Fühle die Pferde und lass die Seele baumeln!
 

Das ist für mich eine Einstellungsfrage

"Spezielle Konzepte brauchen Menschen, die sich davon angesprochen fühlen!"

Darauf bezogen ist die Identifikation mit den Themen der Homepage von "Fühle die Pferde" eine Einstellungsfrage und eine Erfahrung des Lernens und Verständnisses. Damit verbunden ist die generelle Frage:
Welche Einstellungen haben Menschen zu Pferden?

Davon hängt die einvernehmliche Kommunikation über Pferde ab. Die Frage danach bestimmt mit den Antworten die Verständigung, sorgt für Konsens oder führt in der Diskussion zu Differenzen. Schwierige Dialoge machen wenig Sinn, weil es an Einklang in der Argumentation fehlt, um bei den Auffassungen auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Besser ist die möglichst gleiche Gesinnung in den persönlichen Meinungen miteinander zu teilen. Hier findet ein harmonischer Erfahrungsaustausch statt. Auf dieser Diskussionsbasis verstehen sich die Menschen. Davon profitieren die Menschen vom Meinungsaustausch. Das Training setzt auch darauf auf, um erfolgreich miteinander zu arbeiten.
Dahinter stehen die persönlichen Einstellungen der Menschen, die zueinander passen. Das fördert eine positive Kommunikation. Gegen Fronten zu argumentieren ist müßig und führt zu Konfrontationen zwischen den Menschen. Diese Energie sollte man sich sparen!
Wenn man sich im Grundsatz versteht, dann kann man leichter mehr Aufmerksamkeit erreichen, die Gemeinsamkeiten erkennen und abgleichen und verständlicher argumentieren.
Demzufolge achte ich besonders auf die Einstellungen zu Pferden, um die positiven Effekte in der Diskussion anzustreben. Das Ziel soll der Einklang sein! Damit hat man den größten Erfolg im gemeinsamen Verständnis der Pferde.

Einstellungen auf Veränderungen

Etwas zu verändern muss von den Menschen gewollt sein, zum Beispiel, wenn sie Probleme lösen wollen oder Angst durch schlechte Erfahrungen ihre Beziehung zum Pferd stört. Es gibt Training, um am Zustand mit dem Pferd zu arbeiten!
Das Training unterstützt das Verständnis der Ursachen und Gründe, die das Verhältnis aus dem Gleichgewicht bringen. Die Erfahrungen wieder ins Positive zu verändern trägt wesentlich zur Festigung der inneren Bindung bei.
Wichtig ist, von der Ursache aus daran zu arbeiten, den Kontakt zwischen Mensch und Pferd wieder durch Methoden der Annäherung und des Vertrauensaufbaus zu verbessern. Das Training, um das es hier geht, ist speziell darauf bezogen, die Kommunikation gegen die Angst einzusetzen und Lösungen für Problemzustände zu erarbeiten.
Das Unverständnis von unschönen Erlebnissen hemmt das Verhältnis des Menschen zum Pferd. Auch bei Stress in dieser Hinsicht motiviert das Training, sich davon zu lösen, um zum Pferdeglück zurückzufinden. Mit der richtigen Einstellung können die Ursachen beseitigt werden, von denen die Beziehungsblockaden ausgehen. Das Training kann Menschen Hilfe dabei geben!
Sie ist verknüpft mit einem speziellen Trainingskonzept, wo sich das wiederfindet, was die Homepage darüber zum Ausdruck bringt.