Werners Pferdeflüsterwelt
    Mittendrin die Pferde erleben - sei inspiriert!    

Info-Punkt der Homepage
"Fühle die Pferde"

Für Menschen, die neue Erfahrungen machen möchten!

  • Betroffenheit
  • Das Leben hat sich in dieser immer mehr digitalisierten Zeit verändert. Es ist dadurch auch unpersönlicher geworden. Die Menschen mit Themen im Internet zu erreichen ist eine starke Frage von Betroffenheit, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Dann nehmen sie die Informationsangebote spezifischer wahr, weil sie diese in den Kontext ihrer persönlichen Erlebnisse und der Ziele ihrer Interessen bringen können.
  • Persönliche Betroffenheit sorgt für mehr Interesse, als wenn man sich nur am Rande mit den Inhalten der Themenbereiche befasst. Die Suche nach Informationen drückt das aus.
  • Persönliches Training stützt sich auf das für die Menschen Zutreffende, worum dass es ihnen in ihrer Hinsicht geht, um die Identifikation mit den Inhalten, um Probleme, Lebenssituationen und Lebensfragen. Über die medialen Kontakte entsteht eine Verbindung in den Beziehungen der Möglichkeiten für Erfahrungen und Veränderungen.
  • Und Fotos ziehen die Aufmerksamkeit generell auf sich. Sie sind die Fokussierung auf die Informationen dahinter. Jedoch Fotos allein geben nicht wieder, was das Leben für die Menschen mit sich bringt. Dennoch werben sie um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Menschen. in einer zunehmend digital und kommerziell geprägten Info-Welt, in der Vertrauen, Wahrheit und Ehrlichkeit ein Ausdruck von Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit sein sollten.

    Erfahrungen

  • In "Werners Pferdeschule" muss man nicht lernen, Aber man kann Erfahrungen machen. Lernen ist was für die Schule, wo es dafür Noten gibt. 
  • Erfahrungen sind fürs Leben und für den Umgang mit Pferden in der Kommunikation, von der Theorie bis zur Praxis, 
  • Das Leben steckt voller Erfahrungen. In "Werners Pferdeschule" kommen neue hinzu, die auch in das Leben hineinwirken. Entdecke sie mit Pferden, auch beim Personal Training und Life Coaching. Das Spektrum der Themen reicht von Pferdekenntnissen und Reiten in der Pferdeflüsterwelt bis zu Lebensfragen in der Alltags- oder Berufswelt.

    Bedürfnisse

  • Wie sonst im Leben geht es den Menschen im Hinblick auf Pferde um ihre eigenen Bedürfnisse, Und da gibt es einige Unterschiede in den persönlichen Interessen der Menschen. Das ist ein Grund dafür, das sich die Bedürfnisse hier nur annäherungsweise erfassen lassen, weil sie von den Einstellungen der Menschen zu den Pferden geprägt sind, die sich darin wiederfinden.
  • Aber auch Pferde haben Bedürfnisse. Und darin unterscheiden sie sich in ihrer Art von den Menschen. Das ist auf ihre Natur zurückzuführen, die anders ist in der Gestaltung ihrer Lebensweise als die der Menschen, mit denen sie es Pferde in ihrem Leben zu tun haben.
  • Die Bedürfnisse miteinander zu verbinden und in Relation zu bringen ergibt für Menschen ein Bild des Verständnisses mit den Pferden. Darin spiegelt sich das Interesse an Informationen wieder, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, wie es den Pferden geht und wie sie sich fühlen in ihrer Beziehung zu den Menschen fühlen.

    Motivation

  • Angebote kann man Menschen machen. Sie beruhen auf der Freiwilligkeit von Entscheidungen - auch darauf bezogen, ob Pferde sich auf Angebote einlassen, die Menschen ihnen durch Kommunikation vermitteln. Das findet im Umgang mit ihnen heraus.
  • Angebote sich freie Optionen, darauf einzugehen. Sie sind für Menschen gedacht und bestimmt, die sich dafür interessieren, was sie angeboten bekommen. Und sie machen damit ihre Erfahrungen.
  • Bei Pferden sind die Angebote zur Motivation für Freiwilligkeit gemacht. Wie sich die Pferde dabei entscheiden, das hängt stark von ihren Bedürfnissen des Hier und Jetzt und ihren erlebten Erfahrungen mit den Menschen ab.
  • Es laufen Verknüpfungen zusammen, deren Faktoren die Motivation der Pferde bestimmen, wie sie sich bei den Menschen verhalten. Vielleicht hat man das so noch nicht betrachtet, weil es bisher nicht auf der Liste der Wichtigkeit des Umgangs mit Pferden stand. Schaut man sich das mal genauer an, wird man auch hier ein einleuchtendes Bild des Verständnisses bekommen.

    Verständnis

  • Die Verständlichkeit der Sprache ist das verbindende Element für Verständigung und Kooperation. Ohne diese Basis bleiben Informationen unklar und führen zu Missverständnissen zwischen Menschen und auch beim Umgang von Menschen mit Pferden. 
  • Das Unverständliche zu vermeiden gilt das besondere Augenmerk bei den Inhalten der Themen, sodass die Menschen sie aus ihren Sichtweisen verstehen. Dafür muss man sich das Bild mit der eigenen Vorstellungskraft verinnerlichen, um daraus für sich die Informationen zu erhalten, die das Verständnis ermöglichen. 
  • Verständnis ist nicht selbstverständlich. Es muss entstehen, um es miteinander zu teilen. Dann werden die Informationen für viele Menschen interessant, die sich davon angesprochen fühlen und nach verständlichen Informationen - nicht nur im Internet - suchen. Etwas nicht zu verstehen lässt sich immer leicht sagen. Jedoch mit den Erkenntnissen wächst auch das Verständnis.

    Beständigkeit

  • Was zu einem Trend wird entscheiden die Menschen durch ihr Interesse daran. Damit es nicht eintönig wird, wechseln sich die Trends des Lebens ab. Dafür sorgen schon die vielen Trendsetter, im digitalen Netz dass das so ist und bleibt. 
  • Was heute noch angesagt ist, das ist morgen bereits schon wieder vorbei. Diese Entwicklung beschleunigt nur das Leben und bestimmt die Interessen der Menschen, die sich damit identifizieren und davon begeistert sind, was ihnen angeboten wird. 
  • Dagegen auf längerfristige Beständigkeit zu setzen erfordert eine andere Gedanken- und Lebenskultur im Umgang mit den Themen und Trends dieser Zeit. Nicht immer machen Trends einen Sinn. Zumal dann nicht, wenn sie nur immer noch mehr Ressourcen kosten und Energie verbrauchen. Solche Trends braucht das Klima wirklich nicht. 
  • Beständigkeit tut dann gut, wenn man von Ideen zu schnell überholt wird und sich als Mensch so fühlt. Dann sollte man wieder mehr auf das bereits Bewährte bei den Dingen des Lebens achten, anstelle von ständigen Veränderungen. Das tut dem Leben auch mal gut. 
  • Bezogen auf Pferde ist Beständigkeit ein wesentliches Merkmal ihrer Natur, die sich ja so grundsätzlich von der der Menschen unterscheidet. Das sollte man bei allem was man tut durchaus mit bedenken, wenn es als wichtig betrachtet.

    Impulse

  • Viele Menschen haben ähnliche Gedanken, die man untereinander austauschen kann. So ergänzen sie sich in Wissen und Erfahrungen. 
  • Miteinander darüber reden vermehrt die Informationen und Erkenntnisse, von denen jeder Mensch für sich profitiert, wenn man sich dafür interessiert. was andere denken und sagen. 
  • Informationen regen die Sinne an und geben Impulse, sich mit den Inhalten von Themen zu befassen. Dabei kann man das Wesentliche für sich erkennen und in die eigenen Vorstellungen und Vorgehensweisen einbinden. Die Gedanken über Pferde erweitern zusätzlich das Spektrum der Erkenntnisse in vielerlei Hinsicht, eben nicht nur im speziellen Einklang des Umgangs mit Pferden, sondern auch im Leben.

    Inspiration

  • Von den Informationen gehen Anregungen aus, die zu Veränderungen führen, das Leben in der Art und Weise anders zu gestalten, überall dort wo es sinnvoll und notwendig ist. Es sind die Ideen der Menschen, die für andere zur Inspiration werden, um sich ihnen anzuschließen. 
  • Es finden sich Anhaltspunkte dafür, die man für sich in der Wichtigkeit bewerten kann, entsprechend der persönlichen Lebenslage und Bedürfnisse. Daraus ergeben sich neue Ziele, die auch Motivation sind und die Menschen durch Erfolg nach vorne bringen, 
  • Wie sich die inspirativen Punkte in das gesellschaftlich fixierte Leben integrieren lassen, das liegt im Ermessen der Persönlichkeit und den individuellen Möglichkeiten zur Entwicklung und Veränderung. Das Pferd kann für Menschen eine Quelle der Inspiration sein und dazu werden, indem man sich mit dem Wesen seiner Natur befasst.
  • Mit der Homepage werden dazu Impulse gegeben.

    Veränderung

  • Der tiefe Sinn des Lebens liegt in Wandel durch Veränderung. Damit werden bestehende Gegebenheiten aufgegeben, neue Erfahrungen gemacht, Erkenntnisse gewonnen und mit anderen Dingen aus der Vergangenheit verglichen. Davor haben Menschen auch Angst, was sich daraus entwickelt. 
  • Diesen Gefühlen etwas Positives entgegenzusetzen ist eine Herausforderung des Umgangs mit Veränderung. Dazu kann man sich Inspirationen holen, welche Erfahrungen und Erfolge es bei anderen Menschen gibt. Vielleicht muss man sich auch darauf trainieren, als Vorbereitung für Anderes und Neues. 
  • Es wird nur durch Selbstüberzeugung gelingen, den Schritt zum machen, sich für eine andere Vorgehensweise zu entscheiden, die auch auf Konsequenzen aufgebaut ist. Will man etwas Neues erreichen, muss man andere Ziele setzen, auf die man zugeht. 
  • An der Arbeit mit Pferden lässt sich das gut darstellen, was es bedeutet, sich mit Themen der Veränderung zu befassen, wovor die Menschen zurückhaltend sind. Aber nicht nur bei Problemen ist das das Maß des Erfolgs, sondern auch um für sich in der Kommunikation der Beziehung mit dem Pferd mehr zu erreichen.

    Wichtigkeit

  • Wo Menschen im Leben ihre Prioritäten haben liegt für sie der Fokus der Wichtigkeit des Nutzens von Informationen. die sie suchen und lesen. Hier befindet sich der Kernpunkt ihrer Interessen, um die sie sich vorzugsweise kümmern. Die Nebenbereiche bleiben bei der Betrachtung der Wichtigkeit außen vor und bleiben meist unbeachtet. 
  • Die Verlagerung der Wichtigkeit auf andere Kernpunkte wird als ein Veränderungsprozess angesehen, dem die Menschen persönlich zwiespältig gegenüberstehen, ob sie sich darauf einlassen wollen, weil ihnen dazu noch die Erkenntnis des Nutzens fehlt.
  • Das Wichtige hat einen bedeutungsvollen Stellenwert im Leben, ausgehend von den Bedürfnissen und der persönlichen Individualität der Menschen, die für die Wichtigkeit eine bestimmende Rolle spielen. Davon gehen die Impulse aus, sich mit Informationen zu befassen, wie auf der Homepage.

    Vorstellungskraft

  • Wie man sich diese Welt wünscht und wie sie ist, da gehen die Bilder der Gedanken und Realität bei den Menschen oftmals auseinander. Den Istzustand zu erkennen erfordert den Bezug darauf, welche Sinne bei ihnen angesprochen werden, mit denen man die Realität erfasst, 
  • Hier ergeben sich Sinnestäuschungen, weil man das erkennt, was man sehen will und nicht wie es ist. Das bringt die Vorstellungskraft durcheinander. Mehr an der Realität zu sein hilft bei der Vorstellung dessen was man im Leben erwartet. 
  • Vorstellen kann man sich vieles. Wie es tatsächlich ist wird daran gemessen, wie man die Zukunft erlebt. Damit werden sich die Träume der Menschen bestätigen oder als eine Fiktion erweisen. Auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben heißt näher an der Realität zu sein.

    Richtungswechsel

  • Weiß man wo man steht und was man will, dann hat man die beste Orientierung. Die brauchen Menschen, um zu wissen, wo sie sich befinden, wenn sie das bewusst wissen wollen.
  • Anders lebt man in den Tag hinein und lässt die Dinge auf sich zukommen, wie sie sich ergeben. Das ist eine Lebensweise, wenn es keine Gründe für Orientierung gibt. Es darauf ankommen zu lassen, was geschieht, keinen genauen Kurs haben, um ein Ziel anzusteuern, so überlässt man es dem Zufall. Zwischen den Varianten wandeln die Menschen hin und her.
    Dagegen sind Pferde in ihrer Orientierung klar. Von dieser Eigenschaft können sich die Menschen etwas aneignen, das ihnen hilft, mehr Orientierung ins Leben hineinzubringen. Pferde überlassen nichts dem Zufall.
  • Dagegen sind Pferde in ihrer Orientierung klar. Von dieser Eigenschaft können sich Menschen etwas aneignen, das ihnen hilft, mehr Orientierung ins Leben hineinzubringen. Pferde überlassen nichts dem Zufall, so wie es bei Menschen ist.

    Pferdeglück

  • Wie man dieses Glück empfindet, so ist es auf das Leben übertragbar. Es geht auch von der Vorstellungskraft und den Erfahrungen aus, die man in Bezug auf Pferde hat. Glück ist vielseitig, Pferde geben einen Eindruck davon, wo man es finden kann. Woran man es erkennt, das ist der Erfolg, den man erlebt. 
  • Pferdeglück vermittelt ein positives Lebensgefühl. Das motiviert Menschen im Denken und Handeln, was ihnen das Glück bringt und wo sie es schon haben. Oft wird es übersehen, weil man sich von Leben mehr erwartet. 
  • Pferde sind ein Beispiel dafür, was Menschen das Glück bedeuten kann. Dazu muss man es von den Pferden auf die Menschen beziehen, wie sie ihr Leben begreifen und verstehen. Dann wird man mehr die glücklichen Dinge, auch in  Lebensfragen, sehen.

    Einstellung

  • Welche Haltung Menschen gegenüber Pferden oder den Dingen des Lebens einnehmen lasst sich von ihren Meinungen und Ansichten ableiten. Dahinter steht die Frage der Gesinnung. Darauf bezogen ist der Dialog mit Menschen zu den Themen. Die grundlegende Denkweise über Pferde schafft eine Brücke der Verständigung zwischen den Menschen.
  • Sichtbar wird die Einstellung am Verhalten, das grundlegend mit der Gesinnung verbunden ist. Daran lässt sich nichts ändern, was es die Menschen nicht wollen. Sie machen es so, wie es ihrer Einstellung entspricht. Das merkt man auch in ihrem Bezug zu Pferden.
  • Ein Training berührt auch Bereiche der Einstellung der Menschen. Davon geht der Erfolg aus, den man dadurch erreichen will. Sollte man nicht seine Haltung überdenken und ändern wollen, macht Training wenig Sinn, denn es geht bei der Entwicklung auch um Anpassungen in den Einstellungen, bezogen auf die Gesinnung und das Verhalten in der Kommunikation mit den Pferden.

    Besinnung

  • An Orten der Stille treten bei Menschen ihre Lebensfragen stärker im Bewusstsein hervor. Die äußere Ruhe der Umgebung regt die Gedanken an, mehr in sich hineinzuhören. Hier findet man den ungestörten Weg zu Fragen und Antworten, die sich auf Angelegenheiten konzentrieren, die den Menschen wichtig sind.
  • An einem Ort, wo es nur den Menschen und die Ruhe der Pferde gibt, findet man zu diesen Gedanken. An einem Ort, wo man ungestört von der Hektik und Unruhe anderer Menschen unbeeinträchtigt ist, bekommt man das persönliche innere Gefühl der Mitte.
  • Solche stillen, ja beinahe meditativen Orte sind wichtige Bezugspunkte für innere Einkehr und Besinnung, frei von Ablenkungen durch andere Menschen. Hier kann man die Gedanken ordnen. Das Äußere vor sich draußen zu lassen, um den Zugang zur eigenen Wichtigkeiten zu haben. ist ein wesentlicher Ausgangspunkt für das Coaching zur Besinnung.

So, nach diesen Info-Punkt der Besinnung mache ich hier Schluss
und kümmere mich um die anderen Themen meiner Homepage.