Werners Pferde- und Flüsterwelt
    

Info-Punkte der Homepage
"Fühle die Pferde"

Betroffenheit

  • Das Leben hat sich in dieser digitalisierten Zeit verändert. Es ist dadurch auch unpersönlicher geworden. Mit Themen Menschen im Internet zu erreichen ist eine Frage der Betroffenheit, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Besteht ein Zusammenhang mit persönlichen Interessen, dann werden die Informationsangebote spezifischer wahrgenommen, als wenn nur sporadisch darauf geschaut wird. Die Intensität der Suche drückt das aus.
  • Persönliches Training basiert ebenfalls darauf, worum es Menschen aus ihrer Hinsicht geht, um die Identifikation mit den Inhalten, um Probleme in Lebenssituationen und Lebensfragen. Direkte persönliche oder mediale Kontakte bauen die Verbindungen für Erfahrungen und Veränderungen auf.
  • Und Fotos ziehen die Aufmerksamkeit generell auf sich. Sie sind die Fokussierung auf die Informationen dahinter. Sie werben sie um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Menschen. in einer zunehmend digital und kommerziell geprägten Info-Welt, in der Vertrauen, Wahrheit und Ehrlichkeit ein Ausdruck von Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit sein sollten.

Verbundenheit

  • Wofür sich Menschen interessieren ist das was sie mental und emotional berührt und im Leben besonders anspricht, weil es einen Bedarf gibt, warum sie das tun.
  • Es besteht der Bezug dazu, was sie finden und lesen.
  • Das schafft die Verbundenheit mit den Menschen, bei denen es verbindende Elemente in den Themen gibt.

Erfahrungen

  • In "Werners Pferdeschule" muss man nicht lernen, Aber man kann Erfahrungen machen. Lernen ist was für die Schule, wo es dafür Noten gibt.
  • Erfahrungen sind fürs Leben und für den Umgang mit Pferden in der Kommunikation, von der Theorie bis zur Praxis,
  • Das Leben steckt voller Erfahrungen. In "Werners Pferdeschule" kommen neue hinzu, die auch in das Leben hineinwirken. Entdecke sie mit Pferden, auch beim Personal Training und Life Coaching. Das Spektrum der Themen reicht von Pferdekenntnissen und Reiten in der Pferdeflüsterwelt bis zu Lebensfragen in der Alltags- oder Berufswelt.

Bedürfnisse

  • Wie sonst im Leben geht es den Menschen im Hinblick auf Pferde um ihre eigenen Bedürfnisse, Und da gibt es einige Unterschiede in den persönlichen Interessen der Menschen. Das ist ein Grund dafür, dass sich die Bedürfnisse hier nur annäherungsweise erfassen lassen, weil sie von den Einstellungen der Menschen zu den Pferden geprägt sind, die sich darin wiederfinden.
  • Aber auch Pferde haben Bedürfnisse. Und darin unterscheiden sie sich in ihrer Art von den Menschen. Das ist auf ihre Natur zurückzuführen, die anders ist in der Gestaltung ihrer Lebensweise als die der Menschen, mit denen sie es Pferde in ihrem Leben zu tun haben.
  • Die Bedürfnisse miteinander zu verbinden und in Relation zu bringen ergibt für Menschen ein Bild des Verständnisses mit den Pferden. Darin spiegelt sich das Interesse an Informationen wieder, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, wie es den Pferden geht und wie sie sich fühlen in ihrer Beziehung zu den Menschen fühlen.

Motivation

  • Angebote kann man Menschen machen. Sie beruhen auf der Freiwilligkeit von Entscheidungen - auch darauf bezogen, ob Pferde sich auf Angebote einlassen, die Menschen ihnen durch Kommunikation vermitteln. Das findet im Umgang mit ihnen heraus.
  • Angebote sich freie Optionen, darauf einzugehen. Sie sind für Menschen gedacht und bestimmt, die sich dafür interessieren, was sie angeboten bekommen. Und sie machen damit ihre Erfahrungen.
  • Bei Pferden sind die Angebote zur Motivation für Freiwilligkeit gemacht. Wie sich die Pferde dabei entscheiden, das hängt stark von ihren Bedürfnissen des Hier und Jetzt und ihren erlebten Erfahrungen mit den Menschen ab.
  • Es laufen Verknüpfungen zusammen, deren Faktoren die Motivation der Pferde bestimmen, wie sie sich bei den Menschen verhalten. Vielleicht hat man das so noch nicht betrachtet, weil es bisher nicht auf der Liste der Wichtigkeit des Umgangs mit Pferden stand. Schaut man sich das mal genauer an, wird man auch hier ein einleuchtendes Bild des Verständnisses bekommen.

Verständnis

  • Die Verständlichkeit der Sprache ist das verbindende Element für Verständigung und Kooperation. Ohne diese Basis bleiben Informationen unklar und führen zu Missverständnissen zwischen Menschen und auch beim Umgang von Menschen mit Pferden.
  • Das Unverständliche zu vermeiden gilt das besondere Augenmerk bei den Inhalten der Themen, sodass die Menschen sie aus ihren Sichtweisen verstehen. Dafür muss man sich das Bild mit der eigenen Vorstellungskraft verinnerlichen, um daraus für sich die Informationen zu erhalten, die das Verständnis ermöglichen.
  • Verständnis ist nicht selbstverständlich. Es muss entstehen, um es miteinander zu teilen. Dann werden die Informationen für viele Menschen interessant, die sich davon angesprochen fühlen und nach verständlichen Informationen - nicht nur im Internet - suchen. Etwas nicht zu verstehen lässt sich immer leicht sagen. Jedoch mit den Erkenntnissen wächst auch das Verständnis.

Beständigkeit

  • Was zu einem Trend wird entscheiden die Menschen durch ihr Interesse daran. Damit es nicht eintönig wird, wechseln sich die Trends des Lebens ab. Dafür sorgen schon die vielen Trendsetter im digitalen Netz, damit das so ist und weiter so bleibt.
  • Was heute noch angesagt ist, das ist morgen bereits schon wieder vorbei. Diese Entwicklung beschleunigt nur das Leben und bestimmt die Interessen der Menschen, die sich damit identifizieren und davon begeistert sind, was ihnen angeboten wird. 
  • Dagegen auf längerfristige Beständigkeit zu setzen erfordert eine andere Gedanken- und Lebenskultur im Umgang mit den Themen und Trends dieser Zeit. Nicht immer machen Trends einen Sinn. Zumal dann nicht, wenn sie nur immer noch mehr Ressourcen kosten und Energie verbrauchen. Solche Trends braucht das Klima wirklich nicht.
  • Beständigkeit tut dann gut, wenn man von Ideen zu schnell überholt wird und sich als Mensch so fühlt. Dann sollte man wieder mehr auf das bereits Bewährte bei den Dingen des Lebens achten, anstelle von ständigen Veränderungen. Das tut dem Leben auch mal gut.
  • Bezogen auf Pferde ist Beständigkeit ein wesentliches Merkmal ihrer Natur, die sich ja so grundsätzlich von der der Menschen unterscheidet. Das sollte man bei allem was man tut durchaus mit bedenken, wenn es als wichtig betrachtet.

Impulse

  • Viele Menschen haben ähnliche Gedanken, die man untereinander austauschen kann. So ergänzen sie sich in Wissen und Erfahrungen. 
  • Miteinander darüber reden vermehrt die Informationen und Erkenntnisse, von denen jeder Mensch für sich profitiert, wenn man sich dafür interessiert, was andere denken und sagen.
  • Informationen regen die Sinne an und geben Impulse, sich mit den Inhalten von Themen zu befassen. Dabei kann man das Wesentliche für sich erkennen und in die eigenen Vorstellungen und Vorgehensweisen einbinden. Die Gedanken über Pferde erweitern zusätzlich das Spektrum der Erkenntnisse in vielerlei Hinsicht, eben nicht nur im speziellen Einklang des Umgangs mit Pferden, sondern auch im Leben.

Inspiration

  • Von den Informationen gehen Anregungen aus, die zu Veränderungen führen, das Leben in der Art und Weise anders zu gestalten, überall dort wo es sinnvoll und notwendig ist. Es sind die Ideen der Menschen, die für andere zur Inspiration werden, um sich ihnen anzuschließen. 
  • Es finden sich Anhaltspunkte dafür, die man für sich in der Wichtigkeit bewerten kann, entsprechend der persönlichen Lebenslage und Bedürfnisse. Daraus ergeben sich neue Ziele, die auch Motivation sind und die Menschen durch Erfolg nach vorne bringen,
  • Wie sich die inspirativen Punkte in das gesellschaftlich fixierte Leben integrieren lassen, das liegt im Ermessen der Persönlichkeit und den individuellen Möglichkeiten zur Entwicklung und Veränderung. Das Pferd kann für Menschen eine Quelle der Inspiration sein und dazu werden, indem man sich mit dem Wesen seiner Natur befasst.
  • Mit der Homepage werden dazu Impulse gegeben.

Veränderung

  • Der tiefe Sinn des Lebens liegt in Wandel durch Veränderung. Damit werden bestehende Gegebenheiten aufgegeben, neue Erfahrungen gemacht, Erkenntnisse gewonnen und mit anderen Dingen aus der Vergangenheit verglichen. Davor haben Menschen auch Angst, was sich daraus entwickelt. 
  • Diesen Gefühlen etwas Positives entgegenzusetzen ist eine Herausforderung des Umgangs mit Veränderung. Dazu kann man sich Inspirationen holen, welche Erfahrungen und Erfolge es bei anderen Menschen gibt. Vielleicht muss man sich auch darauf trainieren, als Vorbereitung für Anderes und Neues. 
  • Es wird nur durch Selbstüberzeugung gelingen, den Schritt zum machen, sich für eine andere Vorgehensweise zu entscheiden, die auch auf Konsequenzen aufgebaut ist. Will man etwas Neues erreichen, muss man andere Ziele setzen, auf die man zugeht. 
  • An der Arbeit mit Pferden lässt sich das gut darstellen, was es bedeutet, sich mit Themen der Veränderung zu befassen, wovor die Menschen zurückhaltend sind. Aber nicht nur bei Problemen ist das das Maß des Erfolgs, sondern auch um für sich in der Kommunikation der Beziehung mit dem Pferd mehr zu erreichen.

Wichtigkeit

  • Wo Menschen im Leben ihre Prioritäten haben liegt für sie der Fokus der Wichtigkeit des Nutzens von Informationen, die sie suchen und lesen. Hier befindet sich der Kernpunkt ihrer Interessen, um die sie sich vorzugsweise kümmern. Die Nebenbereiche bleiben bei der Betrachtung der Wichtigkeit außen vor und bleiben meist unbeachtet. 
  • Die Verlagerung der Wichtigkeit auf andere Kernpunkte wird als ein Veränderungsprozess angesehen, dem die Menschen persönlich zwiespältig gegenüberstehen, ob sie sich darauf einlassen wollen, weil ihnen dazu noch die Erkenntnis des Nutzens fehlt.
  • Das Wichtige hat einen bedeutungsvollen Stellenwert im Leben, ausgehend von den Bedürfnissen und der persönlichen Individualität der Menschen, die für die Wichtigkeit eine bestimmende Rolle spielen. Davon gehen die Impulse aus, sich mit Informationen zu befassen, wie auf der Homepage.

Vorstellungskraft

  • Wie man sich diese Welt wünscht und wie sie ist, da gehen die Bilder der Gedanken und Realität bei den Menschen oftmals auseinander. Den Istzustand zu erkennen erfordert den Bezug darauf, welche Sinne bei ihnen angesprochen werden, mit denen man die Realität erfasst, 
  • Hier ergeben sich Sinnestäuschungen, weil man das erkennt, was man sehen will und nicht wie es ist. Das bringt die Vorstellungskraft durcheinander. Mehr an der Realität zu sein hilft bei der Vorstellung dessen was man im Leben erwartet. 
  • Vorstellen kann man sich vieles. Wie es tatsächlich ist wird daran gemessen, wie man die Zukunft erlebt. Damit werden sich die Träume der Menschen bestätigen oder als eine Fiktion erweisen. Auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben heißt näher an der Realität zu sein.

Richtungswechsel

  • Weiß man wo man steht und was man will, dann hat man die beste Orientierung. Die brauchen Menschen, um zu wissen, wo sie sich befinden, wenn sie das bewusst wissen wollen.
  • Anders lebt man in den Tag hinein und lässt die Dinge auf sich zukommen, wie sie sich ergeben. Das ist eine Lebensweise, wenn es keine Gründe für Orientierung gibt. Es darauf ankommen zu lassen, was geschieht, keinen genauen Kurs haben, um ein Ziel anzusteuern, so überlässt man es dem Zufall. Zwischen den Varianten wandeln die Menschen hin und her.
    Dagegen sind Pferde in ihrer Orientierung klar. Von dieser Eigenschaft können sich die Menschen etwas aneignen, das ihnen hilft, mehr Orientierung ins Leben hineinzubringen. Pferde überlassen nichts dem Zufall.
  • Dagegen sind Pferde in ihrer Orientierung klar. Von dieser Eigenschaft können sich Menschen etwas aneignen, das ihnen hilft, mehr Orientierung ins Leben hineinzubringen. Pferde überlassen nichts dem Zufall, so wie es bei Menschen ist.

Akzeptanz

  • Etwas zu akzeptieren ist eine Folge der Selbsterkenntnis durch ein besseres Verständnis. Mit Veränderungen haben es Menschen mitunter schwer. Sie fragen nach dem Wieso.
  • Verändern tut sich vieles. Wenn es sie selbst betrifft, haben sie es schwer, das zu akzeptieren.
  • Sie müssen das nicht tun, denn es ist ihre Entscheidung. Einsicht lässt die Akzeptanz leichter werden. Menschen reagieren unterschiedlich darauf, dies im Leben umzusetzen.

Handeln

  • Schöne Worte sagen nichts, wenn das handeln noch auf sich warten lässt. Vieles ist im Leben leichter gesagt als getan. Gerade dann, wenn das was zu tun ist noch nicht ganz sicher ist.
  • Geredet wird, um etwas anzukündigen. Aber wie überzeugend und glaubhaft das ist, das wirft Fragen auf, die tiefer gehen. Wer weiß was man tut, sagt es ehrlich und ist glaubwürdig für die Menschen.
  • Diese Eigenschaft hat nicht jeder, der etwas sagt, das auch das Leben der anderen Menschen darin einbezieht, was getan wird, wodurch sich auch ihr Leben verändert.

Pferdeglück

  • Wie man dieses Glück empfindet, so ist es auf das Leben übertragbar. Es geht auch von der Vorstellungskraft und den Erfahrungen aus, die man in Bezug auf Pferde hat. Glück ist vielseitig, Pferde geben einen Eindruck davon, wo man es finden kann. Woran man es erkennt, das ist der Erfolg, den man erlebt.
  • Pferdeglück vermittelt ein positives Lebensgefühl. Das motiviert Menschen im Denken und Handeln, was ihnen das Glück bringt und wo sie es schon haben. Oft wird es übersehen, weil man sich von Leben mehr erwartet.
  • Pferde sind ein Beispiel dafür, was Menschen das Glück bedeuten kann. Dazu muss man es von den Pferden auf die Menschen beziehen, wie sie ihr Leben begreifen und verstehen. Dann wird man mehr die glücklichen Dinge, auch in Lebensfragen, sehen.

Einstellung

  • Welche Haltung Menschen gegenüber Pferden oder den Dingen des Lebens einnehmen lasst sich von ihren Meinungen und Ansichten ableiten. Dahinter steht die Frage der Gesinnung. Darauf bezogen ist der Dialog mit Menschen zu den Themen. Die grundlegende Denkweise über Pferde schafft eine Brücke der Verständigung zwischen den Menschen.
  • Sichtbar wird die Einstellung am Verhalten, das grundlegend mit der Gesinnung verbunden ist. Daran lässt sich nichts ändern, was es die Menschen nicht wollen. Sie machen es so, wie es ihrer Einstellung entspricht. Das merkt man auch in ihrem Bezug zu Pferden.
  • Ein Training berührt auch Bereiche der Einstellung der Menschen. Davon geht der Erfolg aus, den man dadurch erreichen will. Sollte man nicht seine Haltung überdenken und ändern wollen, macht Training wenig Sinn, denn es geht bei der Entwicklung auch um Anpassungen in den Einstellungen, bezogen auf die Gesinnung und das Verhalten in der Kommunikation mit den Pferden.

Besinnung

  • An Orten der Stille treten bei Menschen ihre Lebensfragen stärker im Bewusstsein hervor. Die äußere Ruhe der Umgebung regt die Gedanken an, mehr in sich hineinzuhören. Hier findet man den ungestörten Weg zu Fragen und Antworten, die sich auf Angelegenheiten konzentrieren, die den Menschen wichtig sind.
  • An einem Ort, wo es nur den Menschen und die Ruhe der Pferde gibt, findet man zu diesen Gedanken. An einem Ort, wo man ungestört von der Hektik und Unruhe anderer Menschen unbeeinträchtigt ist, bekommt man das persönliche innere Gefühl der Mitte.
  • Solche stillen, ja beinahe meditativen Orte sind wichtige Bezugspunkte für innere Einkehr und Besinnung, frei von Ablenkungen durch andere Menschen. Hier kann man die Gedanken ordnen. Das Äußere vor sich draußen zu lassen, um den Zugang zur eigenen Wichtigkeiten zu haben, ist ein wesentlicher Ausgangspunkt für das Coaching zur Besinnung.

Ergebnisse

  • Die Faktoren des Erfolgs, dass irgendwas nicht so läuft wie erwartet, sind unkalkulierbar. Ebenso beim Glück. Sie ergeben sich durch Kontakte mit Menschen, Zustände oder zufällige Ereignisse. Sie haben Einfluss auf die Ergebnisse, die für Menschen eine Enttäuschung sind oder ihnen Freude machen.
  • Zufall oder Vorhersehung liegen dicht beieinander. Es kommt darauf an, wie sie die Menschen für sich bewerten.
  • Wie letztendlich die Ergebnisse aussehen ist erst nach Abschluss der Entstehungsphase definitiv klar. Bis dahin bleiben sie offen. Daran wird sich nichts ändern, obwohl Menschen versuchen, Einfluss darauf zu nehmen.

Nutzen

  • Dass man etwas nicht braucht merkt man dann, wenn man es nicht benutzt, was man hat. Es ist da, man hat es sich angeschafft, aber einen Nutzen hat es nicht, den man sich vorher vielleicht vorgestellt hat.
  • So manche Gegenstände, Pläne und Projekte findet man hierzu, wenn man darüber nachdenkt, was man sich eigentlich davon erwartet hat. Das geht weiter so und hört nicht auf, weil man nicht gelernt daraus,
  • Das ist doch Verschwendung mit Blick ins Leben durch Nutzlosigkeit von Dingen.

Festhalten

  • Der Schaffensdrang hält Menschen fest. Ebenso der Sammeltrieb für spezielle Sachen. Das lässt sie nicht mehr los. Schon viel ist hier nicht genug. Das geht bis zur Überforderung der Leistungsfähigkeit.
  • Das Programm ist im Kopf nicht auf Grenzen eingestellt, die Menschen bei ihren Aktivitäten im Leben haben müssen.
  • Das führt dazu, nicht den Stopppunkt zum Ende zu finden, um aufzuhören und sich mit anderen Interessen zu befassen und zu beschäftigen. Hier besteht die Gefahr auf einer emotional endlosen Einbahnstraße zu sein. 

Zwang

  • Von Zwang geht eine Bedrückung aus, Sie engt die Seele ein. Das spüren die Menschen.
  • Davon freizukommen bedingt den drückenden inneren Zustand loszuwerden, der als Zwang empfunden wird.
  • Loszukommen bedeutet die Veränderung der Gedanken und des Verhaltens.

Flüstern

  • Mit Pferden spricht es sich anders als mit Menschen. Die Menschen tun das dennoch so, als reden sie mit Menschen.
  • Da gibt es schon einen Unterschied in der Sprache der Pferde, auf den man achten sollte. Es sind die Worte, die man benutzt und der Akzent, wie man sie ausspricht.
  • Mit Flüstern über Gesten hat man den meisten Erfolg in der Ansprache der Pferde.

Fühlen

  • Die Sprache fühlen geht auf die Achtsamkeit zurück. Auch die Empfindsamkeit hat Einfluss darauf, die Gefühle der Sprache zu erleben, die mit dem Verhalten der Pferde in Verbindung steht.
  • Vom Fühlen gehen die Gefühle aus, die zur äußeren Sprache werden, wie man sie mit Pferden hat.
  • Das kennt man auch vom Reiten, wie die Gefühle hier sind. Davon geht das Coaching im Reiten aus.

Vertrauen

  • Das Gefühl von Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit. Geborgenheit und Sicherheit bildet Vertrauen aus, das Menschen von einer anderen Person haben.
  • Auch zu Tieren brauchen Menschen dieses Empfinden, um sich ihnen zu nähern. Es gibt ihnen Sicherheit durch Überzeugung, eine Beziehung einzugehen.
  • Vertrauen ist eine Meinung und kein Spiel, das zur Enttäuschung am Ende einer Beziehung wird. Tiere spielen nicht mit den Menschen, denen sie vertrauen. Das zeichnet sie aus.

Augenhöhe

  • Auf gleicher Höhe zu sein ist eher symbolisch zu verstehen. Wie sieht das aus bei Menschen? Sie müssten in die Hocke gehen oder sich auf ein Podest stellen, um sich gegenseitig horizontal in die Augen blicken zu können.
  • Bei Menschen in Bezug zu Pferden ist das ebenfalls so. Aber hier kommen die Pferde den Menschen mit ihren Augen entgegen, denn sie senken ihnen Kopf runter.
  • Aus dieser Geste der Pferde kann man als Mensch in der Philosophie viel von ihnen verstehen.

Außergewöhnliches

  • Das was nicht zur den Gewohnheiten zählt, dazu werden lassen, ist kein Trick, sondern ein Schritt auf dem Weg zum Erfolg des Coachings und der Veränderung.
  • Ungewöhnlich für Menschen ist nur das was noch nicht zur ihrer Gewohnheit geworden ist. Dazu muss man es erstmal erfahren.
  • Das Coaching in den Bereichen der Homepage gibt diese Erfahrung weiter an diejenigen Menschen, die es mögen, darüber mehr zu lesen.

Gedankenschlucht

  • Probleme sind an das Leben gebunden und die Menschen, die sie haben. Wenn diese tiefer liegen, spüren sie das, weil es ihnen an Lösungen fehlt. Man kann sich nicht von den Problemen befreien, solange man nicht die Ursachen beseitigt hat, von denen die Probleme ausstrahlen. 
  • Was tun, aber das Richtige, das den Menschen dabei hilft, den Zustand der Ratlosigkeit zu ändern, worin das Problem besteht, ist mit den Gedanken verknüpft, welche Lösung es gibt. 
  • Befindet man sich hier in einer Gedankenschlucht, findet man nur mit Mühe da heraus. Dieses Gefühl der Beklemmung kennen die Menschen im Leben beim Druck von Problemen.

Verbindung

  • Menschen brauchen für Beziehungen etwas Verbindendes, das sie durch persönliche Kontakte zusammenbringt und bindet, nur kurz für Momente oder längere Zeit.
  • Das kann vieles im Leben sein, dass eine Beziehung begründet. Ansonsten geht man seiner Wege, ohne sich um andere Menschen zu kümmern, denen man hier begegnet.
  • Selbst das Training beruht auf Verbindung, woraus das entsteht, was man sich davon verspricht, durch Erfahrungen in der Entwicklung von Fähigkeiten und Präsenz in Bezug auf Pferde und darüber hinausgehende Lebensbereiche.

Hoffnung

  • Ich hoffe auf das Gute. Schlechtes gibt es schon genug im Leben.
  • Der Glaube daran trägt die Hoffnung in sich, mehr das Gute des Lebens zu sehen. 
  • Mit Hoffnung allein ist es nicht getan. Selbst muss man es tun, dem Guten in seinem Leben den Weg bereiten, um es zu erfahren.

Verzicht

  • Etwas dahingehend zu verändern, dass es nicht mehr notwendig ist, es zu wollen oder zu brauchen, macht das Denken und Handeln aus.
  • Es ist ja nicht so, dass sich einiges, auf das man verzichtet, nicht durch anderes ersetzen lässt.
  • Verzicht kann also auch zu Neuem führen, das sinnvoller ist.

Lebensweisheiten

  • Es kommt nicht von ungefähr, was als Weisheit des Lebens gilt.
  • Das hat einen Hintergrund, der sich auf das Leben bezieht. Davon kann man Kernpunkte ableiten und in sein Leben einbeziehen,
  • Tut man das nicht, erreicht die Weisheit die Menschen später.

Pferdeerfahrungen

  • Wie das Pferd einen Menschen helfen kann, das muss man für sich erfahren. 
  • Worte allein reichen nicht, das zu erkennen, was Pferde den Menschen Gutes tun. 
  • Seele, Herz, Gemüt und physische Aspekte fließen darin ein, wie positiv Pferde auf die Menschen wirken. 
    Ich weiß wie das ist und ich bilde das aus!

Seelentröster

  • Selbst bei Pferden sind Menschen in ihrer gewohnten Welt, die für sie Abläufe darin bestimmt.
  • Sich optional auch auf anderes als das darin Gewohnte zu konzentrieren können sie nicht.
  • Dennoch findet die Seele bei Pferden den Eingang in eine andere Art von Welt, wo sie sich entspannen kann, sofern sich die Menschen darauf einlassen und dafür das Reiten auch mal hinten anstellen. 

Sattelzwang

  • Dieser Zustand wird auf Pferde bezogen, ist aber weniger bei ihnen als bei Menschen der Fall, die viel reiten.
  • Immer nur den Sattel in der Hand zum Pferd tragen ist mehr als das gelegentliche Bedürfnis zu reiten.
  • Das macht das Pferd zum Selbstzweck dieses Bedürfnisses.

Belohnung

  • Für sich im Leben etwas Gutes zu haben ist eine Belohnung.
  • Auch Gewohnheiten können eine Belohnung sein, die Menschen bei ihnen empfinden.
  • Und nicht zuletzt der Erfolg für gute Leistungen, der Menschen dafür belohnt, macht sie glücklich.

Zeit

  • Im Leben laufen Menschen den unerledigten Dingen hinterher, wofür sie noch keine Zeit hatten, sich darum zu kümmern. Das führt dazu, dass es mehr Dinge werden, sie sich stapeln oder überlagern.
  • Da kann von Ruhe keine Rede sein. Zeit lässt sich nicht teilen, Sie muss man für das Wichtige nutzen, um es zu erledigen. Sie ist nur einmal da und schon wieder vorbei und abgelaufen.
  • Zeit kann man nur im Hier und Jetzt greifen und in der Zukunft für das Wichtige reservieren.

Lebensroutinen

  • Das sich täglich Wiederholende wird bei den Menschen mit der Zeit zur Standardroutine. Wobei ein anders, neues Denken in den Hintergrund tritt.
  • Was man kennt und häufig macht ist ein Regelverhalten und Ausdruck einer zur Routine gewordenen Lebensweise.
  • Routine beruht auf vorhandenen Fähigkeiten, Kenntnissen, Erfahrungen sowie Denk- und Verhaltensmustern. Das verhindert sich hier eventuell noch bei Bedarf auch weiter zu entwickeln und zu verändern, weil die Lebensroutinen dominierend sind. Daran sind auch Lebensstandards geknüpft, die für die Menschen eine wesentliche Lebensrolle spielen.

Lebensstile

  • Der Mensch lebt jetzt. Damals ist Vergangenheit. Dennoch hängen für die Menschen viele Erinnerungen daran, wie es mal war. Diese Zeit kommt so nicht wieder. Die Augen sind vorne an Kopf und blicken in die Gegenwart und Zukunft hinein. Das Hier und Jetzt ist das Leben.
  • Die Lebensstile bestimmen die Einkommen sowie die Einstellungen zum Leben. Das Geld hat eine Schlüsselrolle, wie die Menschen ihr Leben gestalten. Es ist davon abhängig wie viel man hat und man sich damit leisten kann. Das Leben verursacht bei den Menschen auch Kosten, die durch das Einkommen abgedeckt sein müssen. Darüber hinaus zu leben wäre mehr als man sich leisten kann.
  • Aber das gehört mit zum Lifestyle bei den Menschen. Damit fangen auch die Probleme an, die dann ihre Auswirkungen auf das Leben haben. Stress ist nur ein Teil der Erfahrungen damit, Einkommen und Kosten ausgewogen zu halten. Was man sich woanders leiht, das muss man dennoch später haben, um es zurückzuzahlen. Das bleibt den Menschen nicht erspart. Das Verständnis des Lebens liegt an der Lebensweise, die man sich ermöglicht, wie man jetzt lebt.

Lebensfragen

  • Durch ihre Gedanken erklärt sich das Leben für die Menschen.
  • Ihre Fragen dazu konkretisieren es.
  • Lebensfragen bringen Aspekte in die Gedankenwelt der Menschen hinein, die ihnen jetzt wichtig sind und auch darauf hinausgehen, wie sie in Zukunft leben werden.
    Das nimmt das Life Coaching auf!

Life Coaching (speziell)

  • Pferde helfen Menschen gedanklich bei der Transformation im Leben. Ihre Wesensart ist mit der Natur verbunden, die im Leben der Menschen weiter aus dem Blickfeld geraten ist.
  • Veränderungen schließen die Natur ein. Sie zeigen wie weit das Leben schon davon abgewichen ist und was es bedeutet, mit der Natur im Einklang zu leben.
  • Life Coaching nimmt die Natur der Pferde für wichtige Lebensfragen hinzu, um darauf Antworten zu geben.

Und noch diese Punkte hintendran: 

Deutlichkeit ist ein Punkt der Sprache und Verständigung, des Ausdrucks von Sprache und der Anwendung der Mittel zur Klarheit des Ausdrucks.

Ehrlichkeit schafft Vertrauen und hilft den Menschen an der Veränderung zu arbeiten.

Wahrheit ist selten auf dieser Welt und ein Ausdruck von Ehrlichkeit im Umgang der Menschen miteinander.

Fragen erwarten auch Antworten, die man selbst nicht hat oder wo man sie zwar hat, aber sich doch nicht sicher ist, ob sie richtig sind.

Verstehen beim Coaching ist notwendig, will man sich sicher sein, dass Menschen harmonisch in der Sprache zueinander passen, mit den Gedanken und ihrem Handeln - als Grundlage ihrer Kooperation.

Reden hilft sich darüber ein Bild zu machen, ob man sich untereinander verständigen kann. Ohne Reflexion und Antworten werden es die Menschen nicht wissen und erfahren, wie es ist.

Flüstern ist Reden ohne Worte in Bezug auf die Sprache der Pferde, die nicht aus Wörtern gebildet wird, sondern aus Gesten und leisen Tönen besteht.

Zuhören lässt die Achtsamkeit in den Vordergrund der Aufmerksamkeit treten, denn wenn die Neugier darauf, mehr zu erfahren, besonders groß ist.

Lernen stellt die Neugier in den Fokus des Handelns, damit man sich dadurch Know-how aneignen kann. Neugier bezogen auf Pferde erschließt den Menschen das Wissen über sie.

Nachdenken ist ein mentaler Prozess, bei dem man etwas im Geiste bedenkt und nicht gleich in die Tat umsetzt, was gerade im Kopf vorgeht.

Umdenken führt vom Handeln wieder zum Nachdenken, ob es auch anders sein kann, was man getan hat.

Fühlen ist Teil der sinnlichen Wahrnehmung. Es auf Pferde zu übertragen und bei ihnen anzuwenden ist Teil von "Fühle die Pferde" und der Sprache zur Verständigung mit den Pferden.

Kontakte sind wichtig, wie Gespräche und Begegnungen auch, um Beziehungen herzustellen und zu vertiefen.