse sind, die sinnvoll dazu beitragen, sich selbst und auch das Umfeld zu den Zielen zu bewegen. Im Zuge dieser Transformation wird auch der Mensch darüber nachdenken müssen, was bei einem selbst das Richtige ist, um sich zu optimieren. im Rahmen der Auswirkungen der Globalisierung der Weltmärkte und Lebensweisen. Sich darauf frühzeitig vorzubereiten ist besser als später den Veränderungen hinterher zu laufen. Da machen diese Gedanken schon Sinn.

Wenn Menschen meinen, was sie tun, wie sie sich verhalten, ist gut, dann kann man ihnen das Gegenteil nicht erklären. Sie hören nicht zu, sind mit ihren Gedanken bei sich und werden sich nicht ändern. Am Ende einer Leine ist immer der Mensch -  und an den Zügeln auf einem Pferd. Davon geht ein Einfluss auf das Verhalten bei Tieren aus. Möchte man das verändern, muss man sich zuerst mal selbst in der Einstellung und im Verhalten verändern. Am Beispiel der Tierkommunikation ist das eine grundlegende Regel. Diese lässt sich auf Veränderungen in anderen Lebensbereichen übertragen. Der Mensch ist in der Einstellung seines Denken und Handelns der Schlüssel von Veränderungen, persönlich und global bezogen. Wie ein Mensch sich verhält, das hat auch auf das Verhalten von Tieren eine Wirkung, Auch unter den Menschen trifft das zu, wie man sich im Hinblick auf die Themen der Veränderungen verhält.

Wer der Schönheit des Neuen den Vorzug gibt, wird sich öfters von Dingen trennen, die sich mit der Zeit verändert haben, sie austauschen und durch Neues ersetzen. Das Altern ist normal, wenn etwas im Gebrauch ist, es sich dadurch abnutzt und den Glanz verliert. Ersetzen und verändern ist einfach. Es gibt die Dinge wieder neu. Das nehmen die Menschen zum Anlass: Altes muss weg, Neues muss her. Würde man im Vergleich dazu auch die persönliche Veränderung als eine Art von Erneuerung ansehen, kämen die Menschen eher weniger damit zurecht, sich ständig zu erneuern. Sie übersehen dabei, dass es vielleicht gut wäre, dies von Zeit zu Zeit mal zu tun.

Bedürfnisse, Vorteile und Nutzen führen die Menschen zusammen, die sie mit ihren Interessen verbinden. Ebenso die Suche nach Informationen, angetrieben durch Neugier, Wissensbedarf und Fragen. Ohne Bedarf gehen sie ihre Wege. Sie befinden sich in der persönlichen Lebenswelt und im Kreis ihrer Gewohnheiten. Da heraus gehen sie nur ungern, solange es keine Notwendigkeiten dafür gibt. Aber wenn doch, dann stellen sich mit dem Bedürfnis nach Veränderung die Gewohnheiten infrage. Ein guter Rat erweitert die Gedanken. Das könnte eine Hilfe sein, Gewohnheiten zu überdenken - in Bezug zum Pferd und Reiten eher weniger als im Leben.

Menschen scheitern an ihren Plänen, weil sie sich nur oberflächlich darüber Gedanken machen. Sie können vielleicht nicht alles darin einbeziehen, was den Erfolg infrage stellen könnte. Das Leben und die Wege sind nicht so transparent, wie es dazu nötig wäre, in die Zukunft zu schauen. Man tut das dann in der Hoffnung auf den Erfolg, dem man sich mental sicher ist. Nüchterner sind die Resultate, wenn es doch anders kommt als erhofft und erwartet.

Problemanalyse von Ursache und Wirkung - Optimierung und Veränderung.

Die Analyse von Details gibt Klarheit darüber, welcher Verfahrensweg erfolgreich ist, um ein größeres Problem darüber zu lösen. Kleinere erledigt man sofort, größere brauchen Zeit, von der Ursache bis zur Veränderung. Auch Probleme der Menschen mit Pferden und beim Reiten gehen darauf zurück, was die Analyse ergibt. Dann kann man mit Lösungen an der Behebung arbeiten.

Höhen und Tiefen verändern das Leben. Es gibt gute und schlechte Erfahrungen. Der Umgang damit prägt die Menschen in ihren Persönlichkeiten. Darin müssen sie sich positionieren, wie sie leben und zukünftig leben wollen. Niemand kann die Höhen und Tiefen vorhersehen, die auf die Menschen zukommen. Das Leben gibt sie vor. Diese Betrachtung ist Teil der Lebensfragen, die auf die Menschen zukommen, mit denen sie dann sich beschäftigen müssen - auch dann, wenn sie es nicht wollen. Auch die Umwelt- und Naturveränderungen tragen ihren Teil dazu bei, was auf die Menschen noch zukommt.

Nicht nur der Klimawandel, auch das Virus beeinträchtigt das Leben der Menschen auf der Erde.

Es verändert sich rasant. Die Tatsachen kann man nicht beiseite tun. Sie sind da, ob das einsieht oder nicht. Mancher Verstand geht daran vorbei, wie ernst die Lage ist. Menschen erkennen dann, wenn es auch sie betrifft, dass es so ist. Vielleicht ist es dann dafür zu spät, um es noch abzuwenden. Vorher hat man das nicht gewollt, was notwendig war. Freiheit bedeutet auch die Konsequenzen der eigenen Entscheidungen.

Der Glaube, Wellen lassen sich stoppen, die Menschen durch falsches Verhalten ausgelöst haben, ist weit hergeholt, solange sich am Verhalten nichts ändert. Wellen verbreiten sich kreisförmig von dem Punkt aus, wo sie entstehen. Dann ist es bereits zu spät, um sie noch aufzuhalten, denn sie setzten sich mit ihrer Energie weiter fort. Dazu schaue man auf das Wasser, wo es Wellen gibt, wie sie sich darauf verhalten und wie stark sie werden können, bezogen auf das Verhalten von Menschen, von den sie ausgehen.

Im Verlauf des Lebens erwarten die Menschen Veränderungen, die sie persönlich betreffen. Diese sind von den Menschen selbst gemacht oder kommen von anderen Seiten auf sie zu. Darauf zu reagieren setzt auch die Einstellung dazu voraus. Das ist auch eine Veränderung, die die Menschen bewältigen müssen. Davon hängt es ab, wie sich der Verlauf ihres Lebens dadurch ändert. Auch die Einflüsse des Wetters und Klimas sind Faktoren, die dazu beitragen die Lebenseinstellungen zu ändern. Äußere und innere Impulse müssen harmonisiert werden, damit man als Menschen mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtkommt. Das ist auch die Frage der Anpassungsfähigkeit und der Bereitschaft dazu, die sich den Menschen im Leben immer wieder aufs Neue stellt.

Was ist das für eine digitale Welt, in der wir leben?

Ich bin nicht der Meinung, dass das Leben digital leichter ist. Es scheint nur bequemer zu sein. Aber wie sieht es hier aus? 
In der Masse von Daten gehen die Informationen unter, neue kommen ständig dazu und obendrauf und die Speichermedien laufen voll. Alle Informationen stecken irgendwo im Vorborgenen des WWW, ohne dass sie noch gefunden oder gelesen werden. Zu viel davon überflutet die Menschen, sich noch mit den alten Daten und Mitteilungen zu befassen. Man lebt digital im Wandel der Zeit und der Informationen. Aktuelles wird erfasst, gelesen, angeschaut, weggedrückt und wieder durch Neues ersetzt. Der Durchblick wird Servern überlassen, was angezeigt wird. Will man etwas Bestimmtes wissen, dann sollte man Menschen auch mal schreiben, die das wissen, wonach man sucht, sofern man das in der Masse der digitalen Daten noch nicht entdeckt hat. Digital zu leben macht persönliche Kontakte immer mehr überflüssig und die Lebensart bequemer.

 

Aber braucht das eigentliche Leben das was die Menschen digital damit anfangen können?

Nein! Aber die Masse der Menschen glaubt das und so entwickelt sich das Leben in digitaler Richtung weiter, solange es noch so geht. Hier wäre weniger bestimmt mehr für das persönlich verbindende Leben. Nur die riesen Welle in der Sprache von Nullen und Einsen wird nicht gebrochen, weil die Menschen das nicht tun, weniger zu nutzen. Stattdessen wollen sie noch mehr davon. Frei von dieser digitalen Abhängigkeit und Sucht zu sein ist besonders schwer. Nur die starken und großen Anbieter und Homepages sind vorne in der Suche zu finden. Die vielen unzähligen Kleinen im WWW befinden sich ganz weit hinten oder gar nicht mehr in der Welle drin. Sie laufen ihr nur hinterher und ihre Informationen erreichen die Menschen auch nicht mehr. Der Druck auf das Leben im digitalen Raum nimmt zu und wird zur Last der Menschen. Was ist das für ein Leben in dieser Welt?

Von allem ein bisschen weniger!

Das wäre nicht falsch im Leben und kann es erleichtern. Weniger reduziert den Aufwand und die Anstrengungen dafür noch mehr haben zu wollen. Diese Einsicht lässt sich Menschen nicht vermitteln. Weniger ist der Verzicht auf den Nutzen dessen was schon da ist oder darauf was man noch mehr haben will. Verzicht ist ein Abstieg von da oben, wo man ist oder glaubt noch hochzukommen. Weniger verhindert den Erfolg. Dennoch ist auch weniger zu haben und zu tun ein Erfolg, schaut man darauf was man dafür anderes bekommen hat. Aber bei dieser Vorstellung sind die Menschen taub und blind, wenn es für sie um weniger geht. Die Philosophie zur Wahrheit zum Paradoxon "Weniger ist mehr" öffnet den Blick dafür!