Werners Pferde- und Flüsterwelt
    

Gedanken zum Leben

Lebensfragen finden darüber (eventuell) ihre Antworten.

Mit Tipps bekommen Menschen Anregungen. Damit lässt sich beim Denken einiges bewegen. Was genau, dass ist der Gedankenwelt der Menschen überlassen, wie sie es tun.

Hier greife ich Punkte in meiner mentalen Welt auf, zu denen man sich Gedanken machen kann.

  • Ich fange mit der Zeit an. Sie ist das reale Hier und Jetzt des Lebens. Das macht sie mehr wert als alles andere.
  • Zeit bemisst den Ablauf des Lebens. Der Umgang damit steuert das Leben und legt fest, wie viel man gebraucht, verbraucht oder davon noch brauchen wird.
  • Fragen stellen hat den Vorteil, dass man mit den Antworten Erkenntnisse und Lösungen bekommt, die man in die Prozesse des Lebens einbeziehen kann.
  • Vorher fragen ist gut, was man wissen will, anstatt nachher enttäuscht, frustriert oder verärgert zu sein.
  • Vieles ist zu erledigen. Man muss sich darum kümmern. An den Prioritäten und der Dinglichkeit erkennt man das was Vorrang vor allem anderen hat, dass daneben auch noch wichtig erscheint.
  • Der Blick in das Umfeld und nach vorne geht vom Standpunkt und der Perspektive aus, wohin man gerade schaut. Mit verändertem Standpunkt nimmt man auch eine andere Perspektive ein, die das Bild der Betrachtung und Gedanken erneuert.
  • Ein Vorhaben, das im Leben als sehr wichtig angesehen wird, muss mit dem Zeitpunkt der Möglichkeit zur Realisierung betrachtet werden. So lassen sich Wünsche erfüllen.
  • Geht das Leben andere Wege als erwartet, gibt es auch die Option zur Korrektur in Anbetracht der vorhandenen Möglichkeiten.
  • Das Leben wird schwieriger, wenn es um Lösungen geht, bei denen die Ergebnisse auf sich warten lassen und man nicht weiß, wie sie sind. Das wirft Fragen auf, ohne die Antworten zu kennen.
  • Die Frage nach mehr oder weniger im Leben führt zu mehr oder weniger Gedanken, Bemühungen, Anstrengungen, Problemen, Sorgen, Glück und Zufriedenheit. Mitunter kann weniger bedeuten, das Leben zu vereinfachen, zu erleichtern und zu entlasten.
  • Authentizität und Wahrheit sind Zeichen von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Sich hier zu verstellen kann in der Folge das Klima des Lebens aus der Balance bringen.
  • Wie man das Leben gestaltet so lebt man es mit den Ausschlägen nach oben und unten. Das Optimum befindet sich dazwischen und ist die Linie der Zufriedenheit und des Wohlfühlens, wo es keiner Korrekturen bedarf.
  • Achtsamkeit ist ein Gebot des Lebens. Lässt man es hier schleifen, geht das Wichtige im Fokus verloren, das für Glück und Zufriedenheit von Bedeutung ist und das Leben angenehm und entspannend macht.
  • Wenn die Zeit nicht drückt und man Ruhe hat, ist das Leben frei von Unruhe und Hektik. Man kann entspannt leben, das Wichtige erledigen, sich darauf konzentrieren und nach vorne auf das Leben schauen.
  • Blickt man morgens in den Tag hinein, weiß man am Abend was man in dieser Zeit von den Dringlichkeiten tatsächlich geschafft hat. So lässt sich das Leben überschaubar organisieren. Das Alte ist erledigt und man kann wieder Neues in den Fokus der nächsten Tage stellen.
  • Hilfe gibt Menschen Hoffnung, dass sich dadurch ihre Probleme lösen werden. Einem größeren Drang in Körper nach immer mehr lässt sich nur mit Hilfe widerstehen, wenn von selbst die Kraft dazu fehlt.
  • Darin, was man Arbeit nennt, sollte ein Sinn erkennbar sein, der das Leben ausfüllt.
  • Die Frage der Perfektion ist das schöne, glänzende, strahlende, exakte, makellose Bild von den Dingen des Lebens, von denen sich Menschen besonders angesprochen fühlen. Davon abzuweichen bringt das natürliche Lebensbild mehr nach vorne, wie es der Natur des Menschen entspricht.
  • Das Optimum ist das Verhältnis zwischen Maximum und Minimum, wo das Leben ausgeglichen ist, das man leben sollte.
  • Versteht man die Natur als Basis, dann versteht man mit der Natur zu leben und mehr darauf zu achten, mit ihr umzugehen.
  • Sich im Leben Stopppunkte zu setzen regt zum Nachdenken an, woraus ein Umdenken entstehen kann.
  • Wenn man den Weg sucht, ist im Leben auch ein Ziel damit verbunden. Der Lebensweg entscheidet, ob man es erreicht. Darum prüfe man den Weg vorher.
  • Verluste wiegen schwer, weil sie nicht vorhersehbar sind und plötzlich in das Leben eingreifen und es verändern. Damit umzugehen muss man erstmal verkraften können, indem man die unabwendbare Realität akzeptiert.
  • Loslassen erfordert Mut, sich von Belastendem zu trennen, dass das Leben beschwerlich macht. Dadurch wird der Weg frei für Lebensoptimierungen.
  • In der Veränderung liegt die Chance zum Neuanfang, sich auf neue Lebensziele zu konzentrieren.
  • Einen vertrauten Menschen zu haben, an den man sich wenden kann, ist eine Stütze, wenn man im Leben mal tiefer sinkt. Diese Beziehung sollte man sich bewahren.
  • Die Zeit verrinnt und nichts geschafft. Wenn das so ist, dann sollte man mehr Kraft entwickeln, um das Liegengebliebene anzupacken, sofern das wichtig ist zum Leben.
  • Gesundheit ist wichtiger als Geld und Statusdenken. Sie sollte man mehr im Fokus haben und daran denken, als an Geld und Vermögen, das die Gesundheit nicht ersetzen kann.
  • Das was man tut ist ein wichtiger Beitrag für das Leben, damit es weitergeht und erhalten bleibt, für sich, andere und die Natur.
  • Im Grau des Alltags zu versinken macht müde, erschöpft und krank, Um sich vom grauen Lebenstrott abzulenken, muss man sich aktiv mit sinnhaften Aufgaben von der Eintönigkeit und Trostlosigkeit des Daseins lösen, die auf der Seele liegen, und neue Ziele entdecken. Motivation braucht Erfolgserlebnisse, die die Veränderung belohnen.
  • Wer die Wahrheit ausspricht trägt die Ehrlichkeit in sich. Das ist allemal besser als sie sich schön zu reden, drumherum zu reden, sie zu verdrehen oder zu ignorieren. Diese Welt ist der Wahrheit ein ganzes Stück entfernt.

  • Die Farbe Grün steht in der Flora für Leben, Entwicklung, Wachstum und Erneuerung. Die Farbe Braun steht für Wandel, Veränderung und Vergänglichkeit im Zyklus der Natur. Nehmen wir das Grün als Farbe der Motivation das Leben zu leben.